Ein großes Lagerfeuer brennt in der Nähe eines SeesEin großes Lagerfeuer brennt in der Nähe eines Sees

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

Blutmondnacht

Romantasy Geschichte

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
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Die Geschichte „Blutmondnacht“ von Marie Christin hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Kapitel 1

Ihr rotes Tüllkleid raschelte verräterisch bei jedem Schritt den sie durch die leeren Gänge eilte. Doch sie hatte die Zeit ihres Aufbruches gut abgepasst um unentdeckt zu bleiben während sie sich aus ihrem Zimmer davonstahl. Auf die Musik zu, auf einen Abend zu, der nur ihr gehörte. 

Es war schwieriger gewesen als gedacht, sich diesen roten, knielangen Traum eines Kleides zu beschaffen und zu verstecken ohne das neugierige Fragen gestellt und Argwohn geweckt wurde. 

Wahrscheinlich wäre sie ohne die Hilfe ihrer Zofe, ihrer einzigen Freundin nicht so weit gekommen. Lydia war die einzig eingeweihte Person, die Einzige der sie schon immer vertrauen konnte und scheinbar ebenfalls die Einzige, die die bevorstehenden Tage so abscheulich fand wie sie.

Einen Abend in Freiheit, einen Abend für sich bevor sie eben dies für immer aufgab. Mehr wollte sie nicht. 

Also hatten Lydia und sie tagelang geplant wie sie vorgehen konnten. Beim Abendessen zum Auftakt des Festes war ihr vermeidlich schlecht geworden, was erwartungsgerecht für Aufregung sorgte. So hatte man sie, ganz die besorgten Beschützer, in ihr Zimmer geleitet und die Heilerin kommen lassen. Nach einer gründlichen Untersuchung war, wenig verwunderlich, keine Ursache des Unwohlseins gefunden worden. Die Heilerin und ihre Novizin schoben es auf die Anspannung und eventuell zu scharf gewürztem Wild, gaben ihr einen Trank für einen traumlosen Schlaf und schlossen die Tür hinter sich. Wahrscheinlich direkt zu ihrer Großmutter eilend um Bericht zu erstatten. 

Lydia hatte bei den anderen Zofen und Dienstboten sichergestellt, dass keiner der sich unwohl fühlenden jungen Frau in dieser Nacht noch zur Last fiel und kam dann zu ihr ins oberste Zimmer geeilt um ihr beim ankleiden zu helfen. 

„Du siehst atemberaubend aus“, hatte sie ihr gesagt als sie die letzten Strähnen ihres nun pechschwarzen Haares feststeckte. Ein kleiner Trick zur Verschleierung ihrer eigentlichen Haarfarbe, den sie schön öfter angewandt hatten. 

Nervös hatte sie sich die ebenfalls schwarze Maske aus Rabenfedern hinter ihrem Kopf zusammengebunden und zufrieden ihr Spiegelbild betrachtet. Die Maske bedeckte ihr halbes Gesicht, so dass nur ihre tiefrot bemalten Lippen und die Kinnpartie noch frei lagen. Ebenso wie die vor Aufregung blau glitzernde Augen, die durch das tiefe schwarz der Federn noch strahlender zu sein schienen – ebenfalls nicht ihre eigentliche Augenfarbe. Alles Tarnung, alles ein Trick um nicht aufzufallen. Lediglich ihr Duft könnte sie verraten. Doch Lydia und sie hatten die Hoffnung, dass durch die Masse an Gästen, das ausgelassene Feiern, den Alkohol und der Geruch des großen Lagerfeuers ihr eigener Geruch nicht zu sehr auffallen würde. 

Durch einen Boteneingang hatte Lydia sie aus dem Zimmer geschleust und war selbst darin zurückgeblieben um ihren Platz im Bett einzunehmen, für den Fall, dass besorgte Augen nach ihr sehen könnten. Sie liebte ihre Freundin dafür, dass sie ihr diese Chance bot, selbst zurücksteckte um ihr diesen Abend zu ermöglichen. 

Mit diesen Gedanken trat sie durch die große steinerne Eingangshalle der Festung, hinaus auf die Ländereien, welche vom roten Mondlicht bereits erhellt wurden und vom Gelächter, Gesang und wilden Treiben der Versammelten erfüllt waren.

Kapitel 2

Es war noch prächtiger als in ihrer Vorstellung, was sie umso verbitterter machte, da man ihr dies hatte vorenthalten wollen. Die Blutmondfeier, die nur alle paar Jahre in Erydium stattfand und zu der jeder Zirkel des Kontinentes anreiste. Dafür und für die andere Sache. Massen an Hexen tanzten bereits um das meterhohe Feuer, welches in der Mitte des großen Feldes entzündet worden war und durch Magie in die prächtigsten Farben getaucht wurde. Sie legte den Kopf in den Nacken und sah zum großen Blutmond hinauf, der über der ganzen Szene zu thronen schien. Der frische Herbstwind fuhr ihr über das Gesicht und durch einzelne lose Strähnen ihres hochgesteckten Haares. Doch ihr war nicht kalt, im Gegenteil, sie pulsierte quasi vor feuriger Hitze. 

Langsam aber bestimmt schritt sie auf eine Tafel mit großen Glasschüsseln verschiedenster Getränke zu, wahrscheinlich alle mit Alkohol versetzt. Sie nahm sich einen Becher und füllte ihn großzügig mit etwas, das Blutfeuer hieß – wie passend. 

Der erste Schluck brannte, doch dann trat die herrliche Süße ein. Ein Geschmack nach Orange, Zimt und Apfel prickelte ihr auf der Zunge und sie nahm einen größeren Schluck während sie die tanzenden und wirbelnden Massen an Frauen und Männern betrachtete. So ausgelassen und scheinbar sorgenfrei, als würden sie jeden Tag so verbringen. Ein eng umschlungenes Paar in ihrer Nähe erweckte ihre Aufmerksamkeit. Eine blonde Hexe mit einem skandalös enganliegenden schwarzen Samtkleid lehnte sich in einen tiefen und innigen Kuss mit einem hochgewachsenen Mann, der mit seinen Händen gierig ihren Körper erkundete. Sie schaute weg. Nicht weil Zurschaustellung von Lust bei ihrer Art etwas Beschämendes war, eher im Gegenteil, sondern weil sie an der Stelle der beiden auch nicht so begafft werden wolle. Nicht dass irgendjemand es wagen würde sie in der Öffentlichkeit je so zu berühren. 

Sie hatte sich in der Vergangenheit einige Male in dunklen Ecken mit ein paar jungen Männern herumgetrieben und begonnen ihre Lust zu entdecken. Jedoch war es noch nie bis zum Äußerten gekommen, da selbst die vor Erregung strotzenden jungen Männer in ihrem Zustand einen gesunden Selbsterhaltungstrieb gezeigt hatten und es nicht gewagt hätten sie zu entweihen. Dies war seit ihrer Geburt jemand anderem versprochen worden. Jemand, der dieses Versprechen bald einfordern würde. 

Sie schüttelte sich kurz um die Gedanken abzustreifen. Nicht heute, dachte sie und kippte den restlichen Inhalt ihres Bechers herunter um sich danach auf die Tanzfläche zu stürzen. Die wirbelnden Hexen nahmen sie ohne zu zögern in ihre Reihen auf und drehten sie mit sich zum Klang anwachsender Trommeln und Blasinstrumente. 

Das war es. Dieses Gefühl hatte sie sich erhofft, als sie die letzten Wochen den Plan geschmiedet hatte. Dazugehörigkeit ohne diese affektierte Zurückhaltung ihr gegenüber, die Teil des langweiligen Alltags war.

Also gab sie sich dem hin, gab sich der Musik und dem Alkohol in ihrem Blut hin während sie immer wilder und schneller tanzte, sich von Arm zu Arm bewegte. Tanzte mal mit Männern, mal mit Frauen und auch mit sich ganz allein im Schein des roten Blutmondes, der die Farbe ihres Kleides hatte. 

Der Tüll wog um ihre Knie und sie war froh, sich für die flachen Schuhe entschieden zu haben, die mit Bändern ihre Waden hinauf geschnürt worden waren und somit Halt beim Tanzen boten.

Kapitel 3

Sie setzte gerade zu einer besonders ausladenden Drehung mit ausgestreckten Armen an, als sie plötzlich gegen eine harte Brust wirbelte und ins Taumeln geriet. Ein paar starker Arme legten sich um ihre Taille um sie abzufangen bevor sie fallen konnte. Noch etwas schwindelig von der Drehung sah sie die Brust hinauf, bis sie in ein paar gold-brauner Augen blickte, die zu einem markanten Gesicht gehörten, welches unter einer ebenso goldenen Maske verborgen war. 

Dennoch konnte sie erkennen, dass der Mann darunter schön sein musste. Sein Haar silbern und zu einem kleinen Zopf am Hinterkopf gebunden und einem herrlich geschwungenen Mund auf dem ein kleines Lächeln blitzte. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sie ihn bereits seit Sekunden schweigend anstarrte. 

„Vorsicht, kleine Hexe“, sagte er und seine Stimme klang genauso tief wie seine kräftige Gestalt es vermuten ließ. Sie schüttelte den Kopf um diesen etwas zu klären und sah ihm wieder in die Augen. 

„Verzeihung, ich habe Euch nicht gesehen“, erwiderte sie höflich und wünschte sich ihr wäre eine bessere, kokettere Erwiderung eingefallen. Doch der Mann grinste noch breiter und kam etwas zu ihr herunter. Er überragte sie um gut einen halben Meter. 

„Vielleicht bin ich ja absichtlich in euren Weg gelaufen um eine Gelegenheit zu bekommen euch anzusprechen.“ Beim Kessel, er flirtete mit ihr. Dieser gutaussehende Fremde flirtete tatsächlich öffentlich mit ihr. 

Sie zögerte kurz, doch beflügelt vom Alkohol und dem langen Tanzen erwiderte sie sein kokettes Lächeln und sah ihm fest in die Augen. Etwas blitze in seinem Blick. „Ich fühle mich geschmeichelt. Jedoch habt ihr meinen herrlichen Tanz unterbrochen.“ Ihre Stimme klang rauchiger als sie es von sich gewohnt war. Der Punsch war definitiv gut. Sein Lächeln wurde breiter und ihr fiel auf, dass sein starker Arm noch immer um ihre Taille lag. 

„Ich könnte es wieder gut machen, indem ich euch ein guter Tanzpartner bin“, antwortete er und nahm seinen Arm weg um ihr die Hand als stille Aufforderung darzubieten. Kurz zögerte sie, Jahre der strengen Disziplinierung und des Tadels, was sie alles nicht tun solle hinderten sie daran freimütig nach seiner Hand zu greifen. Doch nicht heute, mahnte sie sich. Heute würde sie nicht so sein wie sie sein musste. Heute Abend würde sie ihre täglich aufgesetzte Maske ablegen und sein wie sie wollte. Wie Ironisch, dass dies durch das Tragen einer physischen Maske erst möglich war. 

Also legte sie ihre Hand in seine, so verschwindend klein, fiel ihr auf. Er zog sie mit sich zu den weiterhin tanzenden Hexen, ging dann aber etwas an ihnen vorbei und hielt an einem leeren Teil des Feldes, der sich noch immer mitten im Treiben befand und irgendwie dennoch privater war. Mit einer fließenden Bewegung zog er sie an sich, seine eine Hand verboten tief auf ihrem unteren Rücken und mit der anderen hielt er ihre, rau und schwielig – definitiv ein Kämpfer. 

Er begann sie zu führen während er ihr tief in die Augen sah und weiterhin grinste. Erst langsam tanzend und dann wieder schneller. Wirbelte sie um sich herum und zog sie immer wieder in seine Arme ohne zu reden. Sein Geruch strömte ihr in die Nase. Etwas wie Sandelholz gepaart mit dem Rauch des Feuers, fast schon verboten verführerisch. Sie erwischte sich dabei wie sie die Augen schloss um sich alles an diesem Moment einzuprägen, jegliches Gefühl das sie empfand. 

„Und kleine Hexe? Mache ich meine grobe Unterbrechung eures Tanzes wieder wett?“, fragte er flüsternd und riss sie damit wieder in den Moment hinein. Immer noch dieses gutaussehende Lächeln auf den Lippen. Ihr wurde bewusst, dass er sie beobachtet hatte, während sie tief versunken war.

„Ich wusste nicht, dass ein Mann wie Ihr so kläglich nach Bestätigung fragen muss.“ Ihre freche Antwort überraschte sie selbst. Wäre sie in Gegenwart ihrer Großmutter gewesen, hätte ihr die Frechheit der Worte ihren Zorn auf sich gezogen. Doch der Fremde funkelte sie nur kokett an, als sei auch dieser Wortwechsel mit ihr ein Tanz für ihn. 

„Ich glaube in eurer Anwesenheit kommen selbst dem kühnsten Mann Zweifel.“ Er hatte ja keine Ahnung, wie sehr er mit seiner Äußerung ins Schwarze traf. Abgesehen von Ihrer Stellung und Magie war alleine schon ihr Äußeres immer ein weiterer Fluch für sie gewesen. Männer begehrten es, ihre Familie nutzte es und andere Hexen neideten es ihr. Nicht eine Sache an ihr war gänzlich gewöhnlich, so wie sie es sich oft wünschte. Ihr Tanzpartner schien ihre Mimik zu lesen und zog sie noch etwas enger an sich um ihr ins Ohr zu flüstern. 

„Aber ich glaube, ihr brauchtet nicht mal eure Schönheit um zu reizen“, raunte er. Als sein Atem ihr Ohr streifte stellten sich kleine Härchen in ihrem Nacken auf und ein Kribbeln bis hinunter zu ihren Zehen durchfuhr sie. Große Mutter, was war nur diese Wirkung die er auf sie hatte? 

„Eine seltsame Äußerung, wenn man bedenkt, dass wir uns doch gar nicht kennen“, erwiderte sie heiser und versuchte die Hitze die sich in ihr ausbreitete in Schach zu halten. Sie konnte spüren wie er die Lippen an ihrem Ohr zu einem noch breiteren Grinsen verzog und seine Bartstoppeln rieben dabei an ihrer Haut. 

„Ich habe eine gute Intuition. Und wir müssen auch keine Fremden bleiben, kleine Hexe.“ Während er die Worte aussprach glitt seine Hand noch etwas tiefer ihren Rücken hinunter, woraufhin ihr verräterischer Körper sich ihm entgegenwölbte. 

„Wie lautet Euer Name?“, fragte sie und wunderte sich, wie fremd ihre Eigene Stimme klang. „Theon. Und lassen wir doch die Höflichkeiten in Anbetracht dessen, wo meine Hand gerade liegt.“ Tatsächlich hatte er sich bis hinunter zu ihrem Hinterteil bewegt und ruhte dort nun stark und kräftig. Sie ertappte dabei, wie sie sich wünschte er würde zudrücken. „Woher stammst du, Theon?“, fragte sie weiter um sich krampfhaft im hier und jetzt zu halten. 

„Es wäre nur fair, wenn du mir zuerst deinen Namen verrätst bevor ich dir meine Lebensgeschichte anvertraue“, raunte er noch immer an ihrem Ohr. 

Kurz zögerte sie und überlegte welchen Namen sie ihm nennen konnte. Zwar wusste sie nicht ob ihr richtiger Name ihm etwas sagen würde, aber ein Risiko wollte sie dennoch nicht eingehen. 

„Ich heiße Mel“, gab sie zurück. Nicht ganz die Wahrheit, aber dennoch keine Lüge.

„Es ist schön deine Bekanntschaft zu machen, Mel. Und ich komme aus einem kleinen Ort auf dem südlichen Kontinent, der dir nichts sagen dürfte. Mich verschlägt nur eine geschäftliche Abwicklung hier her. Mein Glück, dass gerade zufällig auch die Blutmondfeier stattfindet.“ Er hatte ihr mehr erzählt als sie erwartet hatte, dennoch wirkte die Antwort irgendwie einstudiert. Aber was solls? Immerhin spielte auch sie ihm nur etwas vor. „Ich war noch nie auf dem südlichen Kontinent“, erwiderte sie leise, als schämte sie sich fast für ihre mangelnde Erfahrung. Seine Hand wanderte nun von ihrem Gesäß hinauf zur Taille. Federleichte, kaum spürbare Berührungen, die dennoch alles in ihr zum Leben erweckten. „Du solltest ihn definitiv besuchen. Ein Ort voller Tanz, Musik und Lust.“ Die Art wie er Lust erwähnte jagte ihr einen Schauer über den Rücken. Sie ertappte sich bei der Vorstellung, er möge sie dorthin mitnehmen, fort von hier und sie würden in seiner Heimat diesen Tanz fortsetzen. Er schien die Gänsehaut zu bemerken und wusste ebenfalls, dass diese nicht mit Kälte zu tun hatte. Ein kehliges Lachen erklang an ihrem Ohr und seine Lippen streiften plötzlich ihren Kiefer. 

„Das gefällt dir, oder Mel?“, fragte er und drückte sich ihr entgegen, hart, um ihr die Frage zu ersparen, ob er es als genauso lustvoll empfand. Sie versuchte gar nicht erst zu lügen oder verlegen zu wirken. Denn sie war es nicht. Zum Teufel, wenn sie schon nur diese Nacht hatte, dann wollte sie es richtig machen.

Kapitel 4

Um sie herum achtete Niemand auf sie, alle waren mit ihrem eigenen Vergnügen beschäftigt. Als Antwort krallte sie ihm die Finger in den Stoff seines Hemdes und atmete hörbar tief aus. Wieder lachte Theon und ließ seine Hand von ihrer Taille auf ihren Oberschenkel wandern, wo er durch den Stoff Kreise mit seinem Daumen zog und dabei weiterhin ihre Kinnpartie liebkoste. Sie drehte den Kopf, so dass sich ihre Nasenspitzen berührten. Er hatte sich etwas hinabgebeugt um mit ihr auf einer Höhe zu sein, um ihr nun voller Lust in die Augen zu sehen, während sie noch immer eng umschlungen tanzten. 

Und als sie die stumme Frage in seinem Gesicht sah stellte sie sich auf die Zehenspitzen und presste ihren Mund auf seinen. Nicht leicht und vorsichtig, sondern fordernd. Und er erwiderte ihren Drang, krallte seine Hände in den Stoff ihres Kleides und fuhr ihr mit der Zunge über die Unterlippe, bis sie ihren Mund für ihn teilte und ihn aufnahm. Er stöhnte an ihren Lippen während er sie weiter erforschte. 

Sie ließ seine andere Hand los und legte sie ihm in den Nacken um sich ihm entgegen zu ziehen. Als Antwort hob er sie hoch damit sie die Beine um seine Hüften schlingen konnte. Bei allen Dämonentoren dieser Welt, er war so hart und groß an ihr, dass ihr ein keuchen entfuhr. Theon bewegte sich mit ihr auf dem Arm Richtung Waldrand, der seitlich am Festplatz begann und ihnen etwas Sichtschutz bieten würde. Doch es kümmerte sie nicht, dass er dadurch klar signalisierte was er mit ihr vorhatte. Im Gegenteil befeuerte es ihre Lust nur noch mehr. 

Sie wurde mit dem Rücken an einen breiten Baum gedrückt und Theon’s Körper gab ihr Halt. Als sie sich mit einer ausladenden Hüftbewegung an ihr rieb grollte er tief aus seiner Kehle und nahm den Mund von ihrem. 

„Kleine Hexe, wenn du das weiter tust kann ich für nichts mehr garantieren“, keuchte er etwas atemlos. Seine Lippen waren geschwollen, die Haare aus dem Zopf gelöst und sein Blick voller Hunger auf mehr. Wieder gab sie ihm keine Worte als Antwort, sondern sah ihm nur fest in die Augen, während sie ihre sinnliche Geste nochmals wiederholte mit einem wissenden Grinsen auf den Lippen, die ebenfalls geschwollen waren. 

Sie sah förmlich wie seine Zurückhaltung brach, als er ihren Mund wieder in Besitz nahm, seine Hand unter ihr Kleid schob und mit einer eleganten Bewegung ihre Unterwäsche löste. Sie zog scharf die Luft ein als sie an ihrer empfindlichen Stelle den kühle Herbstwind spürte und begriff wie feucht sie war. Mit keinem der jungen Männer in der Festung war es bisher so gewesen. Theon‘s Finger glitten über den nackten Oberschenkel, zur Innenseite und dann etwas höher bis er leise an ihren Lippen fluchte. Sie hätte schwören können, dass bei der Berührung mit ihrer Feuchtigkeit etwas an ihm noch weiterwuchs. 

Flehend bog sie den Rücken durch und er lachte als er sie runter lies. Kurz wollte sie protestieren, doch dann sank er vor ihr auf die Knie, mit einem Glitzern in den Augen, welches ihr Herz krampfen ließ. 

„Weißt du, ich war schon sehr angetan von den heiligen Ritualen die ich heute im Angesicht des Blutmondes sehen durfte… aber ich denke ich werde dieser Nacht nun selbst huldigen.“ Und noch bevor sie die Bedeutung ganz verstand, schob er seinen Kopf unter den Rock ihres Kleides und fuhr einmal kräftig und ausgedehnt über ihre Mitte. 

Sie fluchte laut und versuchte verzweifelt irgendwo Halt zu finden, damit ihr ihre Beine nicht den Dienst versagten, während Theon mit seiner warmen Zunge über ihrer empfindlichste Stelle kreiste und langsam einen Finger in sie schob. Dieses Gefühl zusammen mit dem immer wieder unten herum auffrischendem Herbstwind trieb sie das erste Mal über die Schwelle ihrer Lust. Ihr entfuhr ein Laut, den sie noch nie von sich, oder sonst jemandem, gehört hatte und nur mit größter Konzentration gelang es ihr, ihre verräterische Magie in sich zu behalten. Theon stand wieder an sie gepresst noch bevor die letzte Welle der Lust ganz abgeebbt war, sah ihr in die Augen und zog sich genüsslich seinen Finger aus dem Mund. 

„Ich könnte schwören, dass so das Mondlicht schmeckt, kleine Hexe.“ Doch sie wollte nicht, dass er sprach, wollte noch mehr dieser Lust. Also griff sie nach seinem Gürtel, den sie mit geschickten Handgriffen löste. Man hätte glauben können, sie habe es schon viele Male getan. Doch an dieser Stelle war sonst immer Schluss gewesen, mehr hatten selbst die vor Lust triefenden jungen Männer ihr nie zugestanden, aus Angst vor den Konsequenzen ihre Reinheit geraubt zu haben. Doch das kümmerte sie nicht. Theon, dieser attraktive Fremde, wusste nicht wer sie war. Er würde noch vor dem Morgengrauen wieder verschwunden sein und keine Konsequenz fürchten müssen. Und Mel war es egal, dass sie nun dabei war eines der obersten Gebote ihrer Erziehung zu brechen. Sie wollte es so, sie wollte selbst bestimmen wem sie dieses Geschenk machte. Für eine arrangierte Vermählung war es nicht nötig unberührt zu sein. Nur eine alte Tradition, die sie jetzt vor hatte zum Teufel zu schicken. Sie streifte seine Hose ab und ließ vorsichtig einen Finger über seine Härte fahren während sie ihm weiter in die Augen sah. Sein Adamsapfel hüpfte beim Schlucken und in seinem Blick lag pures Feuer, sein Blick war pures Feuer mit brennendem Gold in Kontrast zu seinem silbernen Haar. 

Als sich ihre Hand fest um ihm schloss und diese auf und ab bewegte legte er stöhnend den Kopf in den Nacken. 

„Verdammt“, knurrte er und stürzte sich wieder auf sie. Sein Mund noch drängender als zuvor. Er hob sie erneut hoch und legte sie auf den moosbewachsenen Waldboden um zwischen ihre Beine zu gleiten. Während er sich mit Küssen an ihrem Körper hinunter arbeitete krallte sie ihm ihre Finger in die Haare. Sie wollte ihn, brauchte ihn so sehr in sich das sie zitterte. Als er den Kopf hob bemerkte er scheinbar etwas in ihrem Blick was ihn stutzen ließ. „Ich hatte noch nie…“, gab sie zu und ihre Wangen wurden rot vor Scham, was die Maske jedoch verbarg. Er schob sich wieder zu ihr hoch und küsste sie sanft, als wolle er nicht, dass sie sich für irgendetwas rechtfertigte. 

„Aber ich möchte es. Ich brauche es heute Nacht“, fügte sie entschlossen hinzu um ihm zuvorzukommen. Suchte seinen Blick um es ihm zu verdeutlichen. Sie sah seine Augen blitzen. Etwas besitzergreifendes lag darin und sie konnte sich nur vorstellen, dass es Genugtuung für einen Mann wie ihn sein musste sie vor allen anderen Männern zu haben. Als Antwort ließ er seine Lippen wieder ihren Hals hinunterwandern bis zu ihren Brüsten, wo er ihre harten Burstwarzen in den Mund nahm und saugte. Sie spürte es bis hinunter in ihre Zehen und ihre Mitte wurde noch feuchter. Seine Hand fuhr ihre Innenschenkel hinauf bis zum Zentrum ihrer Lust. Wieder zischte er als er bemerkte wie sehr sie ihn wollte. Und als ob er nicht mehr warten könne, als ob sie nicht mehr genug Zeit auf dieser Welt hätten drang er mit seiner Härte in sie ein. 

Es war Lust und Schmerz und noch mehr Lust, als er anfing sich langsam in ihr zu bewegen damit sie sich an ihn gewöhnen konnte. Sie wollte mehr, schneller und tiefer. Also drückte sie sich ihm entgegen und stahl ihm so ein tiefes Stöhnen.

„Verdammt, kleine Hexe. Mach das nochmal.“ Sie gehorchte. Immer wieder hob sie sich seinen Stößen entgegen die nun kräftiger und fordernder wurden. Immer weiter trieb er sie Richtung des Abgrundes den sie so sehr kennenlernen wollte. Sie krallte sich an seinem Rücken fest als er sich neben ihr abstützte um tiefer in ihr zu sein. Als er erneut hart in sie stieß schrie sie auf und ihre Magie trommelte von innen gegen ihre Haut als wollte sie ausbrechen. Doch sie erlaubte sich nur kleine Funken, als Theon und sie gemeinsam über den Abgrund stießen. Er stöhnte ihren falschen Namen während er sich ein letztes Mal tief in sie versenkte. 

Bebend brach er über ihr zusammen und glitt an ihre Seite während beide versuchten ihre Atmung zu beruhigen, die Fassung wiederzuerlangen. Ihr Gesicht zum Himmel gewandt sah sie den Blutmond an und fühlte sich zum ersten Mal frei unter ihm. 

Eine ganze Weile sagte keiner von ihnen etwas, während sein Arm noch immer auf ihrem Bauch ruhte. 

„Weißt du, kleine Hexe… ich glaube dir zu begegnen war das Beste an dieser ganzen Reise“, flüsterte Theon. Sie sah ihm in die Augen, wahrscheinlich zum letzten Mal, und lächelte. Denn auch wenn seine Worte ihr einen kleinen Stich versetzten war sie glücklich.

Kapitel 5

Er hatte nicht gemerkt wie sie davongeschlichen war, als er in den frühen Morgenstunden neben ihr in einem Bett aus Moos eingeschlafen war. Unter dem nun verbleichendem Blutmond hatte sie sich ohne zurückzublicken wieder in ihre Gemächer geschlichen, wo Lydia schon auf sie wartete. Ein heißes Bad und ihr verhasstes weißes Kleid bereit für sie. Sie sprachen nicht über diese Nacht, noch nicht. Denn das was nun folgte sollte keinen Schatten auf diese wunderbare Geschichte werfen, die sie ihrer Freundin später erzählen wollte. Die Geschichte, die nur ihr gehörte. Eine letzte, eine einzige Rebellion in einem Leben, das nicht ihr gehörte. Doch die Erinnerungen der Nacht gaben ihr Kraft, als sie nun die großen Flügeltüren zur Kapelle aufstieß. Als sie nun die Tür in eine Zukunft aufstieß die sie nicht wollte. 

Und als sie nun den Kopf hob um ihrer verhassten Zukunft ins Gesicht zu blicken erstarrte sie als sie die Menge am Altar sah. Nicht wegen ihrer ungeduldigen Großmutter oder der kriecherischen Hexenpriesterin neben ihr. Sondern wegen ihm. Theon. Ohne Maske, doch definitiv Theon. Der nun dort stand und seine Braut erwartete.

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27.01.2026

Die Geschichte „Dunkles Verlangen“ von Karlie Bischoff hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Geschichte geht es um eine gegenseitige Jagd, die auch Kampfhandlungen beinhaltet. Zudem handelt die Geschichte von einem Vampir, in diesem Kontext kommen auch beißen und Blut vor. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Aufnahme eines Hörsaals in einer UniversitätAufnahme eines Hörsaals in einer Universität
Romantasy Geschichte
Hörsaal der Leidenschaft
26.01.2026

Die Geschichte „Hörsaal der Leidenschaft“ von Jella Gauditz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Eine rote Rose steht vor einem schwarzen HintergrundEine rote Rose steht vor einem schwarzen Hintergrund
Dark Romance Geschichte
ALL-IN
29.01.2026

Die Geschichte „ALL IN“ von Suzy Lange hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte geht es um mafiöse Strukturen. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne finanzielle Abhängigkeit Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Eingebettet an einen ruhigen See steht ein malerisches kleines HolzhausEingebettet an einen ruhigen See steht ein malerisches kleines Holzhaus
Eine erotische Sommernacht
Das erste Mal am See
26.01.2026

Der Sommer roch hier anders: nach Kiefern, See und der Wärme, die abends noch über den Stegen in der Luft hing. Das Camp lag wie außerhalb der Zeit, als wäre die Welt ein Stück langsamer. Tagsüber war das Sommercamp ein Wirbel aus Lachen, Rufen vom Sportplatz und elektronischer Musik. Jetzt, in der Dämmerung, senkte sich die Stille.