Roten Satin-Stoff wirf FaltenRoten Satin-Stoff wirf Falten

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

Rache ist süß und fickt hart

Dark Romance Geschichte

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
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Die Geschichte „Rache ist süß und fickt hart“ von Jella Gauditz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte kommen die Themen Sexarbeit, Mafia, Waffen beim Sex und Drogenkonsum beim Sex vor. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne Drogenkonsum Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Kapitel 1

Sie machte sich lächerlich. 

Die Wahrscheinlichkeit, dass sie irgendeiner dieser Männer jemals wieder in Ruhe ließ, ging gegen Null. 

Die anzüglichen Sprüche würden jeden ihrer Schritte verfolgen, jede ihrer Bewegungen. Sie musste schmunzeln – sie würde es hassen. 

Doch das würde es wert sein. 

Die Musik setzte ein und Malek trat in das Scheinwerferlicht, um meinen großen Auftritt anzukünden. 

„Verehrte Gäste, Sie haben sich bestimmt schon gefragt, wo unser kleiner Sonnenschein ist, die, die Tag ein Tag aus, dafür sorgt, dass unsere Kehlen feucht bleiben.“ Er setzte eine Pause ein, in welcher er dem Publikum Zeit ließ, seinen Wortwitz zu verstehen. Darüber zu lachen. Allie verdrehte die Augen. „Tja, aufgrund einer Planänderung hat sich unsere herzallerliebste Allie dazu bereit erklärt, heute aus der Bar herauszukommen und uns … mehr von sich uns zu zeigen. Für uns in einem anderen Licht zu erstrahlen.“ Maleks Kopf neigte sich nun in ihre Richtung, sein Arm tat es ihm gleich, während er verführerisch endete: „Allie – die Stage gehört ganz dir.“ 

Ein neuer Song wurde angespielt. Einer, der dunkler, langsamer war. Er sollte dazu dienen, dass die Gäste des Casa del Fascino in die richtige Stimmung kamen. So selbstbewusst wie Allie konnte, trat sie in das Scheinwerferlicht der Bühne – in nichts weiter als ihrer honiggelben Unterwäsche und einem Paar schwarzer High Heels, welches ihr eines von Gabriellas Mädchen freundlicherweise ausgeliehen hatte. Gabriella. 

Die Fürstin der Lust und Besitzerin des Casa del Fascino – einem Etablissement der Familie Peslugi. 

Sie war der Inbegriff von Eleganz und weiblicher Raffinesse.

Doch das musste sie wohl auch sein – immerhin blieb ihr nichts anderes als jeden Mann auf die Knie zu bringen, nachdem der einzige, den sie je begehrt hatte, ihrer Schwester, der Königin der Versuchungen, verfallen war. Nicht, dass sie das öffentlich zugeben würde. 

Doch Allie wusste es. Sie konnte jeden Splitter des Herzens ihrer Arbeitgeberin sehen, erkennen. 

Es hatte sie also nicht überrascht, dass Gabriellas Lieblingswaffe gegen jedwede Unruhen in ihrem Geschäft, Beschämung war. 

Aus genau diesem Grund hatte sie Allie heute Abend zu diesem Auftritt gezwungen. Sie wollte sie beschämen. Sie verängstigen. Und ganz besonders ihr klarzumachen, dass sie immer noch die Fürstin dieses Ladens war – ihr Wort war Regel. 

Dass sie sich praktisch nackt der Publicity des Casa del Fascino stellen musste, war ein Warnschuss – bei einem weiteren Vergehen könnte aus ihr ebenso schnell eines von Gabriellas Mädchen werden. Eine weitere unglückliche Seele, die dazu verdammt sein würde, ihre Schuld zurückzuzahlen, indem sie Schwänze lutschte und ihren Körper zur freien Verfügung, für jedwede Fantasie, stellte.

Doch derjenige, der eigentlich hoffte, dass sie zur Vernunft kam und endlich Demut und aufrichtige Untergebenheit zeigte, war Fenrys. Einzig allein zu diesem Zweck hatte er Allie immerhin verraten. Hatte sie ins offene Messer laufen lassen, in einen Hinterhalt, als er Gabriella Preis gegeben hatte, dass Allie in den Unterlagen geschnüffelt hatte. Kein Zögern, kein Fünkchen Reue hielten ihn dabei zurück. 

Die einzige Gnade, die er hatte walten lassen, war, dass er nicht erzählt hatte, wonach Allie gesucht hatte. Sonst stünde sie jetzt nicht an der Stange, sondern vor dem Lauf einer Knarre. Fenrys Knarre.

Kapitel 2

Allie lächelte zaghaft, fast verängstigt in die dunkle Menge. Während sie unbeholfen versuchte ihre Hüften im Takt der Musik schwingen zu lassen, schritt sie langsam nach vorn – Richtung Polestange. 

Hilflos ließ sie ihre Arme an ihrem Körper auf- und abfahren. Ließ ihre Hände von ihrem Hals, runter zu ihren Brüsten wandern, die in einem BH (dessen Schalen wie Sonnenblumen geformt und gefärbt waren) weiter runter ihren leicht gewölbten Bauch bis über ihr Höschen tänzeln – und wieder zurück. 

Sie wusste, dass dies nicht das Niveau war, das die Meute sonst gewohnt war. Ihre Unterwäsche glitzerte nicht und bot auch sonst nichts Reizvolles oder süß verbotenes. 

Der Sonnenblumen-BH war das Highlight an ihr. 

Sie war nicht auffallend geschminkt und ihre blonden Haare hingen ihr nur in ihren Naturwellen über die Schultern. 

Sie war so ziemlich das Gegenteil von dem gewöhnlichen Glamour und Glitzer, welches sich sonst hier zeigte. Welches mit seinen Kunststücken die Menge verzauberte. Verführte. 

Allies Bewegungen dahingegen strotzten vor Verunsicherung und Panik. Auch als sie nach der Stange griff, wurde sie nicht eleganter – geschweige denn verführend. Sie drehte sich von links nach rechts – von rechts nach links. Winkelte mal hier und da ein Bein an. Ging in die Hocke, spreizte ihre Beine, spielte mit ihren Brüsten. Sie gab sich größte Mühe, ihre Vorstellung, so traurig wie sie auch sein mochte, wenigstens abwechslungsreich zu gestalten. 

Doch auch wenn hier und da vereinzelt Buh-Rufe und Befehle an sie drangen, so verhielt sich der Großteil der Zuschauer … ruhig. 

Sie verkniff sich ein ironisches Lächeln, welches sich auf ihr Gesicht zu stehlen versuchte. 

Alles verlief so, wie sie es geplant hatte. 

Denn auch wenn nichts als ihre nackte Haut sexy war an ihrer gesamten Darbietung, war die Menge in ihrem Bann. Sie waren fasziniert von ihr. Von ihrer vermeintlichen Unschuld. 

Keiner der hier anwesenden war sich darüber im Klaren, welche Spinne vor ihnen lauerte. 

In diesem Moment der Faszination erlaubte Allie es, sich zur Bar rüber zugucken. Zu Fenrys, der Einzige, der die Herausforderungen in ihrem Blick erkannte, der als Einziger ihr wahres Gesicht kannte. 

Sie fragte sich, was er gerade dachte. Gefiel ihm die Show? Überlegte er sich bereits, wie viele der Männer er umbringen könnte, ehe es zu einer Massenpanik kam? Weil sie sein Eigentum gesehen hatten? 

Oder lag ihm mehr daran, sie ein weiteres Mal zu hintergehen? In der Hoffnung, Allie endlich zu bezwingen. Zu brechen.

Kapitel 3

„Allie, bist du bereit für den zweiten Teil?“, erklang schließlich Maleks Stimme wieder – scheinbar waren die vereinbarten zwanzig Minuten vorbei. Wurde auch Zeit. Langsam gingen ihr echt die Ideen aus. 

Wie das schüchterne, kleine Lämmchen, als dass sie jeder wahrnahm, drehte sie sich steif um und nickte. 

„Dann komm zu mir und erfülle deine zweite Aufgabe.“ 

Sie tat wie ihr geheißen, nahm, ohne zu zögern, das Glas mit der klaren, rosafarbenen Flüssigkeit entgegen und exte es sofort. Es schmeckte furchtbar süß. „Da unsere kleine, süße Allie vor kurzer Zeit sehr ungezogen war, hat sie den Wunsch geäußert, dass jemand ihr heute Abend … Manieren beibringen soll.“ Er lächelt verstohlen und Allie fragte sich, ob Malek sich auch als einen geeigneten Kandidaten hierfür sah. „Da sie jedoch sehr schüchtern ist, hat Allie soeben eine Droge konsumiert, die es ihr leichter machen soll, sich anderen… zu öffnen.“ 

Die Meute brach in brüllendes Gegröle aus. 

Fenrys Gesicht verdunkelte sich und Allie erlaubte es sich, ihm zu zuzwinkern. Bis er ihr Spiel durchschaut hatte, war es längst zu spät. Sie spürte bereits, wie die Droge durch ihr Blut rauschte – es erhitzte. 

Malek begann ihr Spiel zu erklären. Allie hatte es eigens entworfen, nach den wenigen Sekunden des Schocks durch Fenrys Verrat. Nachdem dieser das Büro von Gabriella verlassen hatte, hatte Allie sofort die Chance genutzt und der Fürstin der Lust ihren Vorschlag unterbreitet. Es hatte sie nicht überrascht, dass Gabriella das Angebot angenommen hatte – allerdings hatte ihr die Irritation, die auf dem Gesicht ihrer Chefin aufgeblitzt war, eine zufriedenstellende Bestätigung gegeben, dass sie ihre Gegenüber überrascht hatte. 

Ihr Spiel sollte beiden eine Lektion sein, dass Allie sich nicht so schnell einschüchtern ließ. 

„Viele von euch werden sich sicherlich schon gewundert haben, was es mit den Nummernkarten, die heute bei Einlass verteilt wurden, auf sich hat – hab ich recht?“ Ein Raunen ging durch die Menge. „Nun in wenigen Sekunden werden wir 10 dieser Nummern ausrufen. Die Glücklichen dürfen auf die Bühne treten und stehen Allie als ihre Optionen zur Verfügung. Sie wird zwei der zehn auswählen, um ihnen Vergnügen zu bereiten. Entweder nacheinander oder gleichzeitig.“ Malek genoss jede Regung, jedes Detail ihres dreckigen Spiels. Es würde sie amüsieren, würde sie Malek nicht so nervig aufbrausend finden. „Wer also keine Lust hat, von unserer wunderschönen Allie heute Nacht verführt zu werden, sollte lieber gleich seine Karte weitergeben – wir wollen die Dame ja nicht unnötig warten lassen.“ 

Mit diesen Worten drehten sich auf allen Bildschirmen, die im Raum verteilt waren, willkürlich Zahlen. Das Auslosen begann. 

Erfreut bestaunte Allie Fenrys mittlerweile aschfahles Gesicht. Den Schock, die Fassungslosigkeit und schließlich die unbändige Wut, die darüber krochen. Denn genauso wie sie es kalkuliert hatte, genauso wie sie Fenrys kannte, wusste sie, dass er kein Ticket hatte. 

Der Vollstrecker von New Orleans Mafiafamilie war zu ernst, zu beschäftigt und vor allem zu stolz, um an den Veranstaltungen des Casa del Fascino teilzunehmen. Geschweige denn sich dafür zu interessieren, was in dem Stripclub vor sich ging. Der einzige Grund, warum Fenrys überhaupt heute Abend hier aufzufinden war, war der, dass er sicherstellen wollte, dass Allie ihre Lektion erhielt. Nichts ahnend, dass er direkt in ihr Netz gegangen war.

Allie hob eine ihrer Augenbrauen, als er finster zu ihr starrte. Und? Wie gefällt dir deine Lektion? 

Sein Gesicht verfinsterte sich weiter und sie war gespannt, was er sich als Rache ausdenken würde. 

Ruckartig machte er sich von seinem Platz los und begann die Menge zu durchforsten – obwohl er wissen musste, dass er nichts ausrichten würde können. Fenrys war ein mächtiger Mann, doch er unterstand immer noch Gabriella. Egal wie sehr er es wollte, wie sehr es ihm missfiel, was hier geschah: Er würde das Spiel nicht beenden dürfen.

Kapitel 4

So kam es, dass sich Allie wenige Momente später vor ihren 10 Gewinnern wiederfand. Erfreut stellte sie fest, dass einige von ihnen sogar ganz ansehnlich waren und – genauso wie sie gehofft hatte – auch eine Frau stolz unter ihnen aufragte. Perfekt. Ihr ganzes Spiel beruhte auf der Gewissheit, dass Männer wie Fenrys nicht gerne das teilten, was ihnen gehörte – oder in Fenrys Fall: Glaubten, dass es ihnen gehörte. Allie würde ihn nun eines Besseren belehren. 

Und einem Mann, der einem den Verstand rausgevögelt hatte, nun zu zeigen, dass man die Gesellschaft einer Frau, der seinen bevorzugte – oh, das war das perfekte Statement! Denn was könnte er schon im Vergleich zu einer Frau bieten? 

Also verkündete Allie, nach der Vorstellung ihrer Kandidatin und Kandidaten, dass sie sich für Clarice (eine rothaarige, wunderschön kurvige Frau) und James (einem der Männer, der gut genug aussah, dass Allie ihn als attraktiv bezeichnete und dennoch auch schüchtern genug, dass sie nicht befürchtete, er würde zu viel wollen) seien. „Und Allie … für welchen unserer beiden Kandidaten entscheidest du dich zuerst? Oder bist du hot genug für einen Dreier?“, fragte Malek erwartungsvoll. 

Verdammte Scheiße, ihr war sogar heiß genug, dass das es vermutlich kaum einen Atemzug brauchte, bis sie kam – doch das musste Malek nicht wissen. Ihr ganzer Körper schien von innen heraus zu vibrieren und ihre Knie fühlten sich seltsam wabbelig an, als sie vortrat und Clarices und James Hand in jede ihrer Hände nahm und mit leuchtenden Wangen verkündete: „Eine Frau schweigt und genießt.“ Mit diesen Worten verschwand sie, Clarice und James im Schlepptau, hinter die Bühne in eines der nahen Hinterzimmer.

Kapitel 5

James bat sie auf einen Stuhl davor Platz zu nehmen, während sie Clarice in das kleine Kämmerchen entführte. Entgegen ihrer Vorstellung stellte Allie überrascht fest, dass das kleine Hinterzimmer tatsächlich ganz nett eingerichtet war. Es verfügte über ein paar kleine Kommoden und Schränkchen und die Wände waren in einem niedlichen Rosaton gestrichen. Ansonsten wurde das Zimmer von dem gigantischen Himmelbett in der Mitte des Raums dominiert. 

Doch Allie war nicht hierhergekommen, um das Hinterzimmer zu bestaunen – oh nein, der Grund stand direkt hinter ihr. 1,8 m groß, in einem knappen, smaragdgrünen, funkelnden Minikleid, das ihre Kurven perfekt zur Geltung brachte. Clarice ragte vor Allie auf wie eine Amazone. Sie war deutlich größer als Allie. In mehrerlei Hinsicht, wie sie feststellt, als sie Clarice Dekolleté in Augenschein nahm. 

Allie verschwendete keine weitere Zeit mit irgendwelchen Höflichkeiten, sondern trat selbstbewusst auf die rote Amazone zu, drückte sie gegen die geschlossene Tür und begann erst ihre Lippen auf die von Clarice zu legen und schließlich sie leidenschaftlich zu küssen. Sie ließ ohne Scham ihre Zunge über Clarices Lippen streifen, bat um Eintritt und als ihr dieser schließlich gewährt wurde, drang ihre Zunge allesumfassend in Clarice Mund. Tanzte mit ihr. Spielte mit ihr.

Allies Hände wanderten dabei ehrfürchtig über den Körper der roten Schönheit, dessen Haarfarbe sie an ein sattes Erdbeerfeld erinnerte. Auch ihr Parfüm verströmte eine erdrückende Süße, die Allie im Normalfall abgeschreckt hätte, wäre da nicht die Droge, die ihren ganzen Körper in Ekstase versetzte. Alles, jede Sinneswarnung schien sie anzuturnen. Es war aufregend und unerträglich zugleich. 

Sie wünschte, sie hätte die Droge, die Gabriella eigens entwickelt hatte, um ihre Mädchen auch Lust verspüren lassen zu können, wenn diese nicht in Stimmung waren oder ihr „Klient“ nicht wirklich ansehnlich, nicht nehmen müssen. Doch es war essenziell, damit sie ihr Gesicht nicht verlor. Das schüchterne, süße Mädchen schlief nicht einfach so mit zwei Wildfremden – doch sobald Drogen ins Spiel kamen, war alles legitim. Kaufte man auch dem Unschuldslamm ab, dass es etwas zwischen den Schenkeln brauchte. 

Als Clarice merkte, dass Allies Hände immer wieder über ihre Brüste streichelten, begann sie zufrieden zu lächeln. 

Sie beendete den Kuss und ging an Allie vorbei - aufs Bett zu. 

Dort angekommen, griff Clarice den Saum ihres Kleids und zog es sich, anmutig wie eine Göttin über den Kopf – ohne dabei auch nur eine Strähne ihres Haars zu ruinieren. Überrascht stellte Allie fest, dass sie keinen Push-Up-BH trug. Oder überhaupt einen BH. „Beeindruckend“, kommentierte sie die Brüste ihrer Gegenüber. 

Diese entledigte sich nun auch ihres Hauchs eines Slips und ihrer Schuhe, ehe sie ins Bett stieg und es sich dort gemütlich machte. „Danke, aber willst du sie nur anschauen?“ Sie winkelte eines ihrer Beine an und begann mit ihrem Zeigefinger über eine ihrer Brustwarzen zu kreisen. „Sie haben ein Vermögen gekostet – willst du ihnen nicht die Wertschätzung geben, die sie verdient haben?“ 

Allie antwortete mit einem wölfischen Grinsen. 

Oh, ... sie wollte nichts sehnlicher als das! 

Während sie sich ans Bett anpirschte, begann sie erst ihren eigenen BH auszuziehen, dann kickte sie die Schuhe weg und schließlich, als sie das Bett erreicht hatte, ließ sie auch den Slip fallen. 

Die Gier in Clarices Blick, die Art, wie sie ihre Schenkel aneinander rieb, reichte Allie, um zu wissen, dass Clarice genauso geil war wie sie. Es turnte sie noch mehr an. Also kletterte sie endlich auch ins Bett, begann erst Clarices Mund zu erobern und sich dann immer weiter runterzuküssen, bis sie ihre prallen Brüste erreicht hatte. Erfreut stellte Allie fest, dass die Nippel ihrer Partnerin hart waren. 

„Ich werde dich jetzt zum Kommen bringen, indem ich an deinen Nippeln sauge und dir da unten…“, sie ließ einen ihrer Finger über Clarices Vulva wandern. Sie war bereits sehr feucht. „…Freude bereite. Einverstanden?“ 

Clarices Hände klatschten hart auf Allies Hintern, zogen sie näher heran. Allein dieser Schlag ließ Allie noch feuchter werden. Noch ein, zwei Schläge und sie würde vermutlich bereits kommen. 

Vielleicht waren diese Drogen doch gar nicht so schlecht. 

„Zeig, was du draufhast, Sonnenblümchen“, knurrt Clarice in Allies Ohr. Allie nahm genüsslich Clarices wunderschönen Nippel in ihren Mund. Ihre Zunge gierig glitt gierig drüber. Sie knabberte leicht dran. 

Unterdessen hatte ihre rechte Hand Clarice Pussy erreicht, die feucht und willig und bereit für das war, was Allie geplant hatte.

Kapitel 6

Plötzlich knallte die Tür auf und Allie hielt inne. 

Alles verlief wie in Zeitlupe. 

Eine Sekunde zur andern. 

Eins. Allies Augen drehten sich in Richtung Tür. Zwei. Fenrys ragte dort, düster und gefährlich, im Türrahmen auf. Seine Brust bewegte sich heftig auf und ab. Drei. Clarice Nippel zwischen den Zähnen, schenkte Allie Fenrys ein teuflisches Grinsen. Vier. Fenrys schloss die Tür und begann sein dunkelblaues Hemd aufzuknöpfen. 

„Du willst also spielen, Allie?“ Entspannt pirschte er sich an das Bett an, wo beide Frauen stumm zu ihm aufschauten. „Dann lass uns spielen.“ 

Mit diesen Worten begann Fenrys jegliches Kleidungsstück seines Körpers von sich abzuwerfen und präsentierte kurze Zeit später seine stolze, gigantische Erektion. Allies Erinnerung an seinen Schwanz konnte dem Original nicht gerecht werden. Ihr lief das Wasser im Mund zusammen, bei dem Anblick des Mannes, der nur aus Muskeln zu bestehen schien. 

Fenrys positionierte sich hinter Allie auf dem Bett, richtete ihren Körper so aus, dass ihr Oberkörper runtergedrückt auf Clarices lag und ihr Arsch nach oben ragte. Auf perfekter Höhe für Fenrys Schwanz. 

Verschwörerisch knurrte er in ihr Ohr. „Du wirst dem Mädchen jetzt geben, was du ihr versprochen hast.“ Auf Clarices Gesicht breitete sich ein Grinsen aus. „Währenddessen ficke ich dich so hart, dass deine Pussy sich merken wird, dass sie nur mir gehört. Wage es nicht zu kommen, bis deine kleine Freundin gekommen ist – verstanden?“ 

Gänsehaut kitzelte über ihre Haut. „Ja, Sir.“, antwortete sie heiser. 

Allein Fenrys Worte, die Vorstellung von dem, was nun im Begriff war zu passieren, bescherten ihr nahezu einen Orgasmus. Ihr Plan hatte noch besser funktioniert als gedacht. So viel besser! Begierig nahm Allie wieder Clarices Nippel in den Mund, saugte genüsslich dran, leckte gierig drüber, während sie mit ihrem Mittelfinger durch ihre nasse Pussy fuhr und schließlich kleine, kreisende Bewegungen über ihre Klitoris tänzeln ließ. Sie begann mit einem langsamen, leichten Rhythmus. Wechselte von einer Titte zur anderen, ohne Tempo oder Saugkraft zu verändern. 

Clarice zappelte ungeduldig unter ihr. „Schneller!“, bettelte sie heiser. Allie lächelte. Noch würde sie sich gedulden müssen. 

Sie liebte nichts mehr, als ihre Partner zappeln, um Erlösung betteln zu lassen. Doch dann wandte sich das Blatt. 

Überrascht musste sich Allie an den Lacken festkrallen und biss vor Schreck in Clarice Nippel, als Fenrys Schwanz sich ohne jede Vorwarnung in sie rein preschte und sogleich ein hartes, schnelles Tempo rein- und raus aus ihr vorlegte. 

Ohne einen Moment der Gewöhnung an seine Größe ihr zu gönnen. Ihr gefiel es, wenn er wütend war. 

Und Gott! Sein Schwanz fühlte sich so gut in ihr an. 

Fenrys Hand klatschte hart auf Allies Hintern, so hart, dass sicher ein Abdruck bleiben würde. Eine Warnung, dass sie den Fokus auf Clarice nicht verlieren solle. Obwohl alles in Allies Körper am liebsten loslassen und in Ekstase ertrinken wollte, wusste sie, dass sie es noch nicht durfte. Denn dann würde sie ihr Spiel verlieren – und um nichts in der Welt konnte sie dies zulassen. 

Also begann sie ihre Energie vollkommen auf Clarice zu lenken, sie genau das spüren zu lassen, was Allie spürte: unaufhörliche, brennende Lust.

Voller Leidenschaft stimulierte Allie nun Clarices Klitoris mit ihren Daumen, während ihre anderen Finger an Clarices Eingang spielten. Dran herum tänzelten, jedoch nicht eindrangen. Noch nicht. 

Sie saugte und leckte nun stärker an ihren Titten, konnte nicht genug von ihnen bekommen. Ein Stöhnen nach dem anderen brach aus Clarice hervor. „Und gefällt dir das? Bist du zufrieden mit dir?“, fragt Fenrys rau. 

Als Antwort biss Allie fest in Clarice Nippel, woraufhin diese freudig aufschrie. Sie könnte nicht zufriedener mit sich sein. 

„So so...“, sinniert er und beschleunigt plötzlich seinen ohnehin schon schnellen Rhythmus. Doch nicht nur das. Der Bastard nutze nun eine seiner Hände, um das Messer, dass er immer an seinen Oberschenkel gebunden hatte, zu lösen und über ihre Vorderseite gleiten zu lassen, ohne sie dabei zu schneiden. Sie war wortwörtlich auf Messers Schneide. 

Schließlich nutzte er den Griff des Messers, um ihn über ihre Klitoris zu reiben. Wieder und immer wieder. 

War es normal, dass sie das so anturnte oder war das die Droge? 

Es war ihr egal, denn sie stand kurz vorm Zusammenbruch. Nur noch wenige Sekunden und sie würde kommen. 

Doch Clarice war noch nicht so weit. 

Also ließ Allie endlich ihre Finger, Zeige- und Mittelfinger zugleich in Clarice gleiten, um sie genauso hart zu fingern, wie Allie gefickt wurde. 

Clarice schrie und zappelte. Kurz vorm Orgasmus. 

Allies Lippen ließen von Clarice Titten ab, wanderten wieder höher, liebkosten ihren Hals, den Rhythmus zwischen den Beinen dabei aufrechterhaltend. Und als Allie schließlich ein letztes Mal Clarices Mund eroberte, bäumte sich die rote Schönheit auf und schrie ihren Orgasmus praktisch durch Allies gesamten Körper – welcher dem Ruf folgte und sogleich auch Allie in ihren Orgasmus preschen ließ. 

Glückselig brachen beide Frauen schweratmend zusammen. Ihre nackten Körper klebten dabei wohlig aneinander.

Kapitel 7

„Du bist nun entlassen, Clarice“, durchbrach Fenrys Stimme nach einem Moment die Stille. „Danke, dass du Allie bei ihrer … Strafe geholfen hast.“ 

„Oh, ich muss mich bedanken“, hauchte sie Allie ins Ohr. „Es war ein wahres Vergnügen.“ 

Sie verabschiedete sich mit einem letzten, leidenschaftlichen Kuss von Allie, ehe sie ihre Sachen zusammensammelte und den Raum verließ. 

Allie drehte sich auf den Rücken, um Fenrys forschend ins Gesicht zu gucken. „Bist du in der nächsten Runde auch mit dabei oder lässt du James und mir unsere Zweisamkeit?“ Fenrys lachte daraufhin nur düster auf, während er sich zu ihr runterbeugte. „Oh nein, es wird kein James und du geben. Die Bedingung war, dass du zwei Menschen heute Abend Freude bereiten musst.“ Er stand auf und ging zu einer der Kommoden rüber. „Und da ich noch nicht gekommen bin, denke ich, kennst du deine nächste Aufgabe.“ Ein paar Handschellen blitzten in seinen Händen auf.

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Allie musste lachen. 

Fenrys mochte ein Mistkerl sein, doch ihre Spiele machten so viel mehr Spaß, waren so viel interessanter, seit er sie mitspielte.

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Die Geschichte „Verlorene Zeit“ von Reva Reh hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Geschichte kommen verschiedene Mafia-bezogene Themen vor. Wenn das nichts für Dich ist, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Der Umriss eines Drachens ist vor dem Mund zu sehen während der umgebende Wald in Nebel gehüllt ist.Der Umriss eines Drachens ist vor dem Mund zu sehen während der umgebende Wald in Nebel gehüllt ist.
Romantasy Geschichte
The Silver Dragons Curse
21.01.2026

Die Geschichte „The Silver Dragons Curse“ von Maryel Scholien hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!