Verschiedene Blüten vor schwarzem HintergrundVerschiedene Blüten vor schwarzem Hintergrund

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

Verlangende Wut

Dark Romance Geschichte

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
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Die Geschichte „Verlangende Wut“ von Yara Lumi hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: Diese Dark Romance Geschichte enthält explizite sexuelle Inhalte, harte BDSM-Elemente (u. a. Fesselung, Atemkontrolle, Spanking), gewaltvolle Sprache, toxische Machtdynamiken sowie Darstellungen von kriminellem Milieu und extremer Wut (auch beim Sex). Wenn diese Themen für Dich belastend sein könnten, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Kapitel 1

Verfluchte Scheiße! Wenn ich diesen Wichser in die Finger bekomme, wird er sich wünschen nie geboren worden zu sein. Wie zum Henker war es möglich blind in diesen Hinterhalt zu laufen? Unzählige Männer hatten dort ihr Leben gelassen, bevor wir die Oberhand gewinnen und unsere Feinde töten konnten. Mit angespanntem Kiefer sah ich über die zahlreichen Leichen hinweg, die den Platz vor mir säumten, bis mich eine Hand an der rechten Schulter berührte.

„Diego?“, sprach mich mein Bruder an. „Was?“, schrie ich ihn über die Schulter hinweg an. Mein Blut kochte vor Wut und dem Verlangen danach Rache zu nehmen. Jeden Bastard da draußen, der auch nur ansatzweise darin involviert war, schichtweise von seiner Haut zu befreien und allen zu zeigen, wer hier das Sagen hat. Als ob das nicht bereits im Vorhinein klar gewesen war. Hätte sein müssen. Ungläubig schüttelte ich den Kopf. 

Mein Bruder sah mich forschend an, als würde ich jederzeit den Verstand verlieren. Dabei vergaß er, mit wem er es zu tun hatte. Wer ich war, wer wir waren. „Santiago hat den Aufräumtrupp bereits informiert. Miguel hat weitere Männer mobilisiert und bereits in die Straßen geschickt. Wir haben etwas gefunden“, informierte er mich ruhigen Tones und gab mir mit einer Geste zu verstehen, dass ich ihm folgen sollte. 

Schnellen Schrittes ging ich hinter ihm her, bis wir an einer Leiche stehen blieben. Ich ging in die Hocke und betrachte ihn genauer. Zumindest was von ihm übrig geblieben war. Sein Gesicht wurde von einer Kugel zerfetzt, Blut bedeckte seinen ganzen Körper. Unter der roten Flüssigkeit erkannte ich den Hauch einer Tätowierung. Mit meiner Hand beseitigte ich das Blut und betrachtete seinen Hals genauer. Mein Atem stockte, als ich das Symbol sah. Unmöglich. Ich stand auf, verpasste dem leblosen Körper einen ordentlichen Tritt, ehe ich mich meinem Bruder zuwandte. „Wie?“, fragte ich mit einer gefährlich ruhigen Stimme, während mein Inneres brodelte. „Das werden wir herausfinden“, versprach er mir, ehe wir getrennte Wege gingen.

Kapitel 2

Kaum hatte ich den Wagen geparkt, sprang ich heraus, knallte die Türe zu und lief auf das Anwesen zu. Unentwegt ballte ich meine Hände zu Fäusten. Zu gerne hätte ich meine angestaute Wut an einem nutzlosen Bastard in unserer Halle ausgelassen, doch ein seltsamer Impuls zog mich hierher. Dicke Wolken bedeckten den Sternenhimmel, ließen die Nacht in derselben Dunkelheit tauchen, die in mir herrschte. Nur wenige Lichtquellen beleuchteten das Anwesen und hüllten es in tiefe, düstere Schatten. 

In dem Moment, als ich das Innere betrat, umschloss mich eine wohlige Wärme, die nicht zu meiner inneren Kälte passen wollte. Entgegen meiner Erwartung war Giulia noch immer wach, saß in einem Sessel und hielt ein Buch in der Hand. Neben ihr knisterte das Holz im Kamin, was ihr eine gemütliche Atmosphäre schuf. Ihr Blick fiel auf mich, als sie meine Anwesenheit bemerkte. Ohne Umschweife machte ich mich auf den Weg ins obere Stockwerk, ignorierte dabei die Worte, die sie an mich richtete. Das Blut auf meiner Kleidung begann zu trocknen, schränkte mich in meiner Bewegung ein. Alles schrie nach einer Dusche, die ich alsbald nehmen wollte. 

Todesmutig folgte Giulia mir ins Schlafzimmer, machte mich unnötigerweise mit dem Zuknallen der Tür auf sich aufmerksam. Als ob ich ihre hastigen Schritte hinter mir nicht schon längst bemerkt hätte. Der Versuch sie weiterhin zu ignorieren wurde von ihr kurzerhand vernichtet. 

„Ignorier mich nicht“, schrie sie mir beinahe schon entgegen. Will sie mich verarschen? Ganz schlechtes Timing für ihr italienisches Temperament. Meine Muskeln waren zum Zerreißen angespannt. Sie würde nicht für meine Wut herhalten, trichterte ich mir ein. Tief einatmend wandte ich mich ihr zu, presste meinen Kiefer zusammen, bevor ich meine Worte an sie richtete. „Giulia, jetzt nicht. Verschwinde“, befahl ich ihr. Es kostete mich viel Überwindung, die Stimme nicht zu erheben. Unbekümmert lehnte sie an der geschlossenen Tür, bekleidet in einem Hauch aus Nichts. Sie schüttelte ihren Kopf, wodurch ihr einige Strähnen ins Gesicht fielen und reckte ihr Kinn „Nein“ wiedersprach sie mir eine Spur zu selbstbewusst. 

Nein? Hatte sie Todessucht? Fassungslos sah ich sie an, während ich angestrengt versuchte den Rest meiner Selbstbeherrschung zu wahren. Ich verringerte die Distanz und baute mich vor ihr auf „Ich sage es nicht noch ein Mal. RAUS HIER!“. Ihr zierlicher Körper zuckte bei der Lautstärke meiner Worte zusammen, doch sonst zeigte sie keinerlei Regung. Diese Frau! Sie schluckte und fixierte mich mit ihren grünen Augen, bevor sie erneut ihre Stimme erhob. Diesmal ruhiger, in der stillen Hoffnung mich besänftigen zu können. 

„Diego, rede mit mir. Ich bin deine Frau“, erinnerte sie mich unnötigerweise. Reden. Wie kam sie auf diese glorreiche Idee? In meiner Welt redete man nicht, man handelte. Ungläubig schüttelte ich den Kopf und stieß ein belustigtes Schnauben aus. „Reden? Verschwinde endlich, bevor ich mich vergesse“, warnte ich sie ein letztes Mal. Registrierte jedoch im selben Moment, dass meine Worte nicht die gewünschte Reaktion hervorrufen würden. „Schließ mich bitte nicht aus“, drang ihre zarte Stimme erneut an meine Ohren. Zu allem Überfluss versuchte sie mich mit einer beruhigenden Geste zu erreichen. 

Der letzte Faden riss, sodass ich meine Faust neben ihrem Kopf gegen die Wand schlug. Ein Keuchen entwich ihren vollen Lippen, was meinen Schwanz sofort hart werden ließ. Verflucht. „Giulia, ich werde dir weh tun. Verschwinde. Jetzt“, drohte ich ihr ein allerletztes Mal. Meine Stimme gefährlich ruhig. Selbst die härtesten Männer bekamen davon weiche Knie. Ihr Schmerzen zuzufügen war das Letzte, was ich gedachte zu tun. Sie war so klein, so verletzlich. In dieser Welt gab es zu genüge Leid. Sie wurde im Grunde ihres Lebens beraubt und hatte Glück, mich als Ehemann zu bekommen. Dieses Glück musste doch nicht weiter ausgereizt werden, indem ich sie tiefer in meine Dunkelheit zog. Ich hatte mir geschworen sie mit allem was ich habe von den Schattenseiten dieser Welt, in der wir lebten, fern zu halten. Sie zu beschützen, ihr nicht weh zu tun. 

Und sie? Sie wählte den schlechtesten Moment überhaupt um mir Paroli zu bieten. Giulia war umgeben von Reinheit, die ich ihr nicht nehmen würde. „Tu es“, kam es ihr flüsternd über die Lippen. Als hätte mich der Schlag getroffen schwankte ich einen Schritt zurück. Was war nur in sie gefahren? Ich musste hier weg, sofort. Doch weit kam ich nicht. Als ich mich abwendete, griff sie nach meinem Handgelenk. Ihr Griff war nicht fest genug um mich aufhalten zu können, doch brachte ich es nicht über mich, mich loszureißen.

Kapitel 3

„Benutz mich“, sprach sie, was meine Sicherung endgültig durchbrennen ließ. Im nächsten Moment packte ich sie an ihrer Kehle und drückte sie fester gegen die Tür. Ein überraschter Laut entkam ihr, doch in ihren Augen war keine Angst zu sehen. Kaum merklich nickte sie, gab mir die erneute Erlaubnis, die mich alles vergessen ließ. Meine Lippen prallten auf ihre. Es war weder vorsichtig, noch sanft. Es war grob, verlangend, besitzergreifend. An ihrem Hals hielt ich sie an Ort und Stelle, während ich meine andere Hand unter ihr Negligé schob und über ihren Körper gleiten ließ. 

Ich spürte ihre warme, weiche Haut unter meinen rauen, blutbedeckten Fingern. Als ich ihren Hintern erreichte, packte ich fest zu und presste meinen harten Schwanz gegen ihren Bauch. Ihr entfuhr ein Stöhnen, welches in meinem Mund wiederhallte. Kurzerhand hob ich sie hoch, überwand die wenigen Meter zum Bett und schmiss sie darauf. Sie keuchte überrascht auf, als sie auf der Matratze landete und sah mich mit großen Augen von unten an. 

Ich zog Giulia an ihren Knöcheln zu mir und entledigte sie ihres Slips. Mit einer flüssigen Bewegung band ich ihre Handgelenke mit ihrer Unterwäsche über ihrem Kopf zusammen. Fuhr mit meinen Händen an ihren Seiten hinab und drängte ihre Beine auseinander. Ihre Erregung zeichnete sich an ihrer Mitte ab, was mich überrascht die Augenbraue heben ließ. 

Hastig befreite ich mich von meinen überflüssigen Klamotten. Besitzergreifend packte ich in ihre Oberschenkel, zog sie erneut ein Stück an mich heran und positionierte mich zwischen ihnen. Ohne weiteres versenkte ich mich in ihrer feuchten, engen Pussy, was ihr einen spitzen Schrei entlockte. Für gewöhnlich würde ich sie sich dran gewöhnen lassen, doch diesmal stieß ich hart und tief zu. Meine Hand wanderte an ihre Kehle und schnürte ihr die Luft ab. Sie wand sich unter mir, die Augen weit aufgerissen. Ich beugte mich zu ihr hinunter, biss ihr ins Ohrläppchen und knurrte „Ich will keinen Ton hören“. 

Meine Stöße wurden schneller, während ich ihr in die Brustwarze kniff. Sie bäumte sich unter mir auf, versuchte dem Schmerz zu entkommen, der sich mit ihrer Lust vermischte. Ich ließ von ihr ab, drehte sie in einer schnellen Bewegung auf den Bauch und ließ meine Hand feste auf ihrem Hintern nieder. Überrascht zuckte sie zusammen, während ich den roten Abdruck betrachtete. 

Ein Schmunzeln bildete sich auf meinen Lippen, als ich meine Hand erneut darauf verewigte. Einige Male schlug ich zu, ließ die Wut an ihr aus. Meine Wut darüber, sich mir wiedersetzt zu haben. Die Wut, über all das geflossene Blut. Die Unfähigkeit meiner Männer, den Hinterhalt nicht erkannt zu haben. Auf mich selbst, es nicht erkannt zu haben. Ihr Hinterteil glich einem Leuchtturm, als ich erneut feste in sie eindrang. Meine Stöße wurden härter, gingen tiefer, brachten mich zum Schwitzen. Meine Haare klebten an meiner Stirn, während ich meine Frau unerbittlich fickte. 

Ich riss Giulia an ihren langen braunen Haaren hoch, ließ sie einen Hohlkreuz formen und biss ihr in die Schulter. Sie zog sich um meinen Schwanz zusammen, erschwerte es mir sie weiter hart durchzunehmen. „Du kommst noch nicht“, befahl ich ihr durch zusammengebissene Zähne. Ein Wimmern entfuhr ihr. Es fiel ihr sichtlich nicht leicht mir Folge zu leisten. Ich drückte sie am Nacken hinunter, zog mein Tempo an und spießte sie regelrecht auf. In meinem unteren Rücken bahnte sich zunehmend mein Höhepunkt an, dem ich krampfhaft entgegenfieberte. 

Meine Finger krallten sich in ihren Hüften fest, während meine Bewegungen immer fahriger wurden. Ein Zittern fuhr durch meine Beine, ehe ich mich wenige Stöße später tief in ihr ergoss.

Kapitel 4

Mein Herz pochte gegen meinen Brustkorb, während ich mich langsam erholte. Einige Minuten hielten wir inne, keiner bewegte sich, jeder regulierte nur seinen eigenen Atem. Vorsichtig strich ich über ihren mit Schweiß bedeckten Rücken, ehe ich einen Kuss auf ihrem Schulterblatt platzierte. 

Langsam entfernte ich mich von ihr, drehte sie vorsichtig herum und löste ihre Handgelenke voneinander. Ich schob ihr die verschwitzten Strähnen aus dem Gesicht und musterte sie. „Geht‘s dir gut?“, erkundigte ich mich besorgt. Mit einem leichten Lächeln im Gesicht nickte sie. Ungläubig schüttelte ich den Kopf und schob meinen Arm unter ihre Knie. 

Gebannt sah sie mich an, als ich den anderen unter ihren Nacken schob und sie hochhob. „Was hast du vor?“, fragte sie mich kratziger Stimme. „Mich um dich kümmern“, erwiderte ich, während ich die Tür zum Badezimmer aufstieß. Vorsichtig setzte ich sie in der Dusche ab, hielt sie fest und stellte das Wasser an. 

Ihre Beine zitterten vor Anstrengung, sodass ich sie näher an mich heranzog. Behutsam stellte ich mich mit ihr unter das Wasser, ließ die warmen Tropfen auf unsere Körper prasseln. Als diese ihren Hintern erreichten zischte sich leicht auf und verzog ihr Gesicht. „Geht’s?“, fragte ich nach. 

„Ja“ hauchte sie und lehnte sich an meine Brust. Ich hielt sie fest und strich ihr behutsam über den Rücken. „Es tut mir leid“, durchbrach ich irgendwann die Stille. Allmählich setzte das schlechte Gewissen ein, sie benutzt zu haben. Ja, es war mit Konsens, dennoch fühlt ich mich nicht wohl dabei. Sie war schließlich meine Frau und keine dahergelaufene Nutte, die ich in der Vergangenheit einfach nur gefickt hatte. 

Giulia entfernte sich ein Stück von mir und sah mir in die Augen. „Du brauchst dich nicht entschuldigen. Du hast das gebraucht und ich war da“. Verflucht, wie konnte sie so etwas sagen? „Giulia...“, begann ich „Nein!“, unterbrach sie mich sofort „Es war ok. Mehr als das“, gab sie zu. Ihre Erregung war mir nicht entgangen, dennoch konnte ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.

„Ich möchte nicht, dass du dich in meiner Gegenwart verstellst“, stellte sie klar. Resigniert ließ ich das Thema fallen und kümmerte mich um meine Frau. Zunächst hielt ich sie nahe bei mir, bis sie genug Kraft aufbrachte selbstständig stehen zu können. Ich griff nach ihrem Duschgel, nahm eine ordentliche Portion und verteilte es großzügig auf ihren zierlichen Körper. Nicht einen Zentimeter ließ ich aus und verwöhnte sie. Augenblicklich lag der Geruch von Vanille in der Luft, der mich erdete. Anschließend widmete ich mich ihren langen Haaren, schäumte sie ein und massierte ihre Kopfhaut. Wohlig seufzte sie auf und lehnte sich gegen mich. Nachdem ihr Körper vom Schaum befreit war, wollte ich gerade das Wasser ausstellen, als mich ihre Hand davon abhielt. 

Fragend sah ich zu ihr herunter „Du bist dran“, erklärte sie mir mit ihrem lieblichen Lächeln im Gesicht. Im nächsten Moment griff sie nach meinem Duschgel und seifte mich ein. Mein Blick lag die ganze Zeit über auf ihren Händen, die zaghaft über meine angespannten Muskeln wanderten. Allmählich verließen die letzten Anspannungen meinen Körper, verschwanden mit dem restlichen Blut im Abfluss. Ich zog Giulia erneut an mich, hielt sie fest und genoss ihren warmen Körper an meinem. Erschöpft beendeten wir die gemeinsame Dusche. 

Behutsam wickelte ich sie in ein Badetuch ein und führte sie zurück zum Bett. Mit einem Griff in die Nachttischschublade holte ich eine Creme raus, um ihren geschundenen Hintern zu versorgen. Meine Schläge waren nicht hart genug, um ernsthafte Verletzungen hervorzurufen, dennoch wollte ich ihrer gereizten Haut wenigstens ein bisschen Erleichterung verschaffen. 

Während ich die Creme verteilte, zuckte sie zusammen und gab erneut ein Zischen von sich. Ich bemühte mich, so vorsichtig wie nur möglich vorzugehen. Als ich fertig war, verstaute ich die Creme und reinigte meine Hände. Anschließend begab ich mich zurück zum Bett und zog meine Frau an meine Brust. Von der anderen Seite zog ich eine Decke heran und legte sie über uns. 

Langsam ließ ich meine Finger über ihren Rücken gleiten. Der Mond brach durch die dicken Wolken und spendete ein bisschen Licht. „Was ist passiert?“, durchbrach Giulia nach Minuten die Stille. Gequält atmete ich durch. Ich konnte und wollte sie schlichtweg nicht mit hineinziehen. Genauso wenig wollte ich sie aus meinem Leben ausschließen. Verzwickte scheiße.

Sie hob ihren Kopf und sah mich an „Ich möchte doch nur helfen“, beteuerte sie mit ihrer sanften Stimme. Ihre Augen glänzten verräterisch, sodass ich schlucken musste. Bitte nicht weinen. Mit meinem Daumen strich ich über ihre Wange und sah sie an. „Du hilfst mir, indem du hier bei mir bist, pequeñita“, beteuerte ich und hoffte inständig, dass sich das Thema damit erledigt hatte. 

Bevor ich erneut meinen Pflichten als Boss nachkommen musste, wollte ich die Zeit mit ihr genießen. Meinen Körper und Geist zur Ruhe kommen lassen. Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn und strich über ihren Hinterkopf. Resigniert senkte sie ihren Kopf wieder auf meine Brust und kuschelte sich näher an mich heran. Im Leben hätte ich nicht gedacht, wie wertvoll diese Momente sein könnten. Die Nähe und Wärme eines Menschen zu spüren und für einen Augenblick so etwas wie Frieden zu empfinden. Dieser Frieden wiegte mich langsam aber sicher in einen ruhigen und traumlosen Schlaf.

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