Ein roter Lichtpunkt auf einem schwarzen HintergrundEin roter Lichtpunkt auf einem schwarzen Hintergrund

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

Rise of the Giver – Kollision

Dark Fantasy Geschichte

Kapitel 1: Arila
Kapitel 2: Luc
Kapitel 3: Arila
Kapitel 4: Luc
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Die Geschichte „Rise of the Giver – Kollision “ von Marlen D. hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Fantasy Geschichte wird ein gewaltsamer Übergriff durch einen drogenabhängigen Angreifer geschildert. Zudem kommen Waffen zum Einsatz, darunter ein Messer in einer Verteidigungssituation, sowie vampirische Handlungen wie das Beißen und Bluttrinken. Wenn diese Themen für Dich belastend sein könnten, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Kapitel 1: Arila

Ich kam auf einem Sofa zu mir. Mein Kopf lag auf weichen Kissen aus Baumwollstoff, die nach Seife und Holz rochen. Ein scharfer Schmerz pochte hinter meinen Augen, also kniff ich sie zusammen, um wenigstens etwas erkennen zu können. 

„Hallo?“ Meine Stimme war rau, kaum mehr als ein Krächzen. Wo zum Teufel war ich? 

Ich konzentrierte mich. Versuchte die Migräne auszublenden. Ein Appell an mein Gehirn. Erinnere dich! Was ist passiert? Und wie zur Hölle bin ich hier gelandet? 

Bilder blitzten vor mir auf. Eine Szene zeigte den Hauseingang zu meiner Wohnung im heruntergekommenen Bahnhofsviertel Frankfurts. Es ist nicht ideal, dafür günstig und vor allem anonym. Eine andere Sequenz drängte sich in mein Bewusstsein. Ein Junkie, der mich am Boden der Gasse festnagelte. Der kalte Asphalt, das Gewichts des Typen, der gerade meine Taschen durchsuchte. Scharfer Uringeruch, der mir entgegen wedelte, aber wieso wehrte ich mich nicht. 

Ich erinnerte mich nur an einen dumpfen Schmerz und konnte auch eine große Beule hinter meinem Ohr ertasten. Schon allein die leichte Berührung ließ schwarze Punkte vor mir tanzen. Ich versuchte weitere Erinnerungen abzurufen. Da war noch jemand anderes, aber meine Welt um mich herum wurde schon schwarz. „Nein! Nein! Nein! Bitte nicht!“ Flüsterte ich im Delirium.

Eine große Hand mit langen, sanften Fingern, legte sich auf meine Stirn und hinterließ ein wohliges Gefühl am ganzen Körper. Ich grub weiter in meinen lückenhaften Gedanken. Wie komme ich in diese Wohnung? Hatte mich jemand hergetragen? Aber da war nichts. Keine Hinweise mehr, wo ich mich befand. Panik stieg in mir hoch. Wenn ja, bin ich vermutlich nicht allein. Der zusätzliche Adrenalinstoß feuerte meine Sinne an und ich sah mich langsam um. 

Bis auf eine diffuse Beleuchtung an einer kleinen Küchenzeile mit Insel im Raum, war es dunkel. Daneben ein Fenster, aber kein Sonnenlicht. War es Nacht? Ein kleiner, leerer Couchtisch stand direkt vor mir. Ich setzte mich auf, hielt den Atem an, um zu lauschen. Es war aber nichts zu hören. 

Ich prüfte den Rest der Wohnung. Keine Bilder in Rahmen an der Wand. An der gegenüberliegenden Seite des großen Zimmers befand sich ein Zugang zu einem kleinen Flur. Ein möglicher Ausgang vielleicht. Nebendran eine weitere Tür, in der ein nackter Mann stand. Mir lief es kalt den Rücken runter. Ich massierte mir die Schläfen, versuchte mich zu fokussieren. Der Schmerz ebbte langsam ab und da war nun deutlich die Silhouette eines großen, schlanken Mannes im Halbdunkeln zu erkennen, er lehnte gegen den Rahmen. Nur mit einem Handtuch um die Hüften. Heilige Scheiße! 

„Wer bist du?“ Mein Tonfall klang panischer, als beabsichtigt. „Wo bin ich?“ Aber anstatt mir zu antwortete richtete er eine Gegenfrage mit ruhiger, tiefer Stimme an mich: „Wo ist dein Schatten?“ Ich blinzelte. „Was?“ Er tat einen Schritt ins Licht der Küche. „Bist du allein?“ Sehr helle Haut spannte sich über jeden seiner Muskeln. Keinen einzigen Makel konnte ich entdecken. Seine Präsenz war einschüchternd, hatte aber auch etwas Anziehendes, vertrautes an sich, was ich nicht einordnen konnte. Er trat einen weiteren Schritt auf mich zu und nagelte mich mit eisblauen Augen fest. Sie faszinierten mich. Ich hatte solche Augen schon mal gesehen. Ich sah auf seine markante Nase und den nachdenklich verzogener Mund herunter, um herauszufinden, warum er mir so bekannt vorkam. „Eine Giver ist niemals allein.“ Zischte er. 

Das riss mich aus meinen Gedanken und mein Magen zog sich bei diesen einem Wort zusammen. Wer zum Teufel ist das? Ich wich seinem Blick aus. Er war zu intensiv, zu durchdringend, als könnte er mich wie ein Buch lesen, meine Angst sehen. Ich zwang mich in eine selbstsichere Haltung. „Ich weiß nicht, wovon du redest.“ Meine Stimme allerding zitterte. Er seufzte, positionierte sich dann wieder an die Tür zurück und lehnte sich gegen die Zarge. Ich blieb wie angewurzelt sitzen. Er war nackt! Verdammt nochmal. Er wusste Dinge, die nur ein Schatten wissen konnte. Aber der Rat wäre schon längst hier und hätten mich mitgenommen. Nein. Ich konnte kein Risiko eingehen. Ich musste hier weg!

Kapitel 2: Luc

Ihr Puls raste, auch wenn sie es versuchte zu verstecken. Sie log. Ich hörte es an der Stimme, roch es in der Luft, als sie zu einer weiteren Lüge ansetzte. 

„Bring mich zurück. Meine Freunde warten auf mich in… in…“ 

Ich fiel ihr ins Wort. „So, so. Der Junkie war also dein Freund?“ Ich wartete nicht auf ihre Antwort. „Bullshit! Also, was hast du dort gemacht und wo ist dein Schatten?“ 

Sie wich zurück. 

„Ich... ich weiß nicht, was du meinst.“ 

Natürlich wusste sie das. Ich atmete langsam aus, zwang mich zur Ruhe, um die alte Wut in mir zurückzudrängen. Sie war nur eine junge Frau, verletzt und verängstigt. 

Ich wandte mich ab, um mir etwas anzuziehen. Mir war es egal, ob sie mich nackt sieht, in diesem Zustand war es dennoch unklug, ihr länger so nah gegenüberzustehen. Ihr Duft hing zu schwer in der Luft, süß und verlockend, wie in der Gasse, in der ich sie fand. Nach Magnolien und noch etwas anderen. Vampire, so wie ich einer war, wurden von Givern angezogen, wie Motten zum Licht. Deshalb fand ich mich wohl auch in dem Rattenloch von Stadtviertel wieder, und war neugierig geworden. 

Normalerweise ernährte ich mich von Obdachlosen, von Junkies hielt ich mich fern. Ihr Blut schmeckte süßlich, mit einem bitteren Beigeschmack. Aber bei dem mit Drogen vollgepumpten Exemplar wollte ich eine Ausnahme machen. Die Kleine unter ihm war kaum ansprechbar und ihre Bewegungen waren träge. Von einer zur nächsten Sekunde stand ich über dem Stück Abschaum und zerrte ihn von ihr weg. Mit nur einer Hand packte ich ihn am Hals hoch. Meine Fänge waren bereits ausgefahren. Er schrie überrascht auf und zappelte. Das würde alles nichts nützen, sobald ich zugebissen hatte, war sein Widerstand gebrochen und wenig später verlor er sein Bewusstsein. Wie ein Stein fiel er zu Boden. Er würde so schnell nicht aufstehen. 

Ich fasste sie beruhigend an die Stirn, als sie von einem Krampf erfasst wurde. Es war eine sehr leichte Berührung, aber die Energie, die mich traf, war so heftig, dass ich einen Augenblick lang zurückzuckte. Ich kannte diese Art von Magie. Eine Giver! 

Ich warf das Handtuch bei Seite und zog mir eine graue Jogginghose aus Baumwolle und ein weißes T-Shirt über. Zwei Minuten später kam ich zurück ins Zimmer. Sie, aber war weg. 

„Natürlich.“ Sagte ich mehr zu mir selbst. Ich sah durch den Flur zur Haustür. Sie war noch verschlossen. Ich schärfte meine vampirischen Fähigkeiten und konzentrierte mich. Kein Geräusch, aber ihr Geruch hing immer noch im Raum und ließ meine Fänge ausfahren. Jetzt witterte ich ihn intensiver. Erde, Rauch, und etwas, das an alte Magie erinnerte. Mein Jagdinstinkt übernahm das Kommando. 

Ich folgte der Spur bis ins Schlafzimmer. Der Schrank war verschlossen aber unter dem Bett lugte ein Stück dunkler Stoff hervor. Ihre Jacke. Ich kniete mich hin. „Ein dummes Versteck, Kleines…“, als es hinter mir krachte. 

Der Schrank sprang auf. Und mit einem Schrei stürzte sie sich auf mich. Ein Aufblitzen von Stahl, zu spät erkannte ich den Ausbeiner aus dem Messerblock in der Küche. 

Der Schmerz kam sofort. Sie hatte mir das Messer in den Arm gerammt! Ich sah sie überrascht an und fluchte. In ihrer Bewegung lag kein Zögern, nur Entschlossenheit. 

Dann ließ sie den Griff der Klinge los und rannte. 

Verdutzt zog ich das Messer heraus. Blut tropfte auf den Vorleger am Bett, es würde nicht lange dauern bis der Schnitt heilte. Der Saum meines Shirts war allerdings hinüber. Ich biss die Zähne zusammen knurrte. „Na schön.“ 

Ich bewegte mich zu schnell für sie, zu lautlos. Als sie an der Tür rüttelte, stand ich bereits hinter ihr. Sie trug eines meiner Shirts, eine schlechte Wahl, um darin zu fliehen. Die Vorstellung daran ließ mich schmunzeln. Aber es hatte gereicht, um ihren Duft zu überdecken. Der Stoff klebte an ihrer Haut, der Saum reichte kaum bis unter die Hüften. Die Szene hatte etwas Erotisches an sich. Wie von selbst sog ich ihren Geruch ein und hielt die Luft an. Da war kein anderer meiner Artgenossen wahrnehmbar. Das war neu. Diese kleine Giver war tatsächlich allein. 

Aber sie war völlig anders. Nicht der übliche, magischer Sklave, wie sie gern vom Rat gehalten wurden. Sie war wild und widerspenstig. 

Ich wollte sie packen und an die Tür drücken, ihr klarmachen, dass sie keine Chance hatte. Stattdessen blieb ich stehen. Ihr Atem, ging kurz und stoßweise. Mein eigener Körper reagierte darauf, wie er es nicht sollte. 

Ich hasste dieses Aufflammen meiner Instinkte. Das primitive Brennen in meiner Kehle. Und mit dem Durst kam noch das Verlangen nach mehr. Nach Sex

Ich schloss kurz die Augen, zwang meine Kontrolle zurück. Verdrängte das reizvolle Bild vor mir und als ich sie wieder öffnete, stand sie immer noch an der Tür. Nur jetzt war sie ganz still und lauschte. Als sie realisierte, dass sie nicht mehr allein war, fing sie zu zittern an. Aber da war noch was anderes. Sie nahm eine Kampfstellung ein. 

„Beruhig dich“, sagte ich leise. „Wenn ich dich hätte ausliefern wollen, wärst du schon längst wieder beim Rat.“ 

Sie drehte sich langsam um, das Gesicht blass, die Augen gläsern.

Kapitel 3: Arila

Er stand jetzt direkt vor mir. Unverletzt. 

Ich starrte ihn fassungslos an. Ich hatte eben erst auf ihn eingestochen, und zwar tief. Doch da war kein Blut, keine Wunde, nicht einmal Schmerz in seinem Gesicht. Nur dieser nachsichtige, fast... beschwichtigende Blick. Und war das Neugierde in seinem Ausdruck? 

„Es tut mir leid“, stieß ich hervor. Meine Hände zitterten, meine Stimme kaum hörbar. „Ich wollte…ich dachte, du…“ 

„Ich weiß.“ Sagte er ruhig, fast zu ruhig. „Du hattest Angst.“ 

Angst. Das Wort hallte in mir nach. Ich hasste es. Ich war niemand, der sich schnell fürchtete. Aber ein ausgewachsener Vampir, das war eine andere Hausnummer. Und dazu ein sehr starkes Exemplar, nach seinen Fähigkeiten zu urteilen. 

Er trat einen Schritt zurück, hob beschwichtigend die Hand. „Ich werde dir nichts tun.“ 

Ich wusste nicht, ob er log. Aber irgendetwas an seiner Ruhe machte es schwer, ihn nicht zu glauben. 

Er drehte sich um und verschwand im Nebenzimmer, als ich mich langsam gegen die Tür gelehnt dem Parkettboden entgegen rutschte. Da blieb ich gefühlt eine Ewigkeit sitzen und beruhigte meine Nerven. Den Blick auf den Spalt gerichtet, wo er verschwunden war. Ich registrierte jede Bewegung, jedes Geräusch, während ich meine Chance abwägte. 

Wenn ich schnell genug war, könnte ich vielleicht verschwinden. Aber bin ich schnell genug? Typen wie er besaßen neben ihre Heilungskräfte auch unmenschliche Geschwindigkeit, so wie die Schatten. Ist er einer von ihnen? Ein Killer vom Rat beauftragt mich zurückzuholen? Mein Gefühl sagt nein, aber sicher war ich mir nicht. Ich hatte es satt wegzurennen, jedem und allem zu misstrauen. Ich klammerte mich hoffnungsvoll an mein Gefühl, als mir der Geruch von warmen, fettigen Essen in die Nase stieg. War das gebratener Speck? 

Ich stand auf und ging so leise wie möglich auf die halb geöffnete Tür zu. Ich konnte sehen wie er einen Teller und eine Tasse auf den kleine Sofatisch stellte. Rührei, Speck und Kaffee. Der Duft war so verführerisch, dass mein Magen, statt zu knurren förmlich brüllte. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Er zog sich zur Küchenzeile zurück und begann aufzuräumen. 

„Iss etwas.“ Warf er mir über seine Schulter zu. Ertappt! Abhauen war wohl keine Option mehr! Als ob ich das je gekonnt hätte. 

Ich schlüpfte durch die Tür und setzte mich, aß gierig vom Teller. Mein Hunger war zu groß, um das Essen zu genießen. Er sagte nichts, sah mir nur zu, während er die Herdoberfläche abwischte. 

„Wie heißt du?“ fragte ich zwischen zwei Bissen. 

„Luc.“ 

Ich nickte. „Ich bin Arila.“ Er schien zu überlegen. „Du erinnerst dich, wie du hierhergekommen bist?“ Ich schüttelte den Kopf und stopfte mir den letzten Rest der Eier in den Mund. „Nicht genau. Nur... Schmerz. Licht. Dann du.“ Schmatzte ich. Er neigte den Kopf leicht. „Ich fand dich in einer Gosse. Du warst ohnmächtig. Ich konnte dich nicht dort liegen lassen.“ Seine Stimme klang ehrlich. 

Ich lehnte mich zurück, wischte mir über den Mund. Was war er? Ein Samariter? Nein. Alles an ihm wirkte kontrolliert. „Bist du einer von denen?“, fragte ich leise. Seine Miene wurde ernster. „Nein!“ Er spuckte das Wort fast aus. Dann sah er mir direkt in die Augen, prüfend, beinahe traurig. 

Ich nahm den leeren Teller und stand auf, ging langsam zu ihm hinüber. Nur die Kücheninsel zwischen uns stellte ich den Teller ab. Ich nahm all meinen Mut zusammen und ging aufs Ganze. Ich musterte ihn. „Ich kenne keinen Vampir, der kein Schatten, kein Killer für den Rat ist.“ Er lachte leise. „Du hast keine Ahnung, was ich bin.“ 

„Dann erklär’s mir.“ 

Er beugte sich näher zu mir. So nah, dass ich seine ausfahrenden Fangzähne sehen konnte. 

„Ich bin jemand, mit dem der Rat sich nicht einlassen will. Und mir sind die veralteten Regeln und Werte egal!“ 

Ich hielt seinen Blick stand und fragte höflich. „Dann könntest du mir helfen?“ Er fing laut zu lachen an. Als er antwortete, wurde er allerdings wieder ernst. „Bei was sollte ich dir helfen können?“ 

Ich stotterte: „Ich, ich weiß auch nicht. Ich würde mich sicherer fühlen.“ Sagte ich mit piepsiger Stimme. Er wich etwas zurück. „Du solltest duschen“, sagte er tonlos. „Ich kann dein Blut riechen.“ Überrascht machte ich ein kurzen Checkup. Tatsächlich! Eine Schnittwunde, von meinem missglückten Angriff, von eben, prangerte an der Innenseite meines rechten Oberschenkels.

Eine Minute später drehte die Dusche auf, warmer Dampf füllte die kleine Kabine und das Wasser lief angenehm meine Haut hinunter. Meine Gedanken kreisten nur um ihn. Ein Handlanger des Rates hätte mich sofort ausgeliefert. Egal in welchem Zustand. Er war anders. Bei ihm bin ich sicher. Er war schnell, stark. Seine Muskeln waren perfekt! 

Es erregte mich nur an ihn zu denken und ich schloss meine Augen und suchte mit meinen Fingern meine Verletzung. Die Seife brannte und ich stöhnte. Ich wanderte weiter zu meiner intimen Stelle, um sie zu waschen. Die Reibung tat gut und ich dachte dabei an seinen Körper. 

Wie er über mir liegt und mich liebkost, wie seine Hände über Haut gleiten, dann seine Lippen, seine Zunge. Ich stellte mir seine Eckzähne vor, wie sie an der empfindlichen Stelle meines Halses schabten. Ich hatte gehört, das es berauschend sein soll, wenn ein Vampir aus einer Ader trinkt. Es soll Menschen geben, die sich fast bis zum Tode aussaugen lassen, nur um diesen ekstatischen Zustand zu erreichen. 

Der Gedanke daran ließ mich erschaudern. Die Kabine öffnete sich ruckartig und ich sah in Lucs komplett schwarzen Augen, seine Fänge voll ausgefahren. Er war genauso erregt wie ich. 

„Was tust du da?“ Fragte er kratzig und völlig außer Atem und starrte dabei auf das kleine Rinnsal Blut, das mein Bein hinunterglitt. Er leckte sich die Lippen und fuhr mit deiner Zunge über Spitzen seiner Zähne. 

In diesem Moment wollte ich seine Berührung spüren, mich fallen lassen. Etwas wagen, vertrauen und dann ließ ich alle meine Zweifel los und stürzte mich ihn entgegen in einen langen und intensiven Kuss. 

Er war dabei so sanft und doch fordernd, als er zu mir in die Dusche stieg. Er setzte mich auf den gefliesten Absatz für die Seifen ab und betrachtete mich. Sein weißes Shirt, ganz nass vom Wasser. Seine Muskeln und seine Haut zeichneten sich darunter ab. Ich musste ihn berühren, schmecken, und so zog ich ihn zu mir hinunter. Zurück an meinen Lippen. Ich wollte mehr und presste meine Hüften an Seine. Oh Gott. Er war hart, sehr hart, hielt sich aber zurück. Es kribbelte umso mehr in mir, und mein Verstand setzte aus. Wie automatisch zog ich an seiner Hose, um seine Beule zu befreien. Ich wollte ihn in mir spüren. Jetzt! Ich öffnete meine Schenkel noch weiter und drückte und rieb mich fordernd an ihn. „Bitte! Ich brauche dich jetzt in mir!“, flehte ich.

Kapitel 4: Luc

Das gab mir den Rest. Kein Mann würde dem widerstehen, was mir gerade dargeboten wurde. Wie sie sich an mich drückte, bettelte und das Blut an ihren Beinen. Ich packte ihre Hüften und vergrub mich in einen langen, tiefen Stoß in ihr. Himmel! Sie fühlte sich göttlich an. Weich und doch fest, dass ich innehalten musste, um nicht augenblicklich zu kommen. Unsere Küsse fordernd. 

„Mehr!“, drang es aus ihrer Kehle und sie bot mir ihren Hals an. „Fuck!“ stöhnte ich in ihr Ohr und schlug meine Zähne in ihre zarte Haut. Die Wirkung setzte sofort ein. Sie stöhnte, aber anstatt zu paralysieren, wie es bei Menschen geschieht, schlang sie ihre Beine um mich und stützte sich mit den Händen am Vorsprung ab, so dass sie ihre Hüften frei bewegen konnte. Wie in Trance bewegte sie sich im Takt, während ich an ihrem Hals saugte. 

Hölle nochmal, ich hörte auf zu saugen und passte mich ihrem Rhythmus an. Sie wurde immer schneller, ihr Puls fing an zu rasen, ihre Pupillen weiteten sich. Kein Zweifel, sie war kurz davor zu kommen und mit kräftigen Stößen trieb ich sie in ihren Orgasmus

Sie schrie und ihre feuchte Mitte fühlte sich noch fester an, als würde sie mich packen, ja sogar massieren. Das wars. Und mit einem animalischen brüllen pumpte ich meinen Samen in sie. Wir sackten atemlos ineinander zusammen. Es ging schnell, und ich war noch längst nicht fertig mit ihr. Ich hob ihr Kinn und blickte in schwarze Augen, in denen ein Feuer brannte, es war meine eigene Magie. 

Der Morgen kam leise. Kein Schmerz. Kein Brennen. Nur Licht.

Ich stand im Türrahmen und sah zu, wie die Sonne den Balkon vergoldete. Die Wärme berührte meine Haut, und ich wartete auf das gewohnte Brennen, das Kribbeln, die Flammen. Nichts. 

Ich streckte die Hand in die Sonne. Sie blieb unversehrt. 

Mein Herz schlug schneller, als ich es verstand. Es war unmöglich. Seit Jahrhunderten hatte ich die Sonne gemieden wie ein Tier das Feuer. Jetzt stand ich mitten in ihr. 

Hinter mir atmete sie im Schlaf. Arilas Haut schimmerte zimtfarben im Licht, und ihr Geruch hing überall, an meinen Händen, meinen Lippen, in meinem Blut. 

Ich wusste, was passiert war. 

Sie wurde geprägt. Von mir. 

Er hatte sich in dem Moment geschlossen, als ich in ihr kam. Es war immer ein Geheimnis des Rates, wie man Giver an sich bindet. Aber ich fühlte es in dem Moment, als ich in ihre Augen sah. 

Ihre Energie drang in mich ein, wie Wurzeln, die sich in die Erde bohren. Ich fühlte sie in meinen Venen, in jeder Zelle meines Körpers. 

Und sie? Wusste sie es? Für sie war es vermutlich nur eine Nacht gewesen. Etwas Ablenkung, vielleicht ein Stück Vergessen. 

Ich trat hinaus auf den Balkon. Die Sonne brannte jetzt stärker, ohne mich in ein Häufchen Asche zu verbrennen. Ein erhabenes Gefühl. Wenn ich blieb, würde ich stärker werden. Schneller, unbesiegbar vielleicht. 

Aber sie würde schwächer werden. Leer. Ausgebrannt, ja sogar tot. Das war der Preis. Und ich kannte ihn sehr gut. Ich roch sie noch, selbst hier draußen. Ihr Duft raubte mir fast den Verstand. 

Meine Fänge bohrten sich in meine Unterlippe und der süße Schmerz in meiner Hose forderte mehr. Ich lehnte mich gegen das Geländer und zwang mich, ruhig zu atmen. Der Entzug würde kommen, sobald ich ging. Körperlich und seelisch. Gebundene Schatten, die ihren Giver verloren hatten, leiden. Aber um sie am Leben zu erhalten, würde ich es aushalten, musste ich es aushalten. 

Hinter mir regte sie sich. 

„Luc?“ Ihre Stimme war verschlafen. Ich schloss kurz die Augen, ließ das Licht mein Gesicht überfluten. Ich wollte sie ein letztes Mal spüren. „Ich komme, Kleines“, und schlüpfte zu ihr ins Bett. „Schon wieder?“ Sie lachte leise. „Du bist unersättlich.“ 

„Ein letztes Mal.“ Dann küssten ich sie sanft. Kostete jeden einzelnen Moment aus und wünschte mir, dass er ewig anhalten würde.

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