Der Mond geht über einem See unter und spiegelt sich im WasserDer Mond geht über einem See unter und spiegelt sich im Wasser

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

Ein Ritual für die Mondgöttin

Romantasy Geschichte

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
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Die Geschichte „Ein Ritual für die Mondgöttin“ von Jara Singer hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Kapitel 1

„Maïri“, ruft Kalla voll fröhlicher Überraschung, „komm mal hier rüber, hier sind ganz viele!“ 

Ich krieche aus dem Gebüsch hervor, in dem ich gerade gesucht habe. „Ich komme!“ 

Kichernd laufe ich zwischen den prächtigen Bäumen des Waldes hindurch auf meine beste Freundin zu. Weiches Moos kitzelt meine nackten Füße und meine lange, weiße Tunika weht hinter mir her. 

Als ich atemlos bei Kalla ankomme, kniet sie bereits auf dem bewachsenen Waldboden und strahlt mich an. 

„Ohh“, mache ich erstaunt, „so viele Mondblumen habe ich noch nie auf einem Haufen gesehen.“ 

„Ist das nicht großartig?“, fragt sie, aber schaut mich schon gar nicht mehr an. Vorsichtig und konzentriert löst sie eine der Blumen aus der dunklen Erde. 

„Ja“, erwidere ich dennoch, „das ist es.“ 

Noch während ich spreche, knie ich mich neben sie und beginne ebenfalls mit meiner Aufgabe. 

Wir befinden uns ein Stück entfernt von unserer abgeschiedenen Siedlung, wo unsere Gemeinschaft von Priesterinnen der Mondgöttin lebt. Zusammen mit den vier anderen Priesterinnen, mit denen wir heute Nacht am Vollmondritual teilnehmen werden, sind wir gerade auf der Suche nach den weißen Knospen, die wir für unsere Ritualkränze benötigen. 

Die Mondblumen blühen natürlich nur in der Nacht. Wir pflücken und flechten sie jetzt und wenn wir sie später mit auf die heilige Lichtung bringen, werden sie im Licht des Vollmonds erblühen. Ein Lächeln zupft an meinen Lippen. 

Als Namuë mich vor einigen Tagen aufgesucht und mir mitgeteilt hat, dass ich in diesem Zyklus dabei sein werde, konnte ich meine Aufregung kaum kontrollieren. Ich bin mit meinen zwanzig Sommern nun endlich alt genug und wie es üblich ist, wurde ich daher für den kommenden Vollmond ausgewählt.

Und heute Nacht ist es endlich soweit. Ich freue mich bereits, aber ich bin auch sehr nervös. Zum Glück nimmt Kalla ebenfalls teil. Sie ist einen Sommer älter als ich und war letztes Jahr schon einmal dabei. 

„Du bist so still“, sie hält mitten in der Bewegung inne und sieht mich aus ihren großen, himmelblauen Augen an. „Machst du dir etwa Sorgen wegen später?“ 

Der warme Wind weht mir meine langen, dunkelblonden Haare ins Gesicht und ich streiche sie hektisch fort, dann sehe ich mich nach den anderen Priesterinnen um. Sie sind weit genug weg, um unser Gespräch nicht mitzubekommen. Ich sollte voller Vorfreude sein, der Göttin in diesem Ritual dienen zu dürfen und dadurch unsere Gesundheit und die Fruchtbarkeit des Waldes sicherzustellen. Doch stattdessen mache ich mir Sorgen und das ist mir unangenehm. 

„Was ist, wenn ich etwas falsch mache, Kalla?“ 

Die Augenbrauen meiner Freundin wandern in ihre Stirn, voller Mitgefühl streicht sie mir zärtlich eine vergessene Strähne hinters Ohr. „Du wirst nichts falsch machen.“ Ihre eigenen welligen, braunen Haare werden von einer plötzlichen Brise völlig durcheinandergebracht, was sie einfach ignoriert. Sie ist ganz auf mich und meine Angst konzentriert und bemüht, mir Kraft und Zuversicht zu spenden für das, was uns erwartet. 

Der Tonfall ihrer weichen Stimme ist sanft, aber eindringlich. „Vertraue deinem Körper, vertraue der Göttin. Dann wird alles ganz natürlich zu dir kommen.“ Ich atme tief durch, lasse ihre Worte auf mich wirken. Natürlich hat sie recht. Die Mondgöttin wird mich leiten. Also nicke ich endlich und bringe Kalla damit zum Lächeln. „Ich bin ja auch da. Du wirst sehen, es wird wunderschön.“ „Danke“, flüstere ich und erröte leicht, bevor ich meine nächste Frage formuliere. „Kalla, was passiert denn genau bei dem Ritual?“ Sie kichert. „Das darf ich dir nicht verraten und das weißt du ganz genau!“ 

„Ja, aber...“

„Nichts aber“, unterbricht sie mich grinsend, „und jetzt lass uns zusehen, dass wir vor dem Abendmahl unsere Kränze fertig bekommen, sonst schimpft Namuë noch mit uns.“ 

Bei dem Gedanken muss ich ein albernes Lachen unterdrücken. Niemals würde eine der Priesterinnen wirklich mit uns schimpfen. Aber ich möchte trotzdem niemanden enttäuschen und deswegen mache ich mich mit neuem Eifer wieder an meine Arbeit.

Kapitel 2

Mein Herz klopft mir vor Anspannung bis zum Hals, als ich neben Kalla die heilige Lichtung betrete. Die Sonne ist schon vor einigen Stunden untergegangen. Am nachtschwarzen Himmel funkelt ein Meer aus unzähligen Sternen und der prächtigste Vollmond, den ich je gesehen habe, leuchtet hell und silbern auf uns hinab. 

Wir sind sechs Priesterinnen. Alle tragen wir die langen, weißen Ritualroben und halten unsere selbst geflochtenen Mondblumenkränze in den Händen. Die vorhin noch so schlichten, weißen Knospen haben sich mittlerweile zu großen, süß duftenden Blumen geöffnet. 

Namuë schreitet als Erste von uns in die Mitte der Wiese und lässt sich dort auf ihren Knien in das weiche Gras sinken. Wir folgen ihrer Leitung und bilden gemeinsam einen Kreis, der den ewigen Zyklus der Mondgöttin symbolisieren soll. 

Ich befinde mich links neben Namuë, auf meiner eigenen linken Seite sitzt Kalla und zwinkert mir aufmunternd zu. Wie einstudiert legen nun alle Priesterinnen ihre Kränze vor sich ab und ich beeile mich, es ihnen gleichzutun. 

Dann richtet Namuë ihr Gesicht gen Himmel und beginnt zu sprechen. „Geliebte Göttin, Mutter allen Lebens, Spenderin unseres Glücks und unseres Friedens.“ Sie hebt die Hände, badet sie im Licht des Mondes. Sie ist nur sieben Sommer älter als ich und doch strahlt sie eine entspannte Zuversicht aus, die sie auf eine sanfte Weise erhaben wirken lässt. „Siehe deine Töchter. Siehe unsere bedingungslose Liebe, die wir dir darbieten mit unserem Körper, unserem Geist und unserer Seele.“ 

Sie öffnet mit beiden Händen ihre weiße Robe, die daraufhin geräuschlos von ihren Schultern ins Gras hinab gleitet und ihren unbekleideten Körper dem Mondlicht preisgibt. Als wir es ihr nachtun, zittern meine Finger nur noch geringfügig. Ich bin sicher in meiner Liebe zur großen Göttin, unserer Mutter. Der nächtliche Sommerwind fühlt sich ganz weich an auf meiner vor aufgeregter Erwartung erhitzten Haut. 

„Wir bitten dich, schenke uns deinen Schutz, deine Weisheit, deine Liebe“, fährt Namuë fort, „und bewahre den ewigen Kreislauf des Lebens.“ Dann fühle ich ihre Hand an meiner, kurz darauf Kallas Finger auf der anderen Seite. Wir halten uns nun alle an den Händen, bilden einen perfekten Kreis. 

Verstohlen blicke ich mich um. Außer Namuë, Kalla und mir nehmen noch Akemi, Luëla und Renia am Ritual in diesem Zyklus teil. Alle blicken mit freudig leuchtenden Augen in den Himmel, vor uns die üppig blühenden Kränze, unsere Körper liebkost vom silbernen Licht der Mondgöttin. 

Ausatmend richte ich nun ebenfalls meinen Blick auf die helle, volle Scheibe des Lebens, die sich vom dunklen Firmament abhebt und spüre, wie meine Nervosität, alle Aufregung und Sorge, aus mir entweichen. Eine wunderbare, erfüllende Ruhe ergreift von mir Besitz. 

„Leite uns mit Liebe, mit Verständnis und mit Gelassenheit.“ Mit diesen Worten löst Namuë unsere Hände. Noch ein sanfter, ermutigender Druck von Kallas Fingern und schon sinken unsere Arme wieder. „Liebe, Verständnis und Gelassenheit“, wiederholt Renia, die rechts neben Namuë kniet und legt ihr den Mondblumenkranz um den Hals, der bis zu diesem Zeitpunkt vor ihr im Gras lag. Die Blüten fallen hinab bis auf ihre zarten Brüste, deren Spitzen sich durch die Berührung zu festen Knöpfen zusammenziehen.

Kapitel 3

Kurz darauf lehnt Namuë sich zu mir rüber und flüstert mir freundlich zu: „Halte mich, Maïri.“

Ohne auch nur einen Augenblick darüber nachzudenken, wende ich mich ihr zu, öffne meine Arme und nehme ihren Oberkörper in Empfang, den sie vertrauensvoll an mich lehnt. Dann breitet sie ihre Beine aus. 

Auf ihrer anderen Seite ist Renia ihr bereits nähergekommen, sie rutscht zwischen ihre Schenkel und beugt sich langsam hinab. 

Völlig fasziniert beobachte ich, wie Renia sich ihre Haare über die Schulter legt und dann einen sanften Kuss auf Namuës Bauch haucht. Es folgt ein weiterer Kuss ein kleines Stück tiefer. Und noch einer. 

In spüre, wie sich ihre Atmung in meiner Umarmung allmählich vertieft. Renia fährt mit ihren Fingerspitzen langsam und zärtlich durch die dunklen Locken, die Namuës Scham bedecken, woraufhin diese ein leises Seufzen ausstößt. Es wird jedoch schnell zu einem erwartungsvollen Keuchen, als Renia daraufhin mit den Fingern beider Hände behutsam den empfindlichen Eingang öffnet. 

Mein Herz schlägt schneller, als ich zusehe, wie Renia sich über die Lippen leckt und dann mit ihrer Zungenspitze über die feucht glänzende Haut fährt. Gleichzeitig stößt Namuë ein lustvolles Wimmern aus und windet sich in meinen Armen, sodass ich meinen Griff leicht verstärke. 

Renia bedeckt Namuës Mitte über und über mit Küssen, zwischen denen sie immer wieder über eine anscheinend besonders sensible Stelle leckt, die sie mit den Fingern ihrer linken Hand geöffnet hält. 

Als die Priesterin in meinen Armen beginnt, ihre Hüfte zu bewegen, führt Renia zwei Finger ihrer freien Hand an Namuës Eingang, streichelt sie dort. Nach einer kurzen Weile taucht sie die Finger schließlich langsam, aber tief in sie ein. 

Namuë stöhnt auf. Völlig gefesselt von dem Schauspiel greife ich ihre Hand, sie klammert sich sofort an mir fest. Um sie zu beruhigen, streiche ich ihr mit meiner freien Hand über ihren Kopf. Sie wirft mir einen kurzen Blick zu, nickt dankbar und schließt dann ihre Augen. 

Renia zieht ihre Finger langsam wieder zurück und ich sehe sie im Mondlicht silbrig glänzen, bevor sie sie erneut versenkt. Direkt darüber hat sie gleichzeitig ihre Lippen an der besonderen Stelle geschlossen. Es sieht aus wie ein langer, liebevoller Kuss. Und doch sehe ich, wie sich ihre Wangen kaum merklich höhlen. Sie scheint an der empfindlichen Haut zu saugen, während sie ihre Finger nun in einem immer schnelleren Rhythmus bewegt. 

 Ich spüre deutlich, wie sich Namuë in meinen Armen anspannt. Die Geräusche, die sie ausstößt, werden immer lauter, immer flehender. Selbst im Mondlicht kann ich sehen, wie ihre Wangen sich röten. Ich kann nichts tun, als sie weiter zu streicheln. Als ich meine Hand an ihre Wange lege, reibt sie ihren Kopf Halt suchend dagegen. 

Und dann, ganz unerwartet, bäumt Namuë sich auf. Ich umklammere sie, während Renia unbeirrt weitermacht und Namuë erlöst aufkeucht. Kurz darauf erschlafft sie in meiner Umarmung. 

Renias Bewegungen wieder nun wieder langsamer, sie löst ihre Lippen und fährt noch einige Male zärtlich mit der Zunge über Namuës Mitte, wie um sich zu verabschieden. 

„Danke, Maïri, das hast du gut gemacht“, flüstert Namuë mir erschöpft zu. Sie sieht glücklich aus. Dann richtet sie sich wieder auf, bringt sich zurück in ihre kniende Position und weil ich nicht weiß, was ich sonst tun soll, mache ich es ihr einfach nach.

Kapitel 4

Mein Herz schlägt schneller als gewöhnlich und zwischen meinen Schenkeln pocht es warm und sonderbar. Dieses Gefühl kenne ich, ich spüre es schon seit einigen Sommern von Zeit zu Zeit. Doch immer, wenn ich die erfahreneren Priesterinnen danach frage, geben sie mir nur die selbe, wenig hilfreiche Antwort. Ich solle mich von der Mondgöttin leiten lassen. 

Mir bleibt keine Zeit, um meine Empfindungen zu erkunden, denn schon erklingt Akemis helle Stimme. 

„Liebe, Verständnis und Gelassenheit.“ 

Sie ergreift den Blumenkranz, der vor ihr im Gras liegt und hängt ihn um Renias Schultern. Lächelnd lässt Renia sich daraufhin in Namuës Arme sinken und öffnet ihre Beine für Akemi. 

Hingerissen beobachte ich, wie sich der faszinierende Vorgang wiederholt. Akemi vollführt geringfügig andere Bewegungen, als ich sie zuvor bei Renia gesehen habe, aber das scheint diese nicht im Geringsten zu kümmern. Sie räkelt sich seufzend in Namuës Umarmung, bis auch sie sich schließlich verkrampft und wild zu zucken beginnt. 

Das warme Gefühl in meiner eigenen Mitte wird allmählich immer drängender. 

„Liebe, Verständnis und Gelassenheit“, spricht nun Luëla die rituellen Worte und kurz darauf gibt Akemi ein verzücktes, leises Wimmern von sich. Die beiden befinden sich auf der mir gegenüberliegenden Seite unseres Kreises und ich kann einfach nicht anders, als alles ganz genau zu beobachten. Ich merke selbst, wie schwere Atemzüge zwischen meinen leicht geöffneten Lippen hervordringen. Wie verzaubert haftet mein Blick an Akemis Körper, der von Luëla in einen solchen Aufruhr versetzt wird, dass Renia sie nun zu streicheln beginnt. Sie fährt mit beiden Händen liebevoll an ihrem Hals entlang, über ihre Schlüsselbeine und berührt dann ihre vollen Brüste, was Akemi allerdings nur noch lauter wimmern lässt. 

Nervös reibe ich meine Schenkel aneinander, um das heiße Pochen zwischen ihnen irgendwie zu besänftigen, aber es hilft nicht. Ein rascher Seitenblick zu Kalla verrät mir, dass sie von dem Geschehen genauso gefesselt ist wie ich. Dennoch bemerkt sie meinen Blick, sieht mich kurz an und lächelt mir ermunternd zu. Ganz so, als wolle sie sagen, dass alles in bester Ordnung ist. 

Beruhigt richte ich meine Aufmerksamkeit wieder auf Akemi, die genau in diesem Moment einen kehligen Schrei in die ruhige Nacht abgibt und sich dann zu entspannen scheint. 

Als nächstes höre ich Kallas vertraute, sanfte Stimme. „Liebe, Verständnis und Gelassenheit.“ Sie legt Luëla ihren Mondblumenkranz um und lässt sich zwischen ihren gespreizten Beinen zu Boden sinken. 

Von der Stelle aus, an der ich sitze, kann ich nicht erkennen, was Kalla tut. Ich sehe nur, wie sie immer wieder mit dem Kopf zu nicken scheint, sehe, wie ihre Arme gleichmäßige Bewegungen wiederholen, höre einen leises, feuchtes Geräusch. Nur wenig später mischt sich Luëlas Keuchen hinzu, dann rollt sie Kalla immer wieder ihre breite Hüfte entgegen. Sie liegt sicher in Akemis Armen, während sie sich Kallas Berührungen hingibt. 

Dann öffnet Luëla ihre Lider, ihr entrückter Blick begegnet meinem und ich sehe darin die Wonne und das Verlangen, das sie gerade empfindet. In diesem Moment weiß ich mit absoluter Gewissheit, dass es wunderschön ist, was wir hier tun. 

Dass wir den Willen der Göttin erfüllen. 

Dass wir alle eins sind im sich ewig wiederholenden Zyklus des Mondes. Mit einem Mal kneift Luëla ihre Augen fest zu, klammert sich an Akemis Armen fest und stößt ein einziges, langes Keuchen aus. 

Und dann kniet Kalla vor mir. Meine beste Freundin lächelt mich glücklich an. An ihren glänzenden Lippen haben sich einzelne, wellige Haare verfangen. Zögerlich hebe ich meine Hand und streiche sie ihr aus dem Gesicht. Kallas blaue Augen funkeln fröhlich. „Keine Sorge, Maïri“, flüstert sie mir zu, „folge einfach deinem Gefühl.“ 

Ich lächle zurück.

Kapitel 5

„Liebe, Verständnis und Gelassenheit“, spreche ich zum ersten Mal in meinem Leben die rituellen Worte und lege meinen Blumenkranz um ihren Hals. Sie hält meinen Blick, als sie sich langsam an Luëlas Brust sinken lässt. Sie scheint absolut entspannt zu sein, mir vollkommen zu vertrauen, dass ich ihr nicht wehtun, sondern ihr nichts als puren Genuss verschaffen werde. 

Und das möchte ich so sehr. 

Ich möchte Kalla mit meiner reinen, unverfälschten Liebe überschütten und ihr dieselbe Wonne zuteilwerden lassen, die ich eben noch in Luëlas Augen gesehen habe. 

Also lass ich mich zwischen Kallas geöffneten Beinen auf den Bauch sinken. Das weiche, kühle Gras kitzelt an meiner Haut. Ein letzter Blick zu ihr, ein letztes ermutigendes Nicken, dann richte ich meine volle Aufmerksamkeit zwischen ihre Schenkel. 

Unter dunklen, krausen Löckchen offenbart sich mir ihre Mitte. Die Haut dort ist dunkler als an ihrem Bauch und leicht angeschwollen. Ich werde besonders behutsam mit ihr sein. 

Zwischen ihren Schamlippen glänzt es feucht und ich hebe meine Hand dorthin. Zögerlich und forschend fahre ich mit einer Fingerspitze durch die Feuchtigkeit. Kallas Reaktion folgt sofort, ihr Zentrum zieht sich zusammen, beginnt kaum merklich zu pulsieren und gleichzeitig höre ich, wie sie Luft holt. 

Ich will mich versichern, dass es ihr gut geht und schaue schnell hinauf zu ihrem Gesicht. Ich wiederhole meine Berührung, dieses Mal etwas entschlossener, fahre mit den Fingerspitzen von Zeige- und Mittelfinger an ihrem Eingang entlang. Als sich daraufhin ihre Lippen teilen, ihre Wangen sich röten und sie leise seufzt, weiß ich sicher, dass ihr gefällt, was ich tue. 

Das Pochen in meinem eigenen Unterleib wird wieder stärker, aber darauf achte ich nicht. Jetzt geht es nur um meine Freundin. 

Neugierig geworden strecke ich meine Zunge hervor und lecke kostend über die Stelle, an der eben noch meine Finger waren. Ich nehme mir kurz Zeit, um ihren Geschmack einzuordnen, der so neu für mich ist. 

Dann senke ich meine Zunge erneut auf ihre Mitte hinab, woraufhin Kalla ein leises, flehendes Winseln ausstößt. Gründlich und liebevoll erkunde ich jeden Zentimeter, jeden Winkel von ihr. 

Dabei stoße ich nach kurzer Zeit auf eine Stelle über ihrem Eingang, die sie besonders spitz aufseufzen lässt. Begeistert lecke ich erneut darüber, mit etwas mehr Druck dieses Mal. Kalla schiebt mir ungeduldig ihre Hüfte entgegen und treibt die Hitze in meinem eigenen Körper damit weiter an. 

Ich will ihr noch mehr geben, ihre süßen Seufzer noch lauter machen. Während ich mit meiner Zunge nun sorgfältige, kleine Muster auf sie male, taste ich also erneut mit meinen Fingern nach ihrer Feuchtigkeit. Als ich ihren Eingang finde, geht ein Ruck durch ihren ganzen Körper und sie stöhnt gierig auf. 

Eine Mischung aus Stolz und Hitze durchströmt mich wie eine berauschende Woge des Glücks. 

Angespornt von Kallas und meiner eigenen Erregung lasse ich meinen Zeigefinger zärtlich in ihre Tiefe sinken. 

Raus und wieder rein – ich wiederhole meine Bewegungen so lange, bis ich entzückt bemerke, wie meine Freundin immer schneller zu keuchen beginnt. Als ich das nächste Mal in sie eintauche, tue ich es mit zwei Fingern und das scheint sie sogar noch mehr zu genießen. Sie begegnet meinen Bewegungen mit ihren eigenen, wir finden zusammen einen Rhythmus, der ihre genussvollen Laute mehr und mehr verstärkt. Mit meinem freien Arm greife ich jetzt um ihren Oberschenkel, halte mich an ihr fest, um unseren gemeinsamen Bewegungen besser folgen zu können. 

Plötzlich kommt mir eine Idee. Ich ziehe meine Zunge zurück und schließe meine Lippen um Kallas sensibelsten Punkt, so wie ich es vorhin bei Renia gesehen habe. Dann beginne ich vorsichtig und behutsam zu saugen, während ich sie zur gleichen Zeit mit meiner Zungenspitze kitzele. 

Ein Hochgefühl durchflutet mich, als ich höre, wie Kalla daraufhin überrascht aufstöhnt. Die Geräusche, die sie macht, sind auf einmal viel rauer, viel gelöster. Schon bald fühle ich, wie sich ihre inneren Muskeln um meine Finger zusammenziehen. 

Sie presst mir ihren Unterleib entgegen und ich weiß instinktiv, dass sie genau jetzt noch mehr braucht. Ich stoße etwas kräftiger mit meinen Fingern in sie hinein, kitzele sie etwas schneller mit meiner Zunge und beinahe zur selben Zeit bäumt sie sich in meinem Griff auf. 

Ich erkenne ihre Stimme kaum wieder, als sie ein befreites, kehliges Geräusch von sich gibt, das mir einen heißen Schauer die Wirbelsäule hinab direkt bis in meinen glühenden Schoß jagt. 

Nach einem kurzen Moment bemerke ich, dass Kallas Bewegungen langsamer werden und passe mich ihr an, bis ich meine Lippen schließlich von ihr nehme und meine Finger aus ihre zurückziehe. 

Als ich zu ihr aufschaue, sehe ich, wie meine beste Freundin erschöpft in Luëlas Armen liegt und allmählich wieder zu sich kommt. Sie lächelt, warm und liebevoll. 

Sie will mir damit sagen, dass ich meine Sache gut gemacht habe, dass ich mir gar nicht so viele Sorgen hätte machen müssen. 

Ich schenke ihr ebenfalls ein kleines Grinsen, um sie wissen zu lassen, dass sie recht hat.

Kapitel 6

Kaum setzt sie sich wieder auf, höre ich schon Namuës Stimme neben mir. 

„Liebe, Verständnis und Gelassenheit.“ 

Mit einem Mal wieder aufgeregt drehe ich mich zu der Priesterin, die mich bereits mit ihrem Mondblumenkranz erwartet. Das drängende Pochen in meiner Mitte zeigt mir, das ich das Richtige tue, als ich mir von ihr die zarten Blüten umlegen und mich dann in Kallas offene Arme sinken lassen. 

Meine Freundin drückt mich liebevoll an ihren warmen Körper, während ich für Namuë meine Beine öffne. 

„Vertraue dich der Göttin an“, die erfahrene Priesterin lächelt mich gütig an, „lass dich einfach von ihr leiten.“ 

Ich höre mein eigenes, stockendes Keuchen, während ich nicke. Schon beugt Namuë sich hinab, senkt ihren Kopf über meine Mitte. Als ihre Lippen einen leichten Kuss auf meine unglaublich empfindliche Haut hauchen, hole ich zischend Luft. 

Staunend schaue ich zu ihr hinab, sehe, wie sie sich etwas tiefer bewegt, mich auch dort behutsam mit ihren Lippen berührt. Gleichzeitig schießt ein heller Blitz von meiner Mitte durch meinen gesamten Körper und ich stoße ein überraschtes Quieken aus. 

Ich höre Kalla dicht an meinem Ohr schmunzeln. „Entspann dich, Maïri.“ Ihre feingliedrigen Finger streichen sacht über meine Wange.

Also atme ich einmal tief ein und wieder aus, zwinge mich dabei, so gut es geht, zur Ruhe. Ich vertraue ihr. 

Ich vertraue Namuë. 

Und vor allem vertraue ich der Göttin. 

Meine Muskeln entspannen sich und ich höre, wie Namuë ein zufriedenes, leises Geräusch macht. Dann fühle ich erneut ihr Lippen an mir und dieses Mal ist es wie eine warme, kribbelnde Welle, die sanft durch mich hindurch spült. 

Es fühlt sich unbegreiflich schön an und ich seufze gedankenverloren. „So ist es gut“, flüstert Kalla mir liebevoll ins Ohr. Mit einem Arm hält sie mich, ihre andere Hand wandert tiefer, bis sie sich sacht um meine Brust schließt und mich dort zu streicheln beginnt. Ich bin sicher und geborgen. Dann ist da Namuës Zunge. Warm und geschmeidig teilt sie mich, fährt an meinem Eingang auf und ab und ich merke, dass ich dort ganz nass bin. Ihre Berührungen sind unglaublich weich und angenehm und fühlen sich an wie kleine, köstliche Regenschauer auf meiner heißen Haut. 

Bald gesellen sich geschickte Finger dazu, die mich noch weiter öffnen. Ich glaube, dass Namuë bei mir diesen einen Punkt sucht, mit dem ich Kalla... Ohh. 

Ein abruptes, glückliches Aufseufzen. 

Sämtliche Gedanken verabschieden sich, als sich eine durchdringende, erfüllende Wonne in meinem Körper ausbreitet. 

Kallas Hand an meiner Brust. 

Namuës Zunge an dieser einen, wunderbaren Stelle über meinem Eingang. 

Das Licht des Vollmonds auf meiner warmen Haut. 

Ich spüre die Gegenwart der Göttin so stark, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Ich bin vollkommen von ihrer Liebe erfüllt, behütet durch ihre Schutz und ihre Führung. 

Immer und immer wieder streicht Namuës Zunge über mich und mir wird heiß, so unglaublich heiß. Unbewusst schiebe ich mein Becken weiter zu ihr, brauche mehr. 

Mit einer Hand greife ich nach Kallas Arm, suche bei ihr nach Halt und sie hat mich, stützt mich unbeirrt. 

Sie ist die Gelassenheit. 

Namuë findet sacht mit ihrem Finger meine Öffnung, taucht ganz langsam und behutsam darin ein und ich höre mein eigenes begieriges Stöhnen. Sie ist das Verständnis. 

Mit meinem ganzen Wesen gebe ich mich hin. Fühle das glühende Drängen in mir, die Verbundenheit mit dem Mond und der Erde, die vollkommene Einheit allen Lebens. 

Ich bin die Liebe. 

Mein Herz pocht angestrengt in meiner Brust, mein Atem geht schnell und abgehackt. Als Namuë zärtlich einen zweiten Finger in meine willige Feuchtigkeit führt, reiße ich die Augen auf. Der Mond strahlt hell, so hell. 

Sämtliche Muskeln meines Körpers spannend sich an, ich bäume mich überrascht auf. Meiner Kehle entweicht ein raues, flehendes Wimmern. Bitte, große Göttin, bitte. 

Ich weiß nicht, um was ich sie anflehe. Ich weiß nur, dass ich irgendetwas dringend brauche. 

Die Finger erreichen ihren tiefsten Punkt in mir und Namuë stoppt ihren Rhythmus. Presst sie einfach nur so weit wie möglich in mich hinein. Im selben Moment gleitet ihre Zungenspitze dorthin, wo sie mir das süßeste aller Gefühle entlockt und beginnt, sich schneller und immer schneller an meiner Haut zu bewegen. 

Meinen eigenen erlösten Schrei höre ich kaum. 

Ein unkontrolliertes Zucken erfasst meinen gesamten Körper. In Kallas Armen, unter Namuës Liebkosungen sehe ich die Göttin zum ersten Mal in ihrer allumfassenden Herrlichkeit. 

Ich winde mich, stoße schluchzende Laute aus, während Glückseligkeit mich durchströmt. 

Namuë streichelt mich und Kalla hält mich, bis meine Muskeln aufhören zu krampfen und meine Atmung wieder ruhiger geworden ist. Kalla drückt mir einen sanften Kuss auf den Scheitel, Namuë lächelt, ihr Ausdruck ist voller Stolz und Wärme. 

Leicht schwindlig richte ich mich auf, nehme den Sitz auf meinen Knien wieder ein. 

„Der rituelle Kreis zur Ehren unserer Mutter, der Mondgöttin ist nun vollkommen“, Namuë richtet ihren Blick wieder zum Himmel und wir tun es ihr nach. 

Der Mond scheint mit einem Mal noch heller zu leuchten. In erfülltem Schweigen bestaunen wir gemeinsam die Gegenwart unserer Göttin. Namuë streckt ihre Hände aus, in perfektem Gleichklang verschränken wir reihum unsere Finger. 

„Ein Zyklus endet und ein neuer beginnt.“

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27.01.2026

Die Geschichte „Dunkles Verlangen“ von Karlie Bischoff hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Geschichte geht es um eine gegenseitige Jagd, die auch Kampfhandlungen beinhaltet. Zudem handelt die Geschichte von einem Vampir, in diesem Kontext kommen auch beißen und Blut vor. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Aufnahme eines Hörsaals in einer UniversitätAufnahme eines Hörsaals in einer Universität
Romantasy Geschichte
Hörsaal der Leidenschaft
26.01.2026

Die Geschichte „Hörsaal der Leidenschaft“ von Jella Gauditz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Orange glühende Augen blicken aus einem schwarzen Hintergrund hervorOrange glühende Augen blicken aus einem schwarzen Hintergrund hervor
Romantasy Geschichte
In den Armen des Dämons
03.02.2026

Die Geschichte „In den Armen des Dämons“ von Jara Singer hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Roten Satin-Stoff wirf FaltenRoten Satin-Stoff wirf Falten
Dark Romance Geschichte
Rache ist süß und fickt hart
27.01.2026

Die Geschichte „Rache ist süß und fickt hart“ von Jella Gauditz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte kommen die Themen Sexarbeit, Mafia, Waffen beim Sex und Drogenkonsum beim Sex vor. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne Drogenkonsum Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Eingebettet an einen ruhigen See steht ein malerisches kleines HolzhausEingebettet an einen ruhigen See steht ein malerisches kleines Holzhaus
Eine erotische Sommernacht
Das erste Mal am See
26.01.2026

Der Sommer roch hier anders: nach Kiefern, See und der Wärme, die abends noch über den Stegen in der Luft hing. Das Camp lag wie außerhalb der Zeit, als wäre die Welt ein Stück langsamer. Tagsüber war das Sommercamp ein Wirbel aus Lachen, Rufen vom Sportplatz und elektronischer Musik. Jetzt, in der Dämmerung, senkte sich die Stille.

Ein großes Lagerfeuer brennt in der Nähe eines SeesEin großes Lagerfeuer brennt in der Nähe eines Sees
Romantasy Geschichte
Blutmondnacht
03.02.2026

Die Geschichte „Blutmondnacht“ von Marie Christin hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Eine rote Rose steht vor einem schwarzen HintergrundEine rote Rose steht vor einem schwarzen Hintergrund
Dark Romance Geschichte
ALL-IN
29.01.2026

Die Geschichte „ALL IN“ von Suzy Lange hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte geht es um mafiöse Strukturen. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne finanzielle Abhängigkeit Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Eine rote Kerze brennt vor schwarzem HintergrundEine rote Kerze brennt vor schwarzem Hintergrund
Dark Romance Geschichte
Nacht aus Feuer
27.01.2026

Die Geschichte „Nacht aus Feuer“ von N. R. hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!