Lesbische Sexgeschichten
Willkommen in der Welt der lesbischen Sexgeschichten! Unsere heißen Stories entführen Dich in leidenschaftliche Abenteuer zwischen Frauen und bieten eine Vielfalt an lesbischen Geschichten, die Deine Fantasie anregen und Deine geheimsten Wünsche erfüllen. Ob Du lustvollen Spielchen ohne Commitment oder tiefe emotionale Verbindungen erleben willst – hier findest Du erotische lesbische Geschichten, die Deine Fantasie beflügeln.
Entdecke Stories über sinnliche Lesben-Erlebnisse
Zärtliche Berührungen, verschlungene Beine und das sanfte Spiel mit der Zunge sorgen für intensive Momente. Unsere erotischen Lesbengeschichten erzählen von Nähe zwischen Freundin und Geliebter, von ersten Blicken bis hin zu hemmungsloser Lust.
Tauche ein in unsere Sammlung von erotischen, lesbischen Geschichten, die durch ihre Intensität und Authentizität bestechen. Jede Lesben-Geschichte sind ideal für alle, die die sinnlichen und leidenschaftlichen Aspekte lesbischer Beziehungen erkunden möchten.
Vielfältige und kostenlose Lesbische Sexgeschichten
Unsere Lesben-Sexgeschichten bieten eine breite Palette an Erzählungen, die von zärtlichen Momenten bis hin zu heißen Abenteuern reichen. Keine Story folgt dem gleichen Muster: Manche lesbische Sexgeschichten entstehen aus Freundschaft, andere im Kontrast zu früheren Beziehungen mit Männern oder einem früheren Freund.
Bei uns findest Du garantiert die passende Geschichte, um deine Neugier zu stillen und Deine Fantasien zu erfüllen. Alle unsere Geschichten sind kostenlos verfügbar, sodass Du unbeschwert in die Welt der lesbischen Liebe eintauchen kannst.
Erotische Lesbengeschichten & weitere erotische Kategorien
Unsere Kategorien bieten Dir eine große Auswahl an lesbischen Erotikgeschichten – von romantisch-zart bis intensiv und heiß. Egal, ob Du nach einer sinnlichen Geschichte zwischen zwei Freundinnen suchst oder nach mutigen erotischen Spielchen, hier findest Du genau das, was Dich reizt. Neugierig geworden? Wir laden Dich ein auch unsere vielen weiteren Story-Kategorien zu entdecken. Vielleicht sind die folgenden erotischen Genres etwas für dich:
Erotische lesbische Geschichten, die Dich inspirieren
Erweitere Deine Vorstellungen und lass Dich von unseren erotischen, lesbischen Geschichten verführen. Unsere ständig wachsende Sammlung stellt sicher, dass Du immer wieder neue und spannende Inhalte entdecken kannst. Ob Du nach neuen Ideen suchst oder einfach nur Deine Leidenschaft genießen möchtest, bei uns bist Du genau richtig.
Wir wünschen Dir viel Vergnügen beim Lesen und Entdecken unserer lesbischen Sexgeschichten!
Die Geschichte „Im Bann der Elementa“ von Nyra Nightfordhat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!
Triggerwarnung: In der Geschichte werden Kampfhandlungen und Kriegselemente beschrieben. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.
Der Traum floss wie warmes Wasser über mich: Ich stand in einem Raum, der gleichzeitig fremd und vertraut war, weich gedämpftes Licht, ein Geruch nach Haut und Lust hing in der Luft. Und Du standest vor mir – barfuß, ein halbes Lächeln in Deinen Mundwinkeln, Haare, die wie dunkle Seide über Deine Schultern flossen. „Darf ich?“ fragtest Du, nicht fordernd, eher wie ein Versprechen. Ich nickte in diesem Traum, fühlte, wie meine Haut sich deinen warmen Erkundungen hingab. Du beugtest Dich vor, Deine Lippen streiften meinen Hals, den Punkt unter dem Ohr, an dem meine Nerven immer zuerst aufschreien – und dann senkte sich alles tiefer, glitt, zog, pulsierte.
Ein Flüstern aus den Tiefen der Dunkelheit. Ein Funke, der die Schatten entzündet. Wer das Feuer sucht, riskiert alles – und findet vielleicht mehr, als er erwartet.
Der Bass wummert durch die Straßen, Fahnen flattern im Wind, der CSD pulsiert in jeder Ecke der Stadt. Menschen tanzen, lachen, feiern sich und einander. Es riecht nach Sonnencreme, Schweiß, Glitzer und Freiheit. Sie liebt diesen Tag. Nicht nur, weil er bunt und laut ist, sie ausgiebig tanzen und sich in ihr liebstes Netzoberteil hüllen kann, sondern weil er für sie ein Statement ist. Ein Tag, an dem sie sichtbar ist. Als schwarze, queere Frau. Als jemand, der sich selbst feiert, auch wenn die Welt es nicht immer tut.
Es war ein verregneter Donnerstagabend. Lea saß eingekuschelt auf dem Sofa, ein Glas Rotwein in der Hand, während Nora neben ihr durch die App wischte. PairPlay war neu für sie – eine Plattform speziell für queere Paare, die nach anderen suchten, um gemeinsam etwas zu erleben. Kein oberflächlicher Sextalk, sondern echte Profile, mit klaren Wünschen und netten Gesprächen.
Leonie lag nackt auf dem Bett und betrachtete Malaika, die sich ebenfalls komplett unbekleidet neben ihr auf die Seite gedreht hatte. Ihre Augen wanderten über die geschmeidigen Linien ihres Körpers, das sanfte Auf und Ab ihres Brustkorbs mit jedem Atemzug, die Wärme, die von ihrer Haut ausging. Das gedämpfte Licht des Schlafzimmers ließ ihre Körper weich schimmern, betonte die feinen Konturen und das sinnliche Spiel von Licht und Schatten.
Julie und Samira kannten sich erst seit ein paar Wochen, doch ihre Chemie war spürbar. An diesem Abend hatte Samira Julie zu sich nach Hause eingeladen und den Tisch liebevoll gedeckt. Das Abendessen war köstlich gewesen, ein feiner Duft von mediterranen Kräutern und geröstetem Brot erfüllte den Raum. Samira hatte Pasta mit einer selbstgemachten, würzigen Tomatensoße zubereitet, dazu einen knackigen Salat, Bruschetta und ein Glas Rotwein.
Es war ein Abend, der mir für immer im Gedächtnis bleiben wird. Ich bin nicht lesbisch, war aber schon immer neugierig darauf, wie es wohl wäre, mit einer Frau intim zu sein. Ich war, wie man sagt, bi-curious: Neugierig auf die andere Seite der Lust. Diese Gedanken waren jedoch nie mehr als flüchtige Fantasien – bis ich Maria traf.
"Berühre sie, Clara. Spüre, wie erregt sie ist", forderte Mia sie auf.
Clara zögerte nicht und legte ihre Hand sanft auf Lenas Brust, ließ ihre Finger über die empfindliche Haut gleiten. Lena keuchte bei der zusätzlichen Berührung und ihr Körper zitterte. Endlich ging ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung. Sie war nicht nur Cuckold an diesem Abend, sondern durfte auf selber Teil des Höhepunkts werden. Doch wie kam es überhaupt dazu?
Der strömende Regen perlt auf deiner Haut ab und mischt sich in kleinen Rinnsalen mit dem Schweiß auf deiner Stirn. Ich sehe dich auf mich zulaufen. Du greifst an – und ich muss dich abwehren. Denn du bist die Gegnerin. Doch die Spannung zwischen uns geht über das Spiel hinaus. Unser aggressives Spiel, unsere Kämpfe um den Ball.
Jedes Mal, wenn ich Sehnsucht nach meiner Heimat und der exzellenten französischen Küche bekomme, schaue ich in meinem Lieblingsbistro vorbei. Es wird von einem älteren französischen Paar geführt, das die traditionelle französische Küche zelebriert – genauso wie ich. Die Auswahl an Speisen ist … excellente.
Wir sind das perfekte Match. Du und ich. Das wusste ich schon, bevor ich mit dir im Bett gelandet bin.
Eine Toy-Party ist nicht für jede was. Aber du bist eine besondere Frau. Und genau deshalb habe ich dich eingeladen. Der flache Tisch in der Mitte der Sessel und Sofas ist vollgepackt mit erotischem Spielzeug. Du streckst die Hand nach einem Doppelvibrator aus und ich sehe an deinem Blick die Lust auf etwas Neues.
Auf diesen Abend habe ich seit Monaten hingearbeitet und jetzt ist er endlich da – und alles ist perfekt: meine erste Vernissage.
Die beiden großzügigen Räume meiner Galerie sind gefüllt mit Menschen, die zwischen meinen Werken entlangschlendern, ein Glas in der Hand haltend und mit Muse auf sich wirken lassen, woran ich nicht nur Monate, sondern sogar Jahre gearbeitet habe.
Heute Nacht war mir nach einem Ausflug in den Club. Dieser ganz bestimmte Club, in dem ich mich einfach wohl fühle…, weil ich hier eine ganz bestimmte Seite von mir ausleben kann…: die Jägerin. Und diese Jägerin hat etwas entdeckt, das sie fasziniert…: Dich.
Gerade 19 geworden und schon dreimal vorbestraft. Tja, irgendwie hatte ich diesen sogenannten “anständigen Weg” relativ früh verlassen. Bei den meisten anderen Familien hätten die Eltern vermutlich spätestens nach der Nummer mit dem Überfall in der Tanke einfach aufgegeben. Jugendamt, Sozialstunden – das volle Programm. Meine Eltern wollten aber partout nicht einsehen, dass da nichts mehr zu retten war. Ihre Tochter würde niemals das brave Dorfmädchen sein, dass sie den Nachbarn gern zum Rasenmähen vorbeigeschickt hätten.
Erneut begutachtete sich Chloe im Spiegel. Fast kam sie sich dabei albern vor: Ihre schwarzen langen Haare waren zu einem strengen Zopf gebunden, ihre blauen Augen von dunklem Make-Up umrandet, ihr kurviger Körper in knappen, glänzenden Lack gehüllt und nicht zu vergessen: die Hasenmaske. Man konnte schließlich nie wissen, ob einem nicht doch irgendwo der Chef begegnet. Abermals fragte sie sich, wie sie sich in diese Situation manövriert hatte – anscheinend hatte sie einfach ein Händchen für sowas.












