Wirbel in verschiedenen blau Tönen verlaufen künstlerisch ineinander.Wirbel in verschiedenen blau Tönen verlaufen künstlerisch ineinander.

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

Im Bann der Elementa

Romantasy Geschichte

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
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Die Geschichte „Im Bann der Elementa“ von Nyra Nightfordhat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte werden Kampfhandlungen und Kriegselemente beschrieben. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Kapitel 1

Elda. Feuerland. Umrahmt von spitzen Gebirgsketten und Vulkanen. Ein Land, in dessen Tiefe wundersame, heiße Quellen brodelten. Wie Geysire schossen sie bei Vollmondnächten empor - wenn die drei Monde in voller Pracht die Dunkelheit erhellten. Ein Land mit reichen Erden, schäumenden Wasserfällen und üppigen Wiesen. Ein Land, dessen Schattenwesen über die Menschen zu herrschen suchten. Bis die Flammentöchter sie besiegten. 

Auserwählte Frauen, geboren mit der Gabe, Feuer zu bändigen, es zu ihrem Spielzeug zu machen oder in eine Waffe zu transformieren. Und sie waren nicht allein. Andere Mädchen und Frauen mit außergewöhnlichen Kräften existierten in Elda. Sie kontrollierten Winde, spielten mit dem Wasser und brachten die Erde zum Beben. Sie wurden zu Windhütern, Wasserflüsterern, Erdreitern. Elementas. 

Und bald regierte die mächtige Flammentochter Elisiana das Land. Zusammen mit ihrer formidablen Nachtarmee - den Elementas - beschützte sie ihr Volk vor den Skrims, den Ungeheuern aus dem Schattenwald. Nichts sollte die Kriegerinnen von ihrer Aufgabe abbringen. Körperliche Verbindungen zwischen den Elementas wurden geduldet, solange die Hierarchie bewahrt blieb. Ranghöhere Kriegerinnen durften ihren Status gegenüber jungen Elementas nicht ausnutzen. Eine solche Verführung wurde bestraft. Doch was passiert, wenn eine Flamme sich ungewollt entzündet und die Anziehung unerträglich wird?

Kapitel 2

Das Licht der Kerzen flutete die Schlafstube und flackerte warm an den Wänden. Aufgewühlt durchschritt Kett den Raum mit hektischen Schritten, blieb stehen, ließ sich aufs Bett fallen, sprang wieder hoch. Ihre Gedanken wirbelten umher, die Körperzellen sendeten Signale, die Kett nicht zu deuten wusste. Der Name und das Gesicht geisterten in ihrem Kopf, brachten ihr Herz zum Rasen. Ýra. 

Kett stand mitten im Raum. Ýras Gesicht vor ihr. Volle Lippen, gerade Nase, große Augen in der Farbe frisch geschlüpfter Gräser, die schulterlangen, purpurroten Haare zu einem Zopf zusammengebunden. Sie war die schönste und gleichzeitig die furchterregendste Elementa, der Kett bislang begegnet war. Ihr muskulöser, straffer Körper konnte es mit Leichtigkeit mit jedem Ungeheuer des Schattenwaldes aufnehmen. Mit einer ganzen Horde dieser ekelerregenden Biester. 

Ýra. Die Kommandantin der Elementas. 

Und eine der begnadetsten Windhüterinnen von Elda. Ihre Stürme konnten binnen zweier Herzschläge einen Wald niedermähen. Ein Skrim-Bataillon in die Lüfte heben und zu den Monden jagen. 

Als Novizin im ersten Ausbildungsjahr stand Kett unter Ýras Befehl. 

Ihre eigenen Kräfte als Wasserflüsterin waren noch schwach und unzuverlässig. Weshalb die anderen Elementas sie noch nicht allzu ernst nahmen. Ihrer Mentorin Edd, ebenfalls Wasserflüsterin, übernahm einen großen Teil ihrer magischen Ausbildung. Das Kampftraining leitete Ýra persönlich. Doch sie beachtete Kett kaum. Ihre Wortwechsel beschränkten sich auf Ketts Fehler. In Zweikämpfen nahm sie Kett hart ran, ließ die Kraft des Windes über sie herfallen, nutzte jede Chance, ihre Schwachstellen aufzuzeigen. 

Doch heute… heute hatte Ýra sie vor einem tödlichen Angriff bewahrt und Ketts kontrollierte, klare Gefühlswelt zusammenstürzen lassen. 

Die Rüstung bereits abgelegt, streifte Kett die enge Hose ab und ließ sie auf den Boden fallen. In Hemd und Unterwäsche bekleidet fiel sie aufs Bett und schloss die Augen. Sie wollte ihn noch einmal erleben, diesen Moment. 

Der Schattenwald kreischte. Überall lagen unzählige gebrochene Leichen der Skrims. Säuselnde Windstrudel wüteten durch die dichten Baumkronen und Büsche, als aus der Finsternis plötzlich ein animalischer Schrei die Nacht zerriss. Zwei Skrims stürmten auf Kett zu. Aus dem Dickicht des Waldes zischte eine Armada entwurzelter Baumstämme durch die Luft und auf Kett zu. 

Noch bevor sie sich in Bewegung setzen konnte, wurde sie zu Boden geschleudert. Ein gewaltiger Windstrudel erfasste die Skrims und schmetterte sie gegen die fliegenden Baumstämme. Kett selbst lag auf dem Rücken, unter ihr feuchter, kalter Boden. Schleimige Erde klebte an ihrem Gesicht, in ihrem hellen Haar. Auf ihr lag Ýra. Ihre schweißnassen Wangen berührten sich, Kett spürte den heißen Atem, Ýras volle Lippen so nah an ihren. Ihre Blicke trafen sich und Kett glaubte, ihre Münder würden sich jeden Augenblick berühren. Sie vergaß alles um sich herum. Die Spannung umschloss sie beide wie ein Kokon und Kett schmolz unter Ýras Gewicht. Einen Wimpernschlag später zog Ýra sie jähzornig auf die Füße - der Kampf war noch nicht vorbei.

Kapitel 3

Mit pochendem Herzen schlug Kett die Augen auf. Scham stieg ihr in die Wangen, als sie das Prickeln zwischen ihren Oberschenkeln spürte. Sie schüttelte den Kopf, versuchte die Gedanken zu verjagen. Elementas hatten strenge Hierarchien. Die Bestrafung für eine Kommandantin, die eine körperliche Verbindung mit einer Auszubildenden einging, wollte sich Kett nicht ausmalen. 

Elisianas strenge Gebote dienten, um Machtmissbrauch an jungen Elementas zu verhindern. Regelbrecherinnen drohten harte Konsequenzen. Kett dachte an Luvia und Faya. Luvia war Elite-Elementa der ersten Klinge, Faya im dritten Jahr, kurz vor der Abschlussprüfung. Sie wurden erwischt… Luvia wurde der Nachtarmee verwiesen, Elisiana entzog ihr alle Privilegien einer Elementa und Luvia leistete eine zweijährige Strafe beim Waffenschmied ab. Wo ihre einzige Aufgabe darin bestand, das Feuer anzuzünden. 

Ein Knarzen an der Tür riss Kett aus der Erinnerung. Sie sprang vom Bett. Die Hitze stieg ihr sofort ins Gesicht, als Ýra die Schlafstube betrat. Die Kommandantin machte eine ruckartige Handbewegung und ein Windstoß knallt die Tür ins Schloss. Kett sah den vibrierenden, blassen Faden zwischen dem schweren Holz und Ýras Hand. Zitterten ihre Hände? Nein, unmöglich. 

„Meine Kommandantin“, presste Kett überrascht hervor, die Anspannung setzte sich fest in ihre Glieder. 

Auch Ýra hatte ihre Kampfausrüstung bereits abgelegt. An ihre muskulösen Beine schmiegte sich nur noch die enge, schwarze Stoffhose. Ketts Blick fiel auf Ýras Hemd. Die erste Lederschnalle war geöffnet und zeigte den Ansatz ihrer Brüste, die gegen den hellen Stoff drückten. Ihre Nippel zeichneten sich ab und das war nichts Außergewöhnliches, doch heute… heute konnte Kett ihre Augen nicht abwenden. Tief in ihrer Mitte regte sich wieder ein leichtes Brennen und Ketts Atem wurde flach. 

Sie schluckte. Ihre Kehle war trocken. 

„Kett.“ Ýras Stimme war tief, melodisch. Und wütend. 

Sie musterte Kett mit einem strengen Blick, die Augen glitten über Ketts Brüste, die ihre Erregung mehr als deutlich zeigten. Doch sie wandte den Blick sofort ab und ließ ihn starr auf der Wand hinter Kett ruhen. 

„Du warst zu langsam. Das hätte dir fast das Leben gekostet“, sagte sie schließlich und machte einen Schritt auf Kett zu. 

Wieder schluckte Kett. „Es tut mir leid, diese Biester tauchten aus dem Nichts…“

Ýra hob die Hand, ihr Gesicht in zornigen Falten. „Du bist vorerst von den militärischen Aktionen ausgeschlossen.“ 

„Nein!“ Kett griff nach Ýras Schulter, doch ihre Kommandantin fing ihre Hand in der Luft ab und umklammerte sie fest am Gelenk. Sie starrten einander an, duellierten mit stechenden Blicken und um sie herum füllte eine angespannte Stilleden Raum. Ihre Körper waren so nah, sie konnte Ýras riechen. Eine Mischung aus Tanne, Metall und Frau zog ihr durch die Nase und Kett hätte sie gern an ihren Hals gedrückt. Sie eingeatmet. 

Ýras Augen blitzten. „Du hättest bei den anderen bleiben sollen! Wieso warst du allein?“ „Ich habe fünf von ihnen gejagt. Und getötet! Soll ich warten, bis -“ 

„Es reicht!“, sagte sie laut. Ketts Handgelenk war immer noch in ihrem eisernen Griff gefangen und für einen Augenblick glaubte Kett, Ýra hätte sie leicht an sich gezogen. Der Brustkorb ihrer Kommandantin hob und senkte sich schneller - im selben Rhythmus wie Ketts Herzschlag. 

Ein leichter Windhauch streifte Ketts Arm, ließ die Gänsehaut wie Lauffeuer über ihren Arm, ihre Brust ausbreiten. Um Ýras Fingerkuppen tanzten Luftfäden, wurden zu winzigen Windwirbel. Ýra hob die Hand, als wollte sie Kett anfassen, doch sie rührte sie nicht an. Die winzigen Strudel jagten über Ketts Arm, streichelten sie. 

Ihre Gesichter waren nur noch eine Handbreit entfernt. Kleine Schockwellen rollten über Ketts Körper, als ihre Brüste sich berührten. Ýra atmete überrascht aus. Aus Ketts Mund entwich nur ein leises Keuchen. 

Plötzlich flog die Tür auf. Sie zuckten zusammen und sprangen auseinander, als hätten sie sich aneinander verbrannt. „Kett, hast du Ýr…“ 

Versteinert stand Edd stand im Türrahmen und räusperte sich. „Ich… Verzeihung.“ Ketts Gesicht brannte. „Ýra, wir… du musst sofort mitkommen.“ Edd trat zurück in den Flur und verschwand. Stillschweigend folgte Ýra ihr, ohne ein einziges Mal zu Kett zurückzublicken. Die schwere Tür knallte zu. 

Verloren starrte Kett auf das schwere, dunkle Holz. Ihr Körper war heiß, angespannt. Was war hier gerade passiert?

Kapitel 4

Sie brauchte ein Bad. In Solianderkräutern. Sie würden sie beruhigen. Vielleicht sogar berauschen. Kett taumelte zu der großen Messingwanne, die in der Ecke ihrer Schlafstube stand. Alle Frauen der Nachtarmee erfreuten sich einer solchen. Es war Ýras Wunsch. Ihre Frauen sollten ihre Körper jederzeit reinigen können, ihre Wunden mit heißen Wassern versorgen, ihre Köpfe durch die Düfte pflanzlicher Öle entspannen. 

Das Wasser schäumte in die Wanne, während Kett sich auszog. Sie stieg gedankenverloren ein. Zwischen Ýra und ihr durfte nichts passieren. Kett hielt inne und lachte dann über sich selbst. Mit welch einer Arroganz sie glaubte, dass Ýra an ihr interessiert wäre… Die Frau hatte sie vor dem Tod bewahrt und alles, was danach… hier in ihrer Stube soeben… passierte, war Ketts lüsterner Fantasie entsprungen. Ýra war unerreichbar für sie. Zu schön. Zu hochrangig. Zu mächtig. 

Sie schloss die Augen, als das flackernde Kerzenlicht und das warme Wasser ihren Körper umarmten. Wie würde es sich anfühlen, wenn Ýra und sie… Ihr Unterleib zog sich bei der Vorstellung zusammen. Kett spreizte die Beine. Sie legte ihre Finger ins Wasser und begann mit leichten, kreisenden Bewegungen das Wasser zu formen. 

Ein leichter Strudel entstand vor ihrer Vulva und berührte ihre Lippen. Die Bewegung ließ sie aufstöhnen. Wie kleine vibrierende Finger rieb das Wasser an ihrer Klitoris. Kett versuchte den Strudel zu vergrößern, konzentrierte sich auf ihre Hände und das Wasser. Doch ihre Kräfte versagten und Kett keuchte frustriert auf. Sie wollte sich der Lust hingeben, sehnte sich nach einer Entladung. Wieder kreiste sie mit den Fingern, kitzelte das Wasser, versuchte es zu formen. 

Endlich. 

Der Strudel wuchs, formte sich zu einem vibrierenden prallen Strahl. Kett führte ihn erneut an ihre Mitte, ließ ihn spielen. Mit einer Hand kontrollierte sie den Strahl, die andere ließ sie nach unten gleiten, in ihre pulsierende, verlangende Wärme. Ihre Finger glitten widerstandslos hinein. Wieder entfuhr Kett ein lustvoller Laut. Sie stellte sich vor, es wären Ýras Finger. 

Langsam zog sie die Lippen auseinander und ließ den kraftvollen, wirbelnden Strahl in sich eindringen. Ein Krächzen entwich ihr aus der Kehle. Der Strahl vibrierte an ihren inneren Wänden. Sie winkte mit den Fingern ihrer Kontrollhand und der Strahl begann sich in ihr zu bewegen. Immer schneller. Kett spürte unter ihren Fingerkuppen die angeschwollene Klitoris und umkreiste sie leicht. Die Lust füllte jede Pore in ihr und Kett verlor ihre Konzentration… Der Strahl löste sich in ihr auf. 

Kett lag still, genoss das Prickeln. Das sehnsüchtige Ziehen. Sie streichelte sich über die Brüste, stellte sich vor, wie Ýras Zunge sie berühren würde. Mit zartem Druck umkreiste Kett erneut ihre Klitoris, ließ die Finger immer wieder in die feuchte Wärme gleiten. Schneller. Immer schneller. Tiefer. 

Um sie herum plätscherte das Wasser im Rhythmus ihrer Bewegungen. 

Schneller. Noch schneller. 

Und… dann… endlich… In einem seligen Orgasmus zog sich ihre Vagina um ihre Finger zusammen und Kett erschlaffte im warmen Wasser, während kleine Glückswellen über sie hinweg rollten.

Kapitel 5

Trockengerieben und nur mit Stoff umhüllt, öffnete sie den Schrank und zog ein kurzes Schlafhemd und kurze Stoffhosen heraus. Elementas war das Tragen von Kleidern untersagt. Sie waren Kriegerinnen und mussten allzeit bereit sein. Und das bedeutete, zu jeder Tages- und Nachtzeit eine Hose zu tragen. 

Ein Klopfen an der Tür ließ Kett erstarren, ihre Hände krallten sich in ihre Schlaftracht und sie schloss den Schrank. Wie ein Echo schlug ihr Herz die Klopffolge nach. Plötzlich überkam sie die Angst, Edd hätte jemandem von dem seltsamen Moment zwischen Ýra und ihr verraten und man würde sie, Kett, dazu befragen. 

„Herein.“ Ihre Stimme zitterte leicht. Doch die Angst löste sich auf und fiebrige Freude strömte durch ihr Innerstes. 

Ýra betrat die halbdunkle Stube, schloss die Tür und verriegelte sie. Sie sahen sich an, die Anspannung mit Händen greifbar. 

„Meine Kommandantin“, sprach Kett mit belegter Stimme. „Alles… alles in Ordnung?“ „Nein.“ Ýra atmete ein. „Du bist… stur. Leichtsinnig. Wild.“ Die letzten Worte brachen nur noch als raues Flüstern aus ihr heraus. „Seit Monaten geisterst du durch meinen Kopf und es macht mich wahnsinnig.“ Ýra schritt langsam auf Kett zu, ihre Augen funkelten sanft, fast liebevoll. Elektrisiert von den Worten durchlebte Kett in rasender Geschwindigkeit all die gemeinsamen Momente. Zufällige Berührungen. Die harten Zweikämpfe. Blicke. 

„Dir zuzusehen, wie sich dein wendiger Körper im Kampf…“ Ýra schluckte. Ihre Augen wichen nicht von Ketts Gesicht. Sie standen jetzt einen Schritt auseinander. „Es ist… falsch. Aber heute…“ Sie kam näher, ein weißgrauer Faden bildete sich an ihren Fingerkuppen und Kett fühlte eine kalte Brise über ihren Schultern, ihren Hals. „Im Schattenwald und vorhin… zwischen uns ist eine Kraft. Und es scheint, du spürst sie auch.“ Ýras Blick wurde dunkel. Die Augen streiften den Stoff, der um Ketts Körper gewickelt war. 

Noch ein Schritt. Wieder nur eine Handbreit zwischen ihren Gesichtern. 

Passierte das wirklich? Kett konnte keinen klaren Gedanken fassen. Ein intensives Prickeln im Unterleib diktierte ihr, was wichtig war und vernebelte ihren Verstand. 

Kett schluckte. „Das tue ich“, flüsterte sie. 

Ýras Hand legte sich auf Ketts Wange, streichelte sie. Die andere ließ einen Windfaden über Ketts Hals tanzen. Kett stöhnte leise auf. Zwischen ihren Beinen wurde es warm. Und feucht. Zögerlich berührte Kett Ýras Hüfte, lehnte sich leicht nach vorne und gab Ýra einen zarten, unsicheren Kuss. Langsam, forschend. Ýra öffnete ihre Lippen und ließ ihre Zunge in Ketts Mund gleiten. Sie stöhnte in Ketts Mund und zog sie noch fester an sich. 

„Du musst nichts tun, nur weil ich deine Kommandantin bin“, wisperte Ýra leise in Ketts Ohr, ihr flacher Atem verriet ihre Lust. 

„Ich weiß“, flüsterte Kett zurück. 

Ýras Lippen waren auf ihrem Kinn, ihrem Hals, wieder auf ihrem Mund. Ihre Zungen gaben sich einem Kampf hin – erst langsam, dann immer stürmischer. Ýra drückte Kett an den Schrank, presste sich an sie. Ihr Bein war zwischen Ketts Oberschenkel und rieb an ihrer erregten Mitte. Ihre Hände glitten über das Stofftuch, streichelten Ketts Brüste, kniffen durch den Stoff fest in ihre Brustwarzen. Welch ein süßer Schmerz. 

„Darf ich?“, fragte Ýra, als ihre Finger sich um das Tuch legten und Kett nickte. Ýra öffnete das Stofftuch so vorsichtig, als packte sie einen Schatz aus. Es fiel ihr aus den Händen und glitt zu Boden. „Du bist so schön“, flüsterte Ýra und strich ihr über die Brust. 

Kett folgte ihrem Impuls und zog Ýras Kopf an sich, ihre Finger vergruben sich in den roten Haaren ihrer Kommandantin. 

„Kett“, raunte Ýra in ihren Mund. „Darf ich dich mit meinen Fingern berühren?“ „Ja“, flüsterte Kett. 

Ýra hob Ketts Oberschenkel leicht an und ein Lufthauch streifte Ketts Klitoris. Der Wind umkreiste sie leicht, die Luftfäden zogen sich wie ein Knoten um den Hügel zusammen und jagten einen Schauer über Ketts Haut. Es war das spektakulärste Gefühl, dass Kett jemals spürte. 

Als zwei Finger in sie hineinglitten, keuchten beide auf. „Du bist so unglaublich feucht“, murmelte Ýra. Sie umkreiste mit ihren nassen Fingerkuppen Ketts Klitoris. 

„Ýra“, krächzte Kett in vollkommener Ekstase. Immer tiefer drangen Ýras Finger in sie hinein, trommelten und spielten in ihrer Vagina. 

„Warte“, keuchte Kett und sofort zog Ýra ihre Hände weg. „Nein! Bitte… nicht aufhören“, protestierte Kett. Ýras Mund verzog sich in einem verschmitzten Lächeln. „Ich war noch nie mit einer Frau zusammen“, presste Kett heraus. Sie musste es ihr sagen – Ýras Erwartungen waren gewiss hoch. 

Doch ihre Kommandantin lächelte. „Ich weiß.“ Windfäden aus ihren Händen kitzelten Ketts Nippel, streiften ihren Bauch und begannen sich erneut um Ketts Klitoris zu schnüren. Der Druck war sanft und fest zugleich und Kett stöhnte. Diese kalte Luft kitzelte die Feuchte aus ihr heraus. 

Kett wollte pausenlos stöhnen, sobald Ýras Hände, Winde, Lippen sie berührten. Sie wollte es genießen. Etwas unbeholfen tastete sie nach Ýras Hemd und riss es auf. Ihre dunklen Nippel waren hart und Kett leckte erst an einem, dann an dem anderen. Sie wollte an ihnen saugen, doch Ýra stieß ihren Kopf sanft zurück. „Erst spiele ich mit dir.“ Ihre Hand ertastete Ketts Vulva und ließ ihre Finger in die Wärme gleiten. Ihre Hand wurde schneller, fordernder. Mit ihrer Handfläche schlug Ýra leicht auf die Klitoris und Kett sog die Luft ein.

Kapitel 6

Doch plötzlich zog Ýra die Finger raus, leckte sie genüsslich ab und musterte Kett mit einem lustvollen Blick. Wie ein Raubtier, das noch ein bisschen mit seiner Beute spielen möchte, bevor es über sie herfällt. 

Kett schwieg, genoss den elektrisierenden Moment. Sie atmeten beide, als hätten sie gekämpft. Ýra zog langsam ihr Hemd aus, streifte die Stiefel ab und die Hose. Ihre Unterwäsche behielt sie an. „Ich möchte, dass du sie mir ausziehst. Später.“ Die Nässe auf dem Höschen war deutlich zu erkennen.

Ýra nahm sie an der Hand und zog sie zum Bett. „Leg dich hin“, befahl Ýra und Kett gehorchte. Kein Mann hatte jemals ein solches Verlangen in ihr ausgelöst wie diese außergewöhnliche Frau. Ýra hielt die Handflächen nach oben, formte die Luft und blasse Windfäden stiegen empor. Sie krochen über Ketts Bauch, hinauf zu ihren Brüsten. Wie unsichtbare, kalte Finger kniffen sie ihre Nippel und verharrten wie winzige Klammern. Ein weiterer Laut entwich Ketts Mund, als winzige Wirbelwinde begannen, auf ihren Nippeln zu tanzen und sie zu massieren. 

Ýra legte die Hand, mit der sie die Winde kontrollierte, auf Ketts Bauch ab und kniete sich vor Kett. Sie spreizte ihre Beine. „Ich will dich lecken“, raunte sie und senkte ihren Kopf zwischen Ketts Oberschenkel. Die erste Berührung ihrer Zunge, brachte aus Kett ein animalisches, raues Krächzen hervor.

Ýras Zunge liebkoste ihre nasse Vulva, umspielte die Klitoris. Die Lippen zogen an dem geschwollenen Hügel und ihre wilde, ungestüme Zunge leckte Kett in einen ekstatischen Rausch. Sie begann an ihr zu saugen, ließ zwei Finger der freien Hand in Ketts Vagina hineingleiten und Kett explodierte nur wenige Atemstöße später in einem alles verdunkelnden Orgasmus. 

„Ich liebe es, wie feucht du bist“, hörte sie Ýras Stimme an ihrem Ohr. Sie roch nach Kett, ihre Lippen glänzten. 

„Und du? Bist du es auch?“, fragte Kett leise und grinste. Sie kannte die Antwort. Ýra nahm Ketts Hand und führte sie zu ihrer Unterwäsche. Mit ihren Fingern zog sie den Stoff zur Seite und Ketts Finger erfühlten die heiße, nasse Öffnung. Welch ein seltsam prickelndes Gefühl es war. Sie zog ihre Hand zurück, küsste Ýra und drückte sie auf den Rücken. Ihre Hände legten sich um den Saum des Höschens und Kett zog es von Ýras Hüften. Im schwachen Licht warf der Körper ihrer Kommandantin Schatten – von den Muskeln am Bauch, den definierten Beinen, den wundervoll starken Armen. 

Kett wanderte mit ihrer Zunge über Ýras Vulvalippen, die Klitoris, ihren Bauch, ihre Brüste. Sie küsste sie hart auf den Mund, fordernd, ihre Hände zwickten Ýras Brustwarzen und das Stöhnen aus Ýras Mund erregte Kett noch mehr. Es fühlte sich gut und richtig an. Dieser Körper. Ihn zu streicheln. Zu liebkosen. Wie konnte das falsch sein? Wie konnte das verboten sein? Ketts Hand war zwischen Ýras Oberschenkel. 

„Ich… weiß nicht, ob ich das gut mache“, sagte sie zögernd. 

„Mach es so, wie du es bei dir machst.“ 

Langsam führte Kett zwei Finger in Ýras Vagina ein und hörte ein lustvolles Stöhnen. Sie bewegte ihre Finger, ließ sie schneller werden, rieb mit ihrem Handballen an Ýras Klitoris. Das Gefühl, einer anderen Frau ein solches Vergnügen zu bereiten, erfüllte sie mit noch mehr Lust, die auf ihre Oberschenkel heraustropfte. Ein leichter Windhauch an ihren Vulvalippen überraschte Kett. Sie spielten gleichzeitig miteinander und Kett spürte, sie würde ihren Orgasmus nicht mehr lange zurückhalten können. Ýras magische Windfäden streichelten ihren Po, kitzelten ihre Klitoris. 

Kett ließ einen dritten Finger in Ýra hineingleiten und die Stöße wurde härter. „Kett“, raunte Ýra mit kehliger Stimme und schob ihre Hüfte auf Ketts Hand. Ihr Rücken krümmte sich unter Ketts Handbewegungen. Auf ihrer Haut bildete sich ein feuchter Schleier. Dieser Kontrollverlust ihrer Kommandantin jagte Kett prickelnde Gänsehaut über den Körper.

Mit einem letzten Stoß erzitterte plötzlich Ýras Körper. Ýras feuchten Wände umschlossen zuckend ihre Finger. Und so gab auch Kett sich den Windwirbel an ihrer Vulva und Klitoris hin. Eine letzte Berührung des winzigen Sturms und Kett ließ ihren vor Orgasmus bebenden Körper auf Ýras Brust fallen. Beide stöhnten vor Erlösung. 

Verschwitzt und schwer atmend lagen sie nebeneinander und küssten sich innig. Ýras Hände streichelten liebevoll Ketts Brüste und Bauch, ihre Oberschenkel. Sie drehte Kett sanft auf den Bauch. Die Windfäden massierten ihren Rücken und Kett genoss den frostigen Hauch. 

Ýra zog sie an sich. „Ich sollte dir sagen, dass es nie wieder passieren darf“, flüsterte sie. „Aber…“, sie küsste sie innig, „…du schmilzt all meine Vernunft.“ 

Kett legte ihren Kopf an Ýras Brust ab. Es war der Beginn eines sehr gefährlichen Abenteuers, an dessen Ende allein Ýra die Konsequenzen tragen würde.

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Die Geschichte „Captain Steel“ von CeCe Malone hat den 2. Platz des EIS Schreibwettbewerbs zu den Themen Dark Romance und Romantasy gewonnen. Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte geht es um das Militär, Krieg, Kampfhandlungen und Waffen. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Eine Burg steht auf einem schneebedeckten Hügel.Eine Burg steht auf einem schneebedeckten Hügel.
Romantasy Geschichte
The Frozen Embers
06.01.2026

Die Geschichte „The Frozen Embers “ von Lena Hoff hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte geht es um Krieg, Kampfhandlungen und Tot. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Eine Wüste im roten Licht des SonnenuntergangsEine Wüste im roten Licht des Sonnenuntergangs
Romantasy Geschichte
Funken zwischen Sonne und Sand
07.01.2026

Die Geschichte „Funken zwischen Sonne und Sand“ von Lucia Louis hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Geschichte werden Kampfhandlungen thematisiert. Wenn das nichts für Dich ist, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Eine Schneelandschaft mit blauem HimmelEine Schneelandschaft mit blauem Himmel
Spicy Dark Romance Geschichte
Zwischen Schnee und Verlangen
06.01.2026

Die Geschichte „Zwischen Schnee und Verlangen“ von Maddy hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte wird eine Entführung beschrieben. Wenn dieses Thema nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Eine Hand, die auf einem Körper ruht, ist in rotem Licht erleuchtet.Eine Hand, die auf einem Körper ruht, ist in rotem Licht erleuchtet.
Almost Pretty Woman
13.01.2026

Die Geschichte „Almost Pretty Woman“ von Liz Rosen hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Geschichte werden Alkoholmissbrauch und Sexarbeit thematisiert. Wenn das nichts für Dich ist, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Helle Blumen sind vor einem dunklen Hinzergrund zu sehenHelle Blumen sind vor einem dunklen Hinzergrund zu sehen
1. Platz des EIS Schreibwettbewerb 2025
Bound by Souls
08.12.2025

Die Geschichte „Bound by Souls“ von Rune hat den 1. Platz des EIS Schreibwettbewerbs 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy gewonnen. Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte wird ein Verkehrsunfall beschrieben sowie die Themen Sterben und Tod behandelt. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.