Marlene
[she/her]
Wie alt bist Du?
Derzeit bin ich 37 Jahre alt.
Was ist Deine Tätigkeit im normalen Leben?
Als Germanistin sind für mich Schreiben und Lesen auch wichtige Bestandteile des „normalen Lebens“, aber ich bin zudem noch eine glückliche Mama.
Wie lange schreibst Du schon für EIS?
Für EIS schreibe ich tatsächlich noch gar nicht so lange, aber ich komme bereits aus der Branche und habe viele Beiträge in Richtung sexuelle Aufklärung recherchiert und geschrieben.
Warum schreibst Du für EIS?
Ich denke, dass es wichtig ist, gesellschaftliche Tabus aufzubrechen und das am besten auf lockere, aber dennoch aufklärerische Weise. Die Vielfalt der unterschiedlichen Themenfelder des EIS-Magazins kann da bestimmt einen Teil beitragen.
Was hat Dich bei Deiner Arbeit am meisten überrascht?
Im Hinblick auf sexuelle Vorlieben hat mich die Bandbreite der verschiedenen Kinks doch ein wenig überrascht.
Was beschäftigt Dich gerade?
Momentan beschäftigt mich die mangelnde Aufklärung über den weiblichen Menstruationszyklus in der Gesellschaft. Selbst die Menstruierenden wissen oft gar nicht so genau über ihren Zyklus Bescheid. Das ist super schade, da das Thema so viele Menschen betrifft und es kein Tabu sein sollte!
Was ist Dein Lieblingsbeitrag?
Puh, da kann ich mich wirklich nicht entscheiden.
Es war ein verregneter Donnerstagabend. Lea saß eingekuschelt auf dem Sofa, ein Glas Rotwein in der Hand, während Nora neben ihr durch die App wischte. PairPlay war neu für sie – eine Plattform speziell für queere Paare, die nach anderen suchten, um gemeinsam etwas zu erleben. Kein oberflächlicher Sextalk, sondern echte Profile, mit klaren Wünschen und netten Gesprächen.
Lukas stand vor der schweren Tür des Clubs und atmete tief durch. Das gedimmte Licht, das durch die Fenster fiel, ließ seine Aufregung nur noch steigen. Heute war sein erstes Mal in einem Swingerclub – eine Fantasie, die ihn lange begleitet hatte. Er wusste nicht genau, was ihn erwarten würde, aber die Mischung aus Nervosität und Vorfreude jagte wohlige Schauer über seine Haut.
Die Musik in der Bar war gedämpft, ein sanftes Brummen im Hintergrund, das Gespräche und Lachen umspülte. Genau die richtige Atmosphäre, um sich zu verlieren. Ich war erst vor ein paar Minuten hereingekommen und lehnte nun an der Theke, ein kühles Glas Gin Tonic in der Hand. Meine Finger umschlossen das Glas, während ich mich unauffällig umsah.
Es war ein verregneter Donnerstagabend. Lea saß eingekuschelt auf dem Sofa, ein Glas Rotwein in der Hand, während Nora neben ihr durch die App wischte. PairPlay war neu für sie – eine Plattform speziell für queere Paare, die nach anderen suchten, um gemeinsam etwas zu erleben. Kein oberflächlicher Sextalk, sondern echte Profile, mit klaren Wünschen und netten Gesprächen.
Lukas stand vor der schweren Tür des Clubs und atmete tief durch. Das gedimmte Licht, das durch die Fenster fiel, ließ seine Aufregung nur noch steigen. Heute war sein erstes Mal in einem Swingerclub – eine Fantasie, die ihn lange begleitet hatte. Er wusste nicht genau, was ihn erwarten würde, aber die Mischung aus Nervosität und Vorfreude jagte wohlige Schauer über seine Haut.
Die Musik in der Bar war gedämpft, ein sanftes Brummen im Hintergrund, das Gespräche und Lachen umspülte. Genau die richtige Atmosphäre, um sich zu verlieren. Ich war erst vor ein paar Minuten hereingekommen und lehnte nun an der Theke, ein kühles Glas Gin Tonic in der Hand. Meine Finger umschlossen das Glas, während ich mich unauffällig umsah.
Es war ein verregneter Donnerstagabend. Lea saß eingekuschelt auf dem Sofa, ein Glas Rotwein in der Hand, während Nora neben ihr durch die App wischte. PairPlay war neu für sie – eine Plattform speziell für queere Paare, die nach anderen suchten, um gemeinsam etwas zu erleben. Kein oberflächlicher Sextalk, sondern echte Profile, mit klaren Wünschen und netten Gesprächen.
Lukas stand vor der schweren Tür des Clubs und atmete tief durch. Das gedimmte Licht, das durch die Fenster fiel, ließ seine Aufregung nur noch steigen. Heute war sein erstes Mal in einem Swingerclub – eine Fantasie, die ihn lange begleitet hatte. Er wusste nicht genau, was ihn erwarten würde, aber die Mischung aus Nervosität und Vorfreude jagte wohlige Schauer über seine Haut.
Die Musik in der Bar war gedämpft, ein sanftes Brummen im Hintergrund, das Gespräche und Lachen umspülte. Genau die richtige Atmosphäre, um sich zu verlieren. Ich war erst vor ein paar Minuten hereingekommen und lehnte nun an der Theke, ein kühles Glas Gin Tonic in der Hand. Meine Finger umschlossen das Glas, während ich mich unauffällig umsah.




