Femdom Geschichten
Femdom Geschichten sind mehr als eine erotische Geschichte. Sie sind ein Spiel mit Macht, Kontrolle und Hingabe. Geschichten, die von Begegnungen mit einer dominanten Frau erzählen, einer Herrin, die weiß, was sie will. Und eines Mannes, der sich bewusst devot zeigt, sich auf Unterwerfung einlässt und Lust genau dort findet, wo andere ihre Grenzen sehen. Hier treffen Fantasien, Gedanken und tiefe Gefühle aufeinander. In jedem Moment, in jedem Blick, in jeder Bewegung der Hand.
Was macht Femdom Geschichten so besonders?
Im Zentrum jeder Femdom Geschichte steht die Dominanz der Frau. Sie bestimmt das Tempo, die Regeln, die Strafe – und manchmal auch den Schmerz. Nicht aus Grausamkeit, sondern aus Lust. Aus einem gemeinsamen Wunsch heraus.
Der Mann wird zum Sklaven, zum Sub, der auf die Stimmen seiner Herrin hört, ihren Augen folgt, vor ihr auf die Knie geht. Die Erregung des Sklaven wächst mit jedem Zeichen von Kontrolle, mit jedem Befehl, mit jeder bewussten Demütigung. Femdom ist BDSM, aber vor allem ist es ein Kopf-Spiel. Ein Tanz zwischen Macht und Vertrauen.
Dominant. Devot. Einvernehmlich.
Echte Femdom Geschichten leben von Konsens zwischen Femdom und Sub. Von klaren Absprachen, von Respekt und davon, Grenzen zu kennen – und manchmal lustvoll zu verschieben. Die Herrin ist dominant, aber aufmerksam. Der devote Mann oder Sklave gibt sich hin – freiwillig, mit voller Hingabe. Ob sanftes Spielen, intensive Kontrolle, ein fesselnder Fetisch oder eine bewusst gesetzte Stelle der Demütigung: Alles geschieht, weil beide es wollen. Weil dieser Traum sie erregt.
Femdom als erotischer Raum fĂĽr Fantasie
Femdom Geschichten erlauben, Fantasien auszuleben, die im Alltag keinen Platz haben. Der feste Blick der Herrin, ihre Beine dicht vor dem Gesicht ihres Subs, eine Hand, die lenkt, fordert, bestraft. Der Moment, in dem Gedanken verschwinden und nur noch GefĂĽhl bleibt. Hier darf Macht sexy sein. Kontrolle lustvoll. Unterwerfung befreiend.
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Jede Geschichte öffnet einen eigenen Raum für Fantasie, Gefühl und lustvolles Erkunden – ganz ohne Scham, dafür mit viel Neugier und Respekt für individuelle Grenzen. Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen und Fantasieren!
Normalerweise treffe ich meinen Süßen einfach immer irgendwo außerhalb und wir vögeln im Auto. Unsere kleine Affäre gefällt mir, doch es wird mal Zeit für was Neues. Diesmal habe ich uns ein Hotelzimmer gebucht. Denn diesmal werde ich meine dominante Seite ausleben.
Ich bin allein in deiner Wohnung und warte, bis du nach Hause kommst. Ich bin nackt. Das verlangst du von mir. Du bist meine Herrin… und ich dein Sklave. Einmal die Woche reinige ich deine Wohnung. Das Reinigen ist mir nur erlaubt, wenn ich dabei nackt bin. Und du kontrollierst alles, penibel und streng. Bist du unzufrieden, bestrafst du mich. Mit der Gerte. Doch wenn du zufrieden mit mir bist, darf ich dich berühren. Ich werde alles tun, damit du mit mir zufrieden bist… denn ich will dich unbedingt berühren.
Das Licht ist dezent gedimmt. Angenehm und grade ausreichend, um alles erkennen zu können. Die Bühne ist umrahmt von schweren, dunklen Samtvorhängen und die meisten Gäste sind halb-nackt, tragen nur knappe Leder-, Latex- oder Kunstfellteile…
Ich höre immer wieder Stöhnen aus der Dunkelheit unter mir, während ich die Treppe zur Bühne hinaufsteige, in meiner Hand die Leine.
„Dein Safeword ist Gnade“, weist du mich mit gedämpfter Stimme an, während ich meine Kleidung ordentlich neben der Tür aufhänge und deinen Blick dabei auf meinem nackten Körper spüre.


