Zwei Hände, mit langen spitzzulaufenden Nägeln halten eine Kette, an der ein Schlüssel befestigt ist.Zwei Hände, mit langen spitzzulaufenden Nägeln halten eine Kette, an der ein Schlüssel befestigt ist.

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

Vergebt mir, Vater

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
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Die Geschichte „Vergebt mir, Vater“ von Rebekka M. Richards hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte kommen sexuelle Handlungen im religiösen Kontext vor. Wenn das Thema nichts für Dich ist, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Kapitel 1

Der dunkelhaarige Mann richtete seine glühenden Augen auf die des Priesters. Eine feucht schimmernde Zungenspitze schob sich langsam zwischen seine Lippen. „Vergebt mir, Vater, ich werde sündigen“ 

Der Priester schluckte. 

„Ihr meint wohl, ich habe gesündigt?“ 

Der Mann lächelte. Ein Lächeln, das in sich selbst schon fast eine Sünde darstellte. „Ich weiß schon, was ich gesagt habe. Nicht, dass ich völlig unschuldig wäre, aber die meisten meiner Sünden muss ich nicht beichten. Allerdings ist der Abend noch jung…Vater.“ 

Der Priester räusperte sich und atmete tief ein. Der Mann, der ihm gegenübersaß, sah nicht wie der übliche Kirchengänger aus. Enge schwarze Hosen, einen schweren Schlangenanhänger aus dunklem Metall, der auf seinem schmalen Brustkorb ruhte. Das Schlagen seines Herzens schien die Schlange zu beleben, die sanfte Vibration ließ die schwarzen Schlingen zittern und beben. Sein Haar musste gefärbt sein, die Locken glänzten zu sehr im Kerzenschein, um natürlich zu sein. Und seine Augen…noch nie hatte der Priester goldene Augen gesehen. 

„Dann komm, mein Sohn, und erleichtere deine Seele.“ 

Der Priester erhob sich und wartete, bis der andere Mann ebenfalls aufstand und ihm zu einem der beiden Beichtstühle folgte, die im anderen Kirchenschiff standen. Der Priester zog den Samtvorhang zur Seite und ließ dem Mann den Vortritt. 

Als sich der schwarzgekleidete Mann sich, näher als unbedingt notwendig, an ihm vorbeidrückte, konnte der Priester seinen Duft riechen. Ein herber Geruch, holzig und würzig, den die Hitze seines Körpers noch zu verstärken schien. Als der Priester seinen angestammten Platz einnahm, schüttelte er den Kopf, und konzentrierte sich auf den vertrauten Wortlaut. 

„Gott, der unser Herz erleuchtet, schenke dir wahre Erkenntnis deiner Sünden und Seiner Barmherzigkeit.“ 

„Amen“ 

Selten hatte der Priester diese zwei Silben derart betont gehört. Die raue Stimme des Mannes gab dem Wort eine beinah pornografische Note. Und dann…Stille. Der Priester verlagerte sein Gewicht und wartete. Geduld war eine Tugend. Durch das geschnitzte Gitter drang kein Laut. Nur sein eigenes leises Atmen war zu hören. 

„Nun?“ 

Ein leises Lachen. 

„Lasst mir Zeit, Vater. Das ist immerhin mein erstes Mal.“ 

„Keine Angst, mein Sohn, ich bin bei dir“ 

Wieder ein Lachen. 

„Ein beruhigender Gedanke. Nun, wie gesagt, ich werde sündigen.“ 

„Es ist noch nicht zu spät – du musst die Sünde nicht begehen.“ 

„Ihr wisst noch nicht einmal, was ich tun werde.“ 

Der Priester runzelte die Stirn. Auf das hatte ihn niemand vorbereitet. Er beschloss, sich am Protokoll festzuhalten. Der Geruch des Mannes schien durch die dünne Wand zu dringen, und den Priester zu umhüllen. Verdammt, der Mann roch wie ein Waldbrand, wie geöltes Leder und Moschus. 

„Dann sprich zu mir, mein Sohn. Vielleicht ist es schon genug, deinen Gedanken auszusprechen.“ 

Das Lachen klang diesmal dunkler, voller, schwerer Sirup auf sonnenwarmen Steinen. „Wir werden sehen.“

Kapitel 2

Als der Mann das nächste Mal sprach, klang seine Stimme dunkel und weich. „Ich werde die Sünde des Fleisches begehen.“ 

„Nun, das ist noch kein Grund zur Verdammnis. Die Zeiten…“ 

„Mit einem Mann.“ 

Der Priester entspannte sich etwas. Schuldgefühle bei Homosexuellen waren seltener geworden, aber noch immer vorhanden. Seiner Meinung nach war die Kirche in dieser Hinsicht zu streng, Liebe war schließlich Liebe und er bevorzugte ein glückliches gleichgeschlechtliches Paar gegenüber einem unglücklichen Hetero-Paar, das sich nur seinem Schwur verpflichtet fühlte, ohne den heiligen Bund der Ehe mit der Liebe zu füllen, die ihm gebührte. Er bewegte sich jetzt auf sicherem Boden. 

„Nun, mein Sohn, das mag nun etwas unerwartet kommen, aber ich verurteile deine...Inklination nicht…“ 

„Mit einem Priester.“ 

Und so schnell wurde ihm der Boden unter den Füßen weggezogen. 

„Wie bitte?“ 

„Ihr habt mich schon verstanden, Vater. Ich werde einen Priester verführen. Heute Nacht.“ War der Mann verrückt? Wollte er sich einen Spaß erlauben. Der Priester errötete. Es wäre nicht das erste Mal, dass jemand seinen Beichtstuhl missbrauchte. 

Er hatte schon Jugendliche aus der Kirche gejagt, die einen Ort gesucht hatten, an dem sie sich einander hingeben konnten, er hatte Spaßvögle ertrage, die seinen Glauben testen wollten und, nicht zuletzt, hatte die tausenden kleinen belanglose Beichten von Wichtigtuern und Spöttern angehört. Doch etwas in der Stimme des Mannes ließ ihn aufhorchen. „Wenn das ein Scherz sein soll…“ 

„Kein Scherz. Wie gesagt, ich werde die Sünde des Fleisches begehen. Heute Nacht. Mit einem Priester.“ 

Der Priester traf eine Entscheidung. Er würde sich nicht vertreiben lassen. Nicht aus seiner Kirche, aus seinem Beichtstuhl. 

„Nun, wie soll sich das ergeben? Wie verführt man einen Mann Gottes?“ Ein Knarzen ertönte und der Schatten auf der anderen Seite des Beichtstuhls vergrößerte sich. Der Mann hatte sich bewegt. Seine Stimme klang plötzlich näher. Er musste seinen Kopf an das Gitter gelehnt haben. 

„Es ist eine Herausforderung, das ist sicher. Ich habe es schon mit vielen Männern versucht. Politiker. Schauspieler. Professoren. Einmal sogar ein Magier.“ 

Der Priester konnte sich nicht zurückhalten. 

„Ein Magier.“ 

Der Mann zischte und ließ ein heiseres Lachen ertönen. 

„Oh, kein richtiger Magier. Er war eher so eine Art Houdini. Wirklich ausgezeichnet mit Seilen und Ketten.“ 

„Ich verstehe. Bitte fahre fort.“ 

„Wie gesagt, Männer aller Professionen. Doch mir fehlt das Juwel in meiner Krone der Eroberungen. Mein Meisterwerk sozusagen.“

„Ein Priester.“ 

„Ein Priester. Jemand, der allen fleischlichen Genüssen abgesagt hat.“ 

„Naja, nicht allen. Wir dürfen essen, trinken…alles mit Maß und Ziel, aber doch mit Genuss.“ Ein Lachen wie Honig auf Kohle. 

„Wir wissen beide, dass das nicht zählt. Das ist nur…Vorspiel, wenn Ihr mir diesen kleinen Kunstgriff verzeiht, Vater.“ 

„Nichts zu verzeihen.“ 

„Noch nicht.“ 

„Und, wie willst du es anstellen? Das Fleisch hat keine Macht über mich und meinesgleichen.“ 

„Nun, ich würde mich auf sein Gebiet begeben. Ein heiliger Ort, ich kann es fühlen.“ Der Priester schmunzelte. Die Sache begann, interessant zu werden. Der Mann schien keiner der üblichen Verrückten zu sein, die seine Religion in Frage stellten. Er klang so…normal. Beinahe vernünftig. 

„Du willst also nicht nur einen Mann Gottes verführen, sondern das auch noch in Gottes Haus? Weshalb? Reicht ein Sakrileg nicht aus?“ 

„Oh, ich sehe es nicht als Sakrileg. Es ist vielmehr ein Akt der Verehrung. Ich diene meinem Gott so wie Ihr dem Euren, Vater.“ 

„Also?“ 

„Ich würde also in eine Kirche gehen. Ein heiliger Ort, der dem Mann, den ich suche, etwas bedeutet. Dann würde ich einen Moment der Zweisamkeit suchen. Vielleicht…in einem Beichtstuhl?“ 

Das letzte Wort war beinahe ein Wispern. Der Priester hatte sich unbewusst Richtung Wand geneigt und fasste sich jetzt wieder. Er lehnte sich zurück und wartete. „Ja, ein Beichtstuhl, das klingt richtig. Eine Situation, die zu Vertrauen und Aufrichtigkeit verleitet. Und ich wäre aufrichtig. Denn eine Eroberung ohne Aufrichtigkeit ist nichts wert.“ Der Priester war sich auf einmal der Enge seines Kragens bewusst. Er fuhr mit seinem Finger zwischen Stoff und Haut, lockerte die strangulierende Enge um seinen Hals. „Bis jetzt kann ich noch keine Sünde erkennen.“ 

„Ungeduldig, Vater?“ 

„Geduld ist eine Tugend, mein Sohn.“ 

Der Priester rieb seine Hände an der Außenseite seiner Hose. Er sollte den Mann unterbrechen. Das konnte kein gutes Ende nehmen und er sollte…doch er war neugierig. Wohin sollte das führen? Der Mann hob erneut an. 

„Vater. Ich würde meine Sünde beichten. Denn eine Sünde ist es, was ich vorhabe, keine Frage. Und dann würde ich aufstehen. Ich würde aus meiner Seite des Beichtstuhls hinaustreten und den Vorhang zurückziehen. Es ist ein schwerer Vorhang, der ein leises Wispern hören lässt. Der Priester sieht nur meinen Schatten vor dem Kerzenlicht der Gebetskerzen, umrahmt von Staubpartikeln, die einen Heiligenschein um mich bilden. 

Ich trete an den Priester heran, der noch immer auf seiner Holzbank sitzt, und blicke auf ihn hinunter. Er hebt sein Gesicht und trifft meinen Blick. Er hat große, unschuldsvolle Augen. Grau…nein, blau. Wie Sturmwolken über dem Atlantik. Er will sich wieder abwenden, doch ich lege meine Hand unter sein Kinn, denn ich kann nicht zulassen, dass unsere Augen sich verlieren. Ich beuge mich über den Priester, langsam, und nehme jeden Aspekt seines Gesichtes auf. Weiche Wangen, glattrasiert. Ein kleiner Schnitt, direkt an der Kinnlinie, mit einer kleinen Perlenreihe von Blutstropfen. Eine zierliche Nase, beinahe zu klein und doch gerade perfekt. Blondes Haar, kurz geschnitten, das sich gerade zu locken beginnt.“ Der Priester ließ die Hand sinken, die über den frischen Rasurschnitt an seinem Kinn gestrichen hatte. Verdammt, der Mann hatte seine Aufmerksamkeit gefesselt. Er räusperte sich. 

„Und dann?“ 

Der Mann auf der anderen Seite der vergitterten Wand seufzte. Ein Rascheln ertönte. Er hatte seine Beine überschlagen. 

„Ich nehme sein Gesicht in beide Hände und streiche mit meinen Daumen über die Wangenknochen des Priesters. Jetzt kann er meinen Atem fühlen, der warm über seine Haut streift. Er kann den Whiskey riechen, den ich vor nicht ganz einer halben Stunde getrunken habe. Rauchig, moosig, wild. Vielleicht läuft ihm schon jetzt das Wasser im Munde zusammen. Ich sinke auf die Knie, sodass unsere Gesichter auf Augenhöhe sind.“ Der Mann brach ab. Der Priester wartete. Stille. 

„Mein Sohn?“ 

Keine Antwort. 

„Mein Sohn, bist du noch da?“

Kapitel 3

Plötzlich wurde der Vorhang mit einer schwungvollen Bewegung zur Seite gezogen. Der Priester blinzelte, geblendet. Gegen die Dunkelheit des Beichtstuhls war das sanfte Kerzenlicht taghell und ließ ihn nur eine Silhouette erkennen, umrahmt von fliegenden Staubpartikeln. 

Wie erstarrt sah der Priester auf. Er konnte keinen Fingern rühren. Mit einer schlangenschnellen Bewegung näherte sich der Mann dem Priester, bis zwischen ihren Gesichtern kaum mehr ein Haar passte. Seine langen schmalen Finger umfassten das Gesicht des Priesters. Die Hitze seiner Hände brannte auf seinen Wangen. Der Priester versuchte, sich dem Mann zu entziehen, doch ein Blick in die goldenen Augen des anderen ließ ihn wieder erstarren. Sie schienen Funken zu sprühen, glühend heiß. 

„Vater…“ 

Die Stimme des Priesters versagte. 

„Vater, vergebt Ihr mir?“ 

„Noch gibt es nichts zu vergeben, mein Sohn…“ 

Doch bevor der Priester zu Ende gesprochen hatte, drückte der Mann die Lippen auf die seinen. Ein Strom aus flüssigem Feuer schoss durch den Körper des Priesters und sammelte sich in seinem Unterleib. Der Mann vertiefte den Kuss, seine unerträglich weichen Lippen schienen mit denen des Priesters zu verschmelzen. Der Priester schloss die Augen, überwältigt. Noch nie hatte er derartiges gefühlt, eine Verbindung von solcher Stärke, der er sich nicht entziehen konnte. Der Mann unterbrach den Kuss und der Priester keuchte. „Ich...bitte...“ 

„Immer noch nicht?“ 

Ein gefährliches Funkeln brachte die goldenen Augen des Mannes zum Funkeln, glühende Kohlen über scharfen Wangenknochen. Der Priester schnappte nach Luft. „Mein Sohn, es ist…“ 

Der Mann unterbrach ihn erneut. Sein zweiter Kuss war noch tiefer, noch inniger. Eine bewegliche Zunge tanzte über die Lippen des Priesters, die sich reflexartig öffneten. Ohne Zögern schlüpfte die Zungenspitze des Mannes in den Mund des Priesters, tastend, suchend. 

Der Mann ließ sich Zeit, mit trägen Bewegungen erforschte er den Geschmack des Priesters, Süße zu seinem herben Aroma. Der Priester bewegte seine Lippen, wie im Gebet und als seine Zunge die des Mannes traf, konnte er tatsächlich den Whiskey schmecken, Erde und Feuer, scharf und mild zugleich. Der Mann stöhnte leise und die Vibrationen schickten erneute Schauer durch den Körper des Priesters. Wieder unterbrach der Mann den Kuss und sank auf die Knie. Seine Hände strichen federzart über die Arme des Priesters und umfingen seine Hände. 

„Du solltest nicht…“ 

Der Mann lächelte. 

„Das klingt nicht wie ein Verbot, Vater.“ 

Der Mann öffnete den obersten Knopf des Priesterkragens. Der Priester schauderte und schloss die Augen. Für einen Moment zögerten die Hände des Mannes, doch dann bewegten sie sich mit größerer Sicherheit. Ein Knopf nach dem anderen gab nach, bis der Mann das Hemd des Priesters mit unendlicher Sanftheit von dessen Schultern streifte. Die kühle Luft der Kirche ließ ihn schaudern, doch einen Moment später umfingen ihn die Arme des Mannes und seine Hitze vertrieb jeden Hauch von Kälte. Der Mann strich über die Brust des Priesters, glühend heiße Hände, die Spuren aus Feuer hinterließen, wo sie seine nackte Haut berührten. Noch immer konnte der Priester nicht sprechen, er hielt den Atem an. „Kein Wort der Vergebung, Vater? Noch nicht sündig genug?“ 

„Bitte, wer…“ 

„Unwichtig, Vater! Vergebt ihr mir?“ 

Ein Finger strich über den harten Nippel des Priesters, der scharf einatmete. Der Mann wiederholte die Bewegung und presste dann einen Kuss auf die nackte Brust des Priesters. Seine Zunge schnellte heraus und glitt über die glatte Haut. Der Priester stöhnte und drückte sich diesem Gefühl entgegen. 

Der Mann reagierte prompt und umfasste die Taille des Priesters. Mit einer schnellen Bewegung hob er den Priester auf, wirbelte herum, so dass er auf der schmalen Holzbank saß und der Priester breitbeinig auf den Schenkeln des Mannes saß. Der Priester stieß seinen angehaltenen Atem mit einem scharfen Stoß aus. Er konnte das Geschlecht des Mannes durch den dünnen Stoff ihrer beiden Hosen fühlen. 

Das unerwartete Gefühl rief eine Reaktion bei dem Priester hervor. Sein eigenes Geschlecht drückte gegen den Bauch des Mannes. Der Priester wurde rot und versuchte, zurückzuweichen, nur um von den starken Händen des Mannes näher herangezogen zu werden. Die Hitze zwischen den beiden Männern stieg an, Schweißperlen bildeten sich auf der nackten Brust des Priesters. 

Mit einer schnellen Bewegung riss sich der Mann sein enganliegendes Hemd vom Leib und zog das Gesicht des Priesters zu sich herab. Ein weiterer Kuss, Zungen, die sich suchten und fanden, ein leises Stöhnen, weder der Mann, noch der Priester konnten sagen, von wem es kam. 

Endlich konnte sich der Priester aus seiner Lähmung lösen, er packte den Mann und ließ seine Hände über den Körper des Mannes gleiten. Heiße Haut, straff gespannt über zarte Knochen, samtige Nippel, die sich zartrosa von der blassen Haut seiner Brust abhoben. Der Schlangenanhänger lag in der Mitte seines Brustbeins, und tanzte im flackernden Schein der Kerzen auf und ab. Der Mann suchte den Blick des Priesters und wand seine Finger in die schweißgetränkten Locken des Priesters. Er zog ihn zu sich herab und küsste ihn, gierig, hungrig. 

Die andere Hand des Mannes bewegte sich langsam zum schwellenden Schritt des Priesters. Mit schnellen, effizienten Bewegungen öffnete er seine Hose und befreite sein Geschlecht. Der Priester warf den Kopf in den Nacken und rieb sich gegen die ebenso auffallende Härte des Mannes. Der Mann umfasst das Glied des Priesters und begann, langsam die Länge des Schaftes zu massieren. Der Priester zitterte. 

„Mein…“ 

„Zu spät.“ 

Der Mann verschloss den Mund des Priesters mit einem weiteren Kuss und beschleunigte seine Bewegungen, im Rhythmus des lauter werdenden Stöhnens des Priesters. „Vater.“ 

Die Eindringlichkeit seines Tonfalls ließ den Priester die Augen öffnen. Er traf den Blick des Mannes, und sein Herz brach in zwei perfekte Teile. In den Augen des Mannes spiegelte sich ein Begehren, in dem man ertrinken konnte. Sein Blick sprach von Jahren der unerfüllten Leidenschaft, es waren tiefe Seen geschmolzenen Goldes, in den der Priester sich verlor, er fiel und fiel, in die starken Arme des Mannes, der ihn aufhob, als wöge er nicht mehr als ein Kind und ihn gegen die hölzerne Wand des Beichtstuhls drückte. 

Mit einer fließenden Bewegung ließ der Mann sich auf die Knie fallen und blickte zu den blauen Augen des Priesters auf. Er öffnete seinen Mund und ließ seine unnatürlich lange Zunge über die ganze Länge des Priesters gleiten. Der Priester schauderte, beinahe gaben seine Knie nach. Doch der Mann stützte ihn, seine Hände umfassten das weiche Hinterteil des Priesters mit erstaunlicher Kraft. Der Mann schmunzelte und schloss seine Lippen um den harten Schaft des Priesters. Mit unerbittlicher Langsamkeit glitt der heiße Mund des Mannes über die Härte des Priesters, saugend, leckend. Der Priester stöhnte auf und biss in seine Hand, hart genug, um die Haut zu durchbrechen. 

„Ich kann nicht, bitte, ich…“ 

Der Priester versuchte krampfhaft, vollständige Sätze zu bilden, doch seine Gedanken wurden von einer alles verzehrenden Welle aus Lust zerrissen, unterspült, verwirbelt. Er gab sich ganz und gar dem Mund des Mannes hin, der ihn mit unendlicher Kunstfertigkeit bearbeitete.

Kapitel 4

Plötzlich zog sich der Mann zurück, kalte Luft traf auf die erhitzte Haut des Priesters, doch bevor er protestieren konnte, wirbelte ihn der Mann herum und drückte ihn gegen die glatte Holzwand. Die langen Finger des Mannes tanzten den Rücken des Priester hinab und pressten sanft gegen seinen Eingang. Er zog sich wieder zurück, und drückte seine langen, schlanken Finger gegen die Lippen des Priesters. Der Priester öffnete seinen Mund und die Finger des Mannes unterdrückten das Stöhnen, das ihm beinahe entkam. „Leckt sie, Vater, ihr werdet es brauchen.“ 

Der Priester begann, an den Fingern des Mannes zu saugen, kostete das salzige Aroma des Fremden, und, möge er verdammt sein, er genoss jede Sekunde. Der Mann zog seine Finger aus dem Mund des Priesters, glänzend von seinem Speichel. Er drückte sein Knie zwischen die Beine des Priesters und begann, seinen befeuchteten Finger gegen den engen Muskelring zu drücken. 

Langsam ließ er das erste Fingerglied in den Priester eindringen. Der Priester stieß einen kleinen Schrei aus, als der Mann seinen Finger tiefer einführte. Ein weiterer Finger dehnte den Eingang des Priesters ein Stückchen mehr, der Mann begann, sanfte Wellenbewegungen auszuführen, er bearbeitete den Priester geduldig, gleichmäßig, quälend langsam. 

Der Priester konnte sich nicht zurückhalten, er presste sich gegen die Hand des Mannes, forderte ihn auf, tiefer einzudringen, härter. Der Mann keuchte, und zog seine Finger zurück, das plötzliche Gefühl der Leere ließ den Priester aufstöhnen. Ein Reißverschluss wurde geöffnet und plötzlich presste sich eine neue Hitze gegen den Priester. „Vergebt mir, Vater, diese meine Sünde.“ 

Mit einem langsamen Stoß und einem tiefen Stöhnen drang der Mann in den Priester ein. Die heiße Enge des Priesters umfing den Mann, beide Männer hielten einen Moment inne und versuchten, ihre Atmung unter Kontrolle zu bringen. Doch die Hitze ihrer Körper verlangte nach mehr, sie konnten sich nicht zurückhalten, und der Mann begann, langsam zuzustoßen. 

„Ihr seid so eng, verflucht, ich kann nicht…“ 

Der Mann wurde schneller, seine Stöße härter, die engen Muskeln des Priesters umschlossen ihn. Er fühlte, wie sich sein Orgasmus nahte, die Lust ballte sich in seinem Unterleib wie glühende Kohlen. Der Mann zog das Gesicht des Priesters zu sich und küsste ihn, wild, blind vor Verlangen. 

Der Priester packte die Halskette des Mannes und erwiderte seinen Kuss, ihre Zungen umfingen sich im verzweifelten Versuch, den anderen Mann zu schmecken, den Kontakt nicht für einen Moment zu verlieren. Der Mann umfasste mit der anderen Hand die pulsierende Härte des Priesters und begann, im Rhythmus seiner Stöße den Schaft des anderen Mannes zu reiben. Der Priester stieß einen erstickten Schrei aus und presste sich gegen den Mann, dessen Stöße immer tiefer eindrangen. 

Der Priester fühlte, wie sich seine Lust ungehemmt Bahn brach, mit einem Zittern und einem Schrei, der auf halber Strecke zu einem Schluchzen wurde, ergoss er sich über die schlanken Finger des Mannes, die immer noch fest um seinen Schaft geschlungen waren. Der Mann folgte einen Moment später, mit einem letzten heftigen Stoß kam er tief in der Hitze des Priesters. Beide Männer brachen keuchend zusammen und sanken auf den Boden des Beichtstuhls, ein ineinander verwundener Haufen von Gliedmaßen, feucht von Schweiß und Sperma, wortlos versuchten beide ihren Atem wieder unter Kontrolle zu bringen.

Kapitel 5

Der Mann strich die schweißgetränkten Locken des Priesters aus dessen Stirn und küsste seine Schläfe. Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. 

„Danke…“ 

Der Priester wendete sich um und sah dem Mann in die Augen, die immer noch glühten wie ein heruntergebranntes Kaminfeuer. 

„Warum?“ 

„Ihr wisst, warum.“ 

„Du weißt, dass ich dir so nicht vergeben kann.“ 

„Nein. Aber morgen ist auch noch ein Tag.“ 

Mit einer fließenden Bewegung erhob sich der Mann und zog sich sein Hemd über den Kopf. „Bis bald…Vater.“ 

Und schon verschwand der Mann, als wäre er nie hier gewesen. Nur die Feuchtigkeit, die den Priester bedeckte, zeugte von dem, was soeben geschehen war. Als der Priester mit zitternden Händen seine Kleidung in Ordnung brachte, fuhr ein stechender Schmerz durch seine Handfläche. Der Priester blickte hinunter und sah die Form einer gewundenen Schlange, die sich in sein Fleisch gebrannt hatte. Er lächelte und streifte mit seinen Lippen die gerötete Haut. 

„Natürlich vergebe ich dir...“

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Die Geschichte „Funken zwischen Sonne und Sand“ von Lucia Louis hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Geschichte werden Kampfhandlungen thematisiert. Wenn das nichts für Dich ist, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Ein düsterer Wald liegt im NebelEin düsterer Wald liegt im Nebel
Dark Romance Geschichte
Blutschuld
06.01.2026

Die Geschichte „Blutschuld“ von Annika Buchholz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte wird eine Entführung beschrieben, außerdem kommen in der Story Blut und Mord vor. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne Machtgefälle Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Ein Paddle, ein Flogger und zwei anale Toys liegen auf einem dunklen Holzuntergrund.Ein Paddle, ein Flogger und zwei anale Toys liegen auf einem dunklen Holzuntergrund.
Erotische Geschichte
Kinky Party & Spanking: Wenn Neugier zur Lust wird
15.12.2025

Das Licht auf dem Dancefloor ist gedämpft. Der Bass der Musik vibriert durch den Boden. Du und Radek tanzen eng umschlungen, Schweiß glänzt auf eurer Haut. Seine Hände auf deinen Hüften und sein Atem warm an deinem Hals. Die Atmosphäre ist elektrisch geladen mit unausgesprochenen Versprechungen.

Eine Burg steht auf einem schneebedeckten Hügel.Eine Burg steht auf einem schneebedeckten Hügel.
Romantasy Geschichte
The Frozen Embers
06.01.2026

Die Geschichte „The Frozen Embers “ von Lena Hoff hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte geht es um Krieg, Kampfhandlungen und Tot. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.